Fingerzahnbürste für den Hund für ein gesundes Gebiss ohne Zahnstein

Ein gesundes Gebiss, ohne Zahnstein dank der Fingerzahnbürste für den Hund und der  Fingerzahnbürste für die Katze.
Beim Mensch und Tier stören zuerst unschöne Verfärbungen, dann bildet sich eine feste, raue Schicht auf den Zähnen, der Zahnstein. Wird der Belag immer dicker, breitet er sich über den ganzen Zahn aus, bis sich das Zahnfleisch darunter entzündet. Schlechter Atem stellt sich ein, Zahnfleisch und Zahnhälse vereitern. Der Mensch mit einem enormen Bakterienherd im Mund geht jetzt zum Zahnarzt. Und was ist mit dem Hund/der Katze und deren Schmerzen? Sie müssen leiden – manche haben fauligen Mundgeruch, bluten aus dem Zahnfleisch, leiden an Vereiterungen bis zum Ausfall der Zähne.

Mit der Chitodent® Fingerzahnbürste aus Mikrofaser kann der Zahnsteinbildung wirksam vorgebeugt werden.
Das tägliche Putzen ist die wirksamste Maßnahme zum Schutz der Zähne vor Bakterienbelägen und Zahnstein / Zahnfleischentzündungen. Werden Futterreste nicht durch gewissenhafte Zahnpflege entfernt,  werden sie durch Bakterien zersetzt. Insbesondere am Übergang vom Zahn zum Zahnfleisch, bleiben Futterreste vermehrt hängen. Es bildet sich Zahnbelag und Zahnstein. Zahnstein verursacht neben einem unangenehmen Maulgeruch auch Zahnfleischentzündungen. In der Folge zieht sich das entzündete Zahnfleisch zurück und legt die empfindlichen Zahnwurzeln frei.
Ist es erst einmal so weit, muss die schmerzhafte Zahnbehandlung unter Narkose durchgeführt werden.

Die Chitodent® Fingerzahnbürste aus Mikrofaser in Kombination mit dem antibakteriell wirkenden Hightech-Trevira® Funktionsgarn.
Mikrofasern sind für die Chitodent® Fingerzahnbürsten wegen ihrer unglaublichen Dichte prädestiniert. Weil Mikrofasern so fein sind, können viele von ihnen eng zusammengepackt werden. Durch die große Oberfläche ist die Kontaktfläche zwischen Fingerzahnbürste und Zähnen, Zahnfleisch, Mundschleimhaut riesig.
Die Reinigungsleistung der Fingerzahnbürste für den Hund ist, wie die Reinigungsleistung der Fingerzahnbürste für die Katze durch die hohe Anzahl der Mikrofilamente in Schlingenform und deren enormer Aufnahmefähigkeit von Plaque und Belägen hervorragend.

Hundefingerzahnbürste aus Mikrofaser und antibakteriell wirkendem Trevira Bioactivegarn mit Silberionen

Die Fingerzahnbürste für den Hund wird über den Zeigefinger gestülpt und mit der Sicherheitsschlaufe am Mittelfinger gesichert. Das Reinigen der Zähne sowie das des gesamten oralen Weichgewebes erzielen sie durch leicht kreisende Bewegungen. Von rot zu weiss. Nach der Benutzung ist die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser gründlich auszuspülen, um abgetragene Nahrungsreste, Bakterien, Keime u.ä. zu entfernen.

Das antibakteriell wirkende Hightech-Trevira® Funktionsgarn in der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser.
Im Bioaktive Garn von Trevira® sind antimikrobiell wirkende Silberionen in der Faser gebunden. Das Silber migriert nicht aus der Faser und kann damit weder die Umwelt noch den Organismus des Tieres beeinträchtigen.
Beim Benetzen der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser werden die Silberionen an der Oberfläche des Hightech-Funktionsgarn aktiv. Kommt die befeuchtete Fingerzahnbürste für den Hund/ Fingerzahnbürste für die Katze in Kontakt mit Mikroben/Bakterien schädigt diese die Bakterien und bringt sie zum Absterben.

Die Fingerzahnbürste für den Hund / Fingerzahnbürste für die Katze wirkt über den gesamten Lebnszyklus des Produktes antibakteriell. Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser darf bis 60 Grad unter Wasser ausgewaschen werden.(Kein Waschmittel oder Weichspüler ist zu verwenden)

Die Fingerzahnbürste für die Katze.
Auch bei Katzen rufen schlechte Zähne und Bakterien neben falscher Ernährung Krankheiten hervor. Die Bakterienherde im Maul verteilen ihre Krankheitskeime über die Blutbahn im gesamten Körper und schädigen so lebenswichtige Organe wie Nieren, Herzklappen, Leber und Gelenke. Schutz vor der Entstehung von Maulgeruch und von gefährlichem Zahnstein bietet regelmäßige Zahnpflege.

Fingerzahnbürste für die Katze aus Mikrofaser

CHITODENT® Fingerzahnbürste für die Katze wirkt sanft und vorbeugend gegen Bildung von Zahnstein. Das antibakteriell wirkende Silberadditiv ist im Faserpolymer verankert ( von der Polymermatrix eingeschlossen) und wirkt der Besiedlung und Vermehrung von Mikroorganismen sowie der Geruchsentwicklung auf der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser entgegen.  Das Hohensteiner Institut bescheinigt die antimikrobielle Wirkung über den gesamten Lebenszyklus der BioActivfaser mit Silberionen. Öko-tex 100 Auszeichnung, die garantiert: gesundheitlich und ökologisch einwandfrei.

Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser als  Fingerzahnbürste für den Hund und als Fingerzahnbürste für die Katze finden Sie im shop von Helmuth Focken Biotechnik.

Terra Preta Schwarzerde. Kreisläufe schließen, Boden beleben, Erträge steigern, Klima schützen

A) Terra Preta Schwarzerde:
Kreisläufe schließen, Boden beleben, Erträge steigern, das Klimas schützen

Terra Preta Herstellung für den Kleingarten

Weg eins:
Fermentation (anaerob)

a) Küchenabfälle mit Milchsäurebakterien oder sogen. effektiven Mikroorganismen
mischen in Bokashi-Eimern, bei denen sich bildende Flüssigkeit per Hahn
abgelassen wird (1:10 mit Wasser verdünnen und im Garten ausgießen)
zu Bokashi machen, Holzkohle mit Körnung 0 bis 10 mm dazwischen streuen.

Ist der Eimer voll, in den Garten auf extra Haufen ausleeren und mit Plane abdecken.
Wenn das Material nach 3 bis 6 Wochen (je wärmer, desto kürzer die Zeitspanne)
nicht mehr säuerliche riecht sondern nach Pilzen und Walderde duftet, dann auf die
Beete aufbringen

b) bei etwas größeren Mengen:
Terra preta Rezpt Helmuth Focken Biotechnik e.K. Sagawe
Klassische Mischung:
1. Frisches Grüne jeglicher Art, ca. 50% (hier frisch mit Messerschredder geschredderter Obstbaumschnitt),
2. Dung jeglicher Art ca. 30% (hier Ponydung)
3. Pflanzenkohle mit ca. 50% Staubanteil (10 bis 15%)
4. Gesteinsmehl (ca. 5 bis 10%)
5. Mikroorganismen (z.B.von EM-Chiemgau.de)
6. Regenwasser

Alles gut mischen und feuchten, dann abgedeckt unter einer Plane mit Kontakt zum Boden ca. 3 bis 6 Wochen (je höher die Außentemperaturen, desto kürzer die Zeitdauer) fermentieren, wenn es nußig / pilzig riecht, ist es fertig.

Rezept terra preta Sagawe Helmuth Focken Biotechnik e.K

Ein prächtiger Terra Preta Garten innerhalb eines Sommers. Foto: Heise, Bildungszentrum Ith

Entweder kleine Flächen mit einer Stärke bis zu 15 cm bedecken, oder das Material
in Pflanzlöcher geben oder in Saatrillen. Bei Jungpflanzen, die es nicht so basisch sondern eher etwas sauer mögen, oben drauf normalen Gartenboden geben,sind die Pflanzen größer, kommen sie mit der ph-neutralen Schwarzerde gut zurecht.

Weg zwei:

Kompostierung (aerob)den Komposthaufen betreiben wie üblich, allerdings jede Gabe mit ca.15% Holzkohle mischen, gut feucht halten, am besten mit RegenwasserWasser wird gespeichert. Nährstoffe werden gespeichert, waschen nicht aus, sind aber verfügbar für die feinen Haarwurzeln der Pflanzen.

Rezept Terra Preta Sagawe Helmuth Focken Biotechnik e.K.

Terra Preta Smoothie-Draußenküche: Foto: Rainer Sagawe

Weg drei:
Fütterung der Terra Preta Schwarzerde
Spezielle Anwendung für Klein- und Hausgärten:
In der Terra Preta Draußenküche werden Küchenabfälle mit Urin und Holzkohle
und Regenwasser gemischt.
Diesen Brei unter den Mulch auf die Beete geben. Nach einigen Tagen naschen hier
die Bodenlebewesen:

 

Terra Preta Rezept Sagawe Helmuth Focken Biotechnik e.K.

Terra Preta Schwarzerde, gemulcht mit frischem Rasenschnitt; nach wenigen Tagen schon wimmelt es vor Kompostwürmern; Asseln und anderen Bodenlebewesen. Achtung: dieses Verfahren funktioniert nur auf Terra Preta Schwarzerde oder anderem gutem Humusboden, bei wenig belebtem Standardboden funktioniert das nicht, es kann zu Schimmelbildung kommen. Foto: Rainer Sagawe

B) Terra Preta Herstellung in der Landwirtschaft:
Hans Peter Schmidt (Ithaka-Institut, Schweiz) und Christoph Fischer (em-chiemgau) haben in vielen Versuchen effiziente Verfahren entwickelt, Pflanzenkohle, Kompost und Rinderurin, Gülle miteinander zu mischen und auf Feld und Weide aufzubringen.

Rezpt Terra Preta Sagawe Helmuth Focken Biotechniuk e.K.

Rezept für terra Preta sagawe Helmuth Focken Biotechnik.e.K

In Nepal bis zu 364 % Wachsstumssteigerung durch Pflanzenkohle und Rinderurin. Foto: Hans Peter Schmidt

Bei gärtnerischer Anwendung: Pflanzlöcher mit Kompost befüllen, darauf eine Mischung
aus Rinderurin und Pflanzenkohle geben und alles gut mischen.

Ergebnis bei Herrn Bauer Unkelbach, Chiemgau:
Düngt seine Wiese nur noch eimal (früher zweimal)mit einer Gülle-Holzkohle-Mischung. Kühen gibt er 2% Pflanzenkohle ins Futter,das senkt die Tierarztkosten erheblich. Pflanzenkohle in der Gülle bewirkt das Verschwinden des Ammoniak-Gestanks, die Nährstoffe gehen nicht mehr in die Luft, bleiben erhalten.

Rezept terra Preta Sagawe Helmmuth Focken Biotechnik e.K

Baum- und Strauchschnitt können zu Pflanzenkohle umgewandelt werden. Foto: Rainer Sagawe

Herr Unkelbach stellt Pflanzenkohle aus Baum- und Strauchschnitt von der Gemeinde her.
youtube video
Prof. Dr. Claudia Kammann (Geisenheim) wies nach, dass ab einer gewissen Konzentration
von Pflanzenkohle sich zum einen die Lachgas und Methan-Emmission um bis zu
60% reduzieren (Klimaschutz), Nitrat wird gebunden, das Grundwasser wird geschützt.

Prof. Bruno Glaser (Halle) führte Versuche mit Maisanbau und Pflanzenkohle im Wendland durch.

Prof. Dr. Monika Krüger (ehem. Uni Leipzig) wies nach, das Ehec-Bakterien, Streptokokken und andere
nach Fermentation der Terra Preta Zutaten nicht mehr nachweisbar waren.

Prof. Dr. mult. Dr. h. c. Konstantin Terytze, FU Berlin, betreute das TerraBoga
Pilotprojekt im botanischen Garten in Berlin.

Durch erhebliche Ertragssteigerungen werden in der Landwirtschaft Flächen frei,
die Agroforstwirtschaft ermöglichen. Gesteckte Weiden und Pappeln liefen alle drei Jahre lang Material für Holzhackschnitzel. Die daraus hergestellte Pflanzenkohle verbessert (belebt und gesättigt) wiederum die Erträge.

Terra Preta Pflanzenkohle Erdtrichter

Von Hans Peter Schmidt wiederentdeckt: die einfachste Methode, Pflanzenkohle herzustellen: einen Stapel Holz im Erdtrichter von oben anzünden und dann nachwerfen.

Terra Preta Holzkohleerzeugung Pyrolysekocher

Holzkohleherstellung mit Wärmenutzung: 5 Stunden kochen und zugleich 5 Liter Holzkohle erzeugen.

Der Pyrolysekocher Chiantico erzeugt wertvolle Pflanzenkohle während auf ihm energieeffizient gekocht wird.

Pyreg- Anlage Sagawe Helmuth Focken Biotechnik e.K

Die Pyreg -Anlage stellt mehrere 100 t Holzkohle her

Holzkohlerzeugung Schottdorfmeiler Altaussee Helmuth Focken Biotechnik e.K

Schottdorf-Meiler, skalierbar bis zu mehreren tausend t / a Pflanzenkohle, macht in gößerer Konfiguration auch Strom.

Gerne stehe ich im nächsten Sommer auf Anfrage für einen Workshop zur Verfügung.
Rainer Sagawe, Galgenberg 11, 31789 Hameln-Tel.: 0 51 51 – 56 00 8

Die schwarze Erde aus dem Regenwald zeigt was sie kann!
Dokumentation Workshop Rainer Sagawe  Spannendes zum Hintergrund dieser über 7.000 Jahre alten Kulturtechnik der Indianischen Völker vom Amazonas.Gezeigt wird wie innerhalb eines Sommers  blühende, fruchtbare Beete entstanden.

Artikel aus der Oya Zeitung anders denken anders leben
Die Argumentation im Artikel von Holger Baumann, wonach in hiesigen Breitengraden der Einsatz von Terra preta – »schwarzer Erde« – mit einem Anteil Holzkohlepulver bei der gärtnerischen Selbstversorgung unnötig sei, hat in einigen Punkten den Widerspruch des Terra-preta-Praktikers
und -Experten Rainer Sagawe hervorgerufen. Er erklärt: Kompost ist Silber . Terra Preta ist Gold
Warum die Herstellung von Schwarzerde im Vergleich zu erfolgreicher Kompostarbeit durchaus lohnt.

Ausseerland JA zu Holzkohlemeilern mit Stromerzeugung. NEIN zu Schneekanonen.

Investitionen für das Ausseerland Ja zu Holzkohlemeilern anstatt in Schneekanonen
Im Ausserland:
NEIN zu Schneekanonen.
Zur Zeit wird in der Ausseer Region versucht Geld für Beschneiungsanlagen zu generieren, um Arbeitsplätze im Tourismus zu sichern. Investitionen ökonomisch wie ökologisch nicht sinnvoll, weil gegen das Klima und gegen die Natur.
Einer OECD-Studie zufolge wäre bei einer Erwärmung um vier Grad in Deutschland nur die Zugspitze schneesicher. Selbst der Gletscher an Deutschlands höchstem Berg könnte nach Prognosen schon in zwei Jahrzehnten ganz verschwunden, da geschmolzen sein.

Wirtschaften mit der Natur und nicht gegen die Natur.
Ausseerland JA zu Holzkohlemeilern mit Stromerzeugung. Fördergeld für Arbeitsplätze in einem  regional, nachhaltig, ökologischen und neuem Gesamtkonzept

Mit einer Technologie, die Biomasse in industriellen Mengen in die Bestandteile Gas und Kohle trennt. Im Ergebnis wird durch Aufwertung und Wiederverwendung von organischem Abfall Pflanzenkohle und gleichzeitig  Strom gewonnen. Wird die Kohle an die Landwirtschaft verkauft, werden Stoffkreisläufe in landwirtschaftlichen Systemen geschlossen. In den Boden eingebracht kann der weltweiten Erosion von Ackerböden entgegen gewirkt werden.

Wege entstehen nach Kafka dadurch, dass man sie geht.
Kohlemeiler Biochar im Salzkammergut

Schaffung einer Modelregion Nachhaltigkeit/ Ausseerland/ Ennstal, die eingebettet ist in eine neue, zukunftsfähige Geld- und Wirtschaftsordnung ( z.B. Genossenschaft/ Allmende/ Stiftungs- GmbH & co KG, Regionalwährung etc ) für Mensch und Natur.

Ausseerland Ja zu Holzkohlemeilern mit Stromerzeugung

Im Biochar Meilerkonzept Salzkammergut sollte die Herstellung von Holzkohle zu Anfang mit diesen Prioritäten erfolgen:

  • Futterkohle hergestellt in großindustriellem Umfang und deren Vertrieb stehen.
    Vertriebswege: Futtermittelkonzerne, Futterhersteller, Landwirte, PET-handel etc
  • Pflanzenkohle / terra Preta / Vertriebswege: Agrarkonzerne, Landwirte, Gärtnereien, Handel home and garden/ etc.
  • E 153 Vertriebswege: Pharma, Lebensmittel
    Den Bedarf an Pflanzenkohle im ökologischen Landbau und der Tierhaltung definieren Forschungen des Ithaka Institute for Carbon Strategies wegweisend.
    Für Futterkohle wird bis zu 1300 Euro pro Tonne bezahlt. Natürlich sind deutlich höhere Preise bei kleineren Abpackungen zu erzielen. Der input pro Tonne kostet zwischen 350 und 500 Euro. Die Nachfrage bei den österreichischen Bundesforsten ergab,  dass der Forstbetrieb Inneres Salzkammergut keine Hackschnitzeln erzeugt, sondern lediglich Biomasse mit hohem Nadelanteil aus Ast- und Wipfelmaterial. Dieses Material wird fast ausschließlich zu einem Biomasse-Heizwerk geliefert, deren Belieferung durch die ÖBF vertraglich geregelt ist. Alle anderen Holzsortimente des inneren Salzkammergutes werden als Industrieholz bzw. Sägerundholz zu den jeweiligen Werken geliefert. Die Lieferung von Industrieholz / Faserholz ist offensichtlich möglich.  Um Futterkohle gem. GmP+ zu erzeugen, müßten nach heutigem Stand Hackschnitzel im Ausseerland zugekauft werden.

Infrastruktur zur Stromgewinnung  im Projekt Ausseerland JA zu Holzkohlemeilern

Verbrennung mit Dampferzeugung eventuell mit ORC.
Da ständig neue Systeme auf den Markt kommen, ist der Einzelfall samt der möglichen Netzeinspeisung zu prüfen. Die Meiler können problemlos im Dauerbetrieb laufen.
Sie verursachen weder Emissionen wie Immisionen, die ins Gewicht fallen.

Optimierung des Schottdorfmeilers von Dr. Schottdorf
wie auf der homepage von Carbon Terra beschrieben, wird bei der Schottdorf Meiler Version 1 am unteren Ende des Reaktionsraumes eine Glutzone unterhalten, die den Vorgang antreibt. Hier kommt es zu einem Abbrand von ca. 15 % des Inputmateriales. Nachdem wir auch eine Nachfrage nach dem Kohlenstoff E153 (Lebensmittelfarbstoff) hatten, bei dem nach gesetzlichen Vorgaben ein Kohlenstoffgehalt von 95 % gefordert wird, haben wir den Meiler modifiziert.
Der  Schottdorf Meiler Version 2 ist ebenfalls ein Durchlaufsystem, bei dem das untere Ende aber eine luftdichte Entnahmemöglichkeit für die Kohle besitzt. Die Biomasse wird am oberen Ende eingeführt und dort elektrisch von innen beheizt. Der hierzu benötigte Strom kann aus der Verbrennung der Synthesegase gewonnen werden. Der Vorteil des neuen Systems ist eine Pflanzenkohle mit 95% Kohlenstoff, entsprechden den Vorgaben E153, sowie eine Reduzierung der pro Tonne Kohle benötigten Menge an Biomasse um ca 1/3. Die ersten Analysen der hergestellten Pflanzenkohle weisen zudem geringe Konzentrationen von PAK auf, wobei 6 der 18 gemessenen Fraktionen unterhalb der Nachweisgrenze waren. Ein weiter Vorteil der Version 2 liegt darin, dass Inputmaterial jeglicher Stückelung eingesetzt werden kann, inkl.Körnern, Fasern, etc. Jeder Meiler kann, genauso wie die Version 1 täglich 2 t Pflanzenkohle produzieren. Von öffentlichem Interesse sind drei Wirkungen:
bessere Qualität der Produkte,weniger Antibiotika, Reduzierung der Auswaschungvon Nitraten in das Grundwasser um 75 %, wenn die Gülle von Tieren stammt, die Kohle erhalten haben.

Neben Landwirtschaft, Tierhaltung, Pharma ist die Nachfrage nach Pflanzenkohle von Seiten des Marktes weltweit gross.
Ausseerland JA zu Holzkohlemeilern auch in den Bereichen: Biogas/ Kläranlagenanlagen, Industrie.
In Kläranlagen wird Kohle als PAK (hier: Pulver-Aktiv-Kohle) oder GAK (granulierte Aktivkohle) zur Adsorption eingesetzt.

Ausseerland Ja zu Holzkohlemeilern. Gärreste aus Biogasanlagen als Input
Ein interessantes Projekt am Standort des Meilers ist die die Verkohlung der Gärreste aus Biogasanlagen. Hier lassen sich Förder- und Forschungsgelder für die Region Ausseerland generieren, um das Salzkammergut aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken.
Bei der Herstellung von Biogas in üblichen Biogasanlagen wird nur ca. 1/3 der Energie, die in dem Inputmaterial enthalten ist,  im Prozess genutzt. Ein weiterer Teil der Energie befindet sich in den Gärresten und wird in üblichen Biogasanlagen nicht genutzt.
Die beste Möglichkeit ist es, die Gärreste aus Biogasanlagen mit Hilfe des Meilers zu verarbeiten.
Nach Trocknung und Brikettierung werden die Feststoffe der Gärreste in Gas und Kohlenstoff getrennt. Das Gas enthält wesentliche Bestandteile die den Gärungsprozess im Fermenter der Bio Gasanlage fördern. Durch Einleiten des Pyrolysegases aus dem Meiler in den Fermenter sollte die Energiemenge um ca.15 % steigern, bzw. sollte  sich die benötigte Inputmenge um 15 % verringern lassen. Zusätzlich hat man Holzkohle erzeugt, die auf die Ackerflächen ausgebracht werden kann.

Gärreste aus Biogasanlagen enthalten wertvolle Nährstoffresourcen für die Ackerflächen.
Die Problematik besteht in der Freisetzung dieser Nährstoffe. Um Gärreste in einen organischen Volldünger zu verwandeln, bedarf es mikrobieller Aktivität. Diese kann nicht aus den noch in den Gärresten befindlichen mikrobiologischem Potential erfolgen, da die Methangasbildner den notwendigen Kohlenstoff bereits in der Gasproduktion aufgebraucht haben. Man kann einen Rotteprozess aktivieren, indem das notwendige Kohlenstoffpotential angehoben wird. Das geht mit Huminprodukten für Gärreste aus Biogasanlagen mit hohem molekularem Kohlenstoff aus Huminsäuren. Huminprodukte stellen Bindungsstoffe bereit, die sich an freie Nährstoffe im Boden ankoppeln. Die Nährstoffbindekapazität wird im Boden dadurch erhöht. Der anglieferte Kohlenstoff kann von den Bakterien ohne Energieverlust umgesetzt werden, wodurch der Rotteprozess aktiviert wird. Nährstoffe werden pflanzenverfügbar umgesetzt.
Hier bleibt als grosses Problem: Als potentielle Gefahrenquelle sind Biogasanlagen identifiziert, deren Gärreste samt Clostridiensporen massenhaft auf den Feldern landen.
Ausseerland JA zu Holzkohlemeilern, weil Gärreste aus Biogasanlagen als Input für Holzkohlemeiler die bessere Version ist. Die läßt sich kommunizieren: Wer möchte und warum soll man warten bis die Verdachtsmomente geklärt sind, ob ein Sachzusammenhang zwischen Biogasanlagen und chronischem Botulismus besteht. Eigene Forschungen zu Clostridien und Biogas wird weder der Fachverband Biogas in nächster Zeit vorlegen, noch die Regierungen. Chronischer Botulismus wird offiziell nicht als Krankheit anerkannt, betroffene Betriebe werden nicht gesperrt.

Seit Jahren sind wir in den Vertriebskanälen der biologischen Landwirtschaft, wie in denen des Pharmahandels  als Lieferant für Rohstoffe für  verträgliche Halbfertig- oder Endprodukte ohne Irritationspotential für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt aktiv.
Wichtig ist uns die klimaneutrale Landwirtschaft sowie der Erosion von Böden weltweit entgegen zu treten.
E 153 für Nahrung/ Medizin/ Kosmetik  5 my vermahlen ist gesucht. Die chemische Zusammensetzung der Pflanzenkohle im Meiler Kohle ist identisch mit E 153 Lebensmittelfarbstoff, (Kohlenstoffgehalt 95%) E 153 wird  auf 5 bis 8 Mikron vermahlen.

Chitodent Zahnpflege im Pflegebereich und für Senioren

Fingerzahnbürste für Seniorenund die Zahnpflege im Pflegebereich Zahnpflege im Pflegebereich, Altenheime, Behindertenheime, Wachkoma, Palliative Stationen und Intensivpflege. Auf allen Intensivstationen dieser Welt wird noch immer mittelalterlich morgens und abends beim Patienten die Zunge gereinigt. In Europa gibt es ca. 19 Mio. pflegebedürftige Menschen, für die der antibakteriell wirkende Chitodent® Seniorenfinger, eine Fingerzahnbürste für Senioren bestehend aus Mikrofaser und silberdotiertem High Tech Funktionsgarn ideal ist.

Zähne und Mund sind bei älteren und kranken Menschen empfindlicher. Die Veränderungen des Körpers beeinflussen auch die Mundhöhle. Das Zahnfleisch ist bei älteren Menschen anfällig für Entzündungen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für orale Schleimhautveränderungen, Mundtrockenheit, Zahnhalskaries, Parodontose.

Ältere Menschen leiden häufig unter Sekundärkaries an den Randspalten zwischen Zahnersatz und natürlicher Zahnsubstanz bildet sich Karies. Wurzelkaries kann entstehen wenn sich das Zahnfleisch soweit zurückgezogen hat, dass die Wurzeloberfläche einzelner Zähne freiliegt. Ein weiteres Problem bereiten schlecht sitzende Prothesen. Sie verursachen Druckstellen, die meist nicht von alleine ausheilen.

Die Ursache für Zahnfleischentzündungen sind Bakterien, die so genannte Plaque. Sie verursacht den Abbau des Gewebes und damit letztendlich den Verlust des Zahns.

Der hygienisch, weiche, textile Chitodent® Seniorenfinger schafft Abhilfe.
Die aus High-tech-funktionsgarn gefertigte Mikrofaserfingerzahnbürste hat eine unglaubliche Dichte an Fasern. Das Mikrofasergewebe des Chitodent® Seniorenfingers ist außergewöhnlich weich und behält sehr gut die Form. Ein entscheidender Vorteil des Mikrofasertextils ist die besonders starke Saugfähigkeit.– eine wichtige Eigenschaft, wenn es um die Anwendung im Mundraumbereich (Wasser, Speichel, Bakterien) geht.
Senioren mit eingeschränkter Motorik oder zitternden Händen können die Fingerzahnbürste leichter handhaben als eine Zahnbürste. Die Mikrofaserfingerzahnbürste wird über den Zeigefinger gezogen und  in sanft kreisenden Bewegungen können  Zähne, Zunge und der Mundraum gereinigt werden.

Zahnpflege im Pflegebereich
Der Chitodent® Seniorenfinger ermöglicht bei der Zahnpflege im Pflegebereich dem Pflegepersonal ein sensibles Vorgehen am Patienten.
Spachtel oder  Mundstäbchen können sehr weh tun, wenn die  Mundschleimhaut  von Soor, Mundtrockenheit, Mundgeruch, schmerzhaften Läsionen und Borkenbildung und Aphten befallen ist. Die mit dem Tastsinn geführte Mikrofaserfingerzahnbürste ermöglicht eine ganz sanfte Pflege. Auch Speisereste können dabei leicht aus dem Mundraum entfernt werden.
Die Chitodent® Fingerzahnbürste für Senioren besteht aus einer für Mikroben, Bakterien tödlichen Faser. 
In das antibakteriell wirkende High-tech-Funktionsgarn, sind Silberionen eingebracht. Der für diese antimikrobielle Wirkung  verantwortliche Bestandteil des Garnes ist die bioactive Faser von Trevira®. Die antimikrobielle Wirkung erfolgt nur unmittelbar auf dem Textil und wird nicht freigesetzt. Somit ist die Verwendung des Textils für den Verbraucher sicher.

Helmuth Focken Biotechnik  e.K. stellt  mit dem Dentozon o3 eine Aktivsauerstoffbehandlung bereit, die Zähne, Zahnfleisch, Zahnhalteapparat von mikrobiellen Keimen wirkungsvoll befreit.
Bei der wachsenden Zahl von älteren Menschen, die ihr Naturgebiss weitgehend erhalten konnten, trägt die Behandlung des ganzen Ober- und Unterkiefers mit Aktivsauerstoff zur Entlastung von Zähnen und Zahnfleisch bei. Bereiche um festsitzenden Zahnersatz können gründlich von Keimen befreit werden. Bei Erkrankungen des Paradotiums kann die Aktivsauerstoffanwendung Attachementverluste stoppen.
Die Behandlung kann in der Praxis wie im häuslichen Umfeld des Senioren vor Ort erfolgen.
Ein Prophylaxezentrum mit Aktivsauerstoffanwendung, eine Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist in im Franchise oder in Eigenregie möglich.

Babyfingerzahnbürste mit Silber nicht erst bei Infektionen,Aphten, Herpes

Babyfingerzahnbürste aus silberdotierter Mikrofasermischung von Helmuth Focken Biotechnik e.K.

Wurde das kindliche Immunsystem durch eine Krankheit bereits stark geschwächt, ist oft auch die Mundschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen. Entzündliche Reaktionen im oder am Mund, Aphten, Herpes können die Folge sein. Einen wichtig Beitrag für die generelle Mundgesundheit leistet die Chitodent® Babyfingerzahnbürste.  Zur erfolgreichen Behandlung von Apthen in der Kindheit zählt die Verwendung schonender Hilfsmittel. Einen geschwächte Körper durch den Einsatz aggressiver Arzneistoffe zusätzlich zu belasten ist wenig sinnvoll, solange sanfte Möglichkeiten nicht ausgeschöpft sind.

Hygienischer, weicher, textiler Babyzahnfinger.
Vieles spricht dafür der täglichen Zahnpflege bereits beim Baby besondere Sorgfalt zuteil werden zu lassen.Die Chitodent® Fingerzahnbürste für das Baby ist zur täglichen Mundhygiene von frühester Kindheit an geeignet.

Zähne und Mund sind bei Babys empfindlicher – und das ist ganz natürlich. Das kindliche Immunsystem muss sich erst über Jahre aufbauen.
Ein weicher, textiler Zahnpfleger von der Mutter geführt, kann vom Baby meist als angenehmer empfunden werden als eine Fingerzahnbürste für das Baby aus Silikon. Der Erwachsene zieht sich die Mikrofaserfingerzahnbürste über den Finger und reinigt den Mundraum gründlich. Über die Mundhygiene hinaus festigt die tägliche Mundhygiene die Mutter- Kindbeziehung und bei sanfter Massage kann dem Baby das Zahnen erleichtert werden.

Ziel der Forschung war eine textile Babyfingerzahnbürste.
Sie sollte weich sein, aus extrem saugstarker Mikrofaser bestehen und antibakteriell wirkendes Silber in der Faser haben. Das Ergebnis langjähriger Forschung ist die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste.
In dem Babyzahnreiniger wird Silber in die Faser eingebracht.

Bereits seit der Antike ist die antibakterielle Wirkung von Silber bekannt. Das uralte Wissen um die antibakterielle Wirksamkeit von Silber wird in einer High-Tech Faser verbunden. Die ganz weiche Mikrofaserfingerzahnbürste hat ca. 12000 Mal mehr textile Schlingen als jede Zahnbürste Borsten hat.

Neben der alles aufnehmenden Mikrofaser wird in der Fingerzahnbürste für das Baby auch das high tech Funktionsgarn bioactive® von Trevira verarbeitet. Dessen fester Bestandteil sind die antibakteriell wirkenden Silberionen.
Babyfingerzahnbürste mit Silberionen Helmuth Focken Biotechnik e.K
Beim Benetzen der Mikrofaserfingerzahnbürste werden die Silberionen an der Oberfläche aktiv.Kommt die befeuchtete Fingerzahnbürste für das Baby in Kontakt mit Mikroben/Bakterien dann entsenden die Silberionen geringste positive, elektrische Ladungen, was die Lebensgrundlage der Mikroben/Bakterien stört.  Erreger, die verantwortlich sind für Zahnfleischentzündungen lösen sich auf. Symptome Aphten, Herpes können sich verbessern und verschwinden.

Ein textiler Babyzahnfinger aus high tech Funktionsgarn in Kombination mit bioactive® von Trevira garantiert, dass Silberionen eingebracht sind und zwar genauso viele wie nötig sind, um das Aufkeimen, wie die  Weitervermehrung der Mikroben/Bakterien an und auf der Chitodent® Fingerzahnbürste für das Baby dauerhaft zu verhindern.

Im Trevira ®Hightech-funktionsgarn der textilen Chitodent® Fingerzahnbürste für das Baby ist der auf Silber basierende, antibakterielle Wirkstoff fest im Faserpolymer eingebracht. Das Additiv der bioactive Faser von Trevira ® wirkt permanent antimikrobiell und wird weder durch häufiges Waschen noch durch Gebrauch beeinträchtigt. Die Silberionen gewährleisten antibakterielle Aktivität bei höchster Waschpermanenz. Der antimikrobielle Wirkstoff migriert nicht in die Umgebung.

Weiteres zu Mikrofaserfingerzahnbürste finden Sie im shop.

Eokomit Dr. Holzinger Bakterienpräparat wandelt Abfälle zu Humus

In Eokomit (Dr. Holzinger) sind wie in Ecosana (Dr. Holzinger) Bakterienkulturen enthalten, die alle organischen Abfälle, je nach Material und Jahreszeit in ca 2-5 Monaten in Humus umwandeln.
Nach dem Tod der beiden Herren Dr. Holzinger und Jung ging ich davon aus, dass die Produkte Ecosana (Dr. Holzinger)  und Eokomit (Dr. Holzinger)  vom Markt seien.
Eokomit von Dr.Holzinger wurde erworben und wird wieder produziert.
Die Bakterien von Eokomit sind:
Bacillus athrophaneus, Cellulomonas, Geobacillus stearothermophilus.Diesen Bakterienkulturen sind natürlicherweise Bewohner der oberen Schichten des Bodens, sind für Mensch und Tier nicht pathogen und gentechnisch nicht verändert.
Weitere Inhalsstoffe sind:  Dinatriumphosphat 12-hydrat Mangansulphatmonohydrat, Natriummolybdat , Milchprodukte und davon abgeleitete Produkte.
Eokomit enthält keine Bestandteile, die als Gefahrenstoffe eingestuft werden und ist bei Bio Austria gelistet.

Bacillus athrophaneus, identisch Bacillus subtilis.
anaerobes oder fakultativ anaerobes, sporenbildendes, gram+es Bakterium
• besiedelt sowohl die Rhizosphäre als auch die oberen Bodenschichten, wo es als Fäulnisbakterium eine große Rolle spielt in der Rückführung organischer Stoffe in die Nahrungskreisläufe
• besitzt ein großes Arsenal an glucan- und proteinabbauenden Enzymen
• besiedelt während der Samenkeimung das Wurzelsystem und beugt durch Konkurrenz Verpilzungen vor
• produzieren flüchtige organische Verbindungen (VOCs), welche fungizid wirken
Cellulomonas uda

ist wesentlich am Celluloseabbau im Boden beteiligt.
anaerobes oder fakultativ anaerobes, nicht-sporenbildendes gram+es Bakterium
• wichtigste Lebensräume sind der Erdboden und zersetztes, pflanzliches Material
Wichtigste Funktionen:
• Cellulosezersetzung:
Aufspaltung bis in die Grundeinheit, das Disaccharid Cellobiose und weiter bis in ihre einzelnen Glucosemoleküle durch die Enzymfamilie der Cellulasen.
Von den 3 Hauptzuckerkomponenten (Xylane, Mannane, Galactane) werden die den Hauptbestandteil bildenden Xylane durch Xylanasen abgebaut
• Nitratammonifikation:
Die durch die Nitratreduktase (NADH) katalysierte Reduktion von Nitrat zu Nitrit zur Assimilierung von Nitrat setzt sich fort bis zum Ammonium, den Stickstoff- Lieferanten für die Synthese von organischer Substanz wie Aminosäuren
• Katalysiert die Hydrolyse von DNA-Molekülketten in kürzere Molekülketten oder die Einzelbausteine durch DNasen (Nukleasen)
Geobacillus stearothermophilus
• Anaerobes, sporenbildendes, gram+es Bakterium
• Thermophil:
die optimale Wachstumstemperatur liegt zwischen 50 und 65° C.
Bei Temperaturen < 30° C findet kein Wachstum statt.
• Auskeimung der widerstandsfähigen Sporen nur bei günstigen Bedingungen
Produziert eine hitzestabile α-Amylase, die es ihm ermöglicht, Stärke als Kohlenstoffquelle zu nutzen
Geobacillus stearothermophilus kommt in humusreicher Erde, heißen Quellen, Wüstensand und in Kompost vor, kann  unter schlechten Vermehrungsbedingungen ins Sporenstadium übergehen, was ihm eine höhere Resitenz gegenüber Umwelteinflüssen verschafft.EOKOMIT ist deshalb so vielseitig anwendbar, weil der produzierte Humus ein vollständiges Bodenleben und alle Nährstoffe zur direkten Aufnahme durch die Pflanzen enthält, sowie die ideale Bodenstruktur aufweist.

– Eokomit im Garten

  • als Biokomposter (wandelt Laub, Grüngut und andere organische Abfälle innerhalb kurzer Zeit in vollwertigen Naturkompost um)
  • zur Rasenpflege (durch Umwandlung des Grasschnitts zu Humus direkt am Rasen)
  • im Obst- und Gemüsegarten (für ein gesundes Wachstum der Pflanzen und gegen Schädlingsbefall)
  • als Heizung im Frühbeet (durch die Tätigkeit der Bakterien entwickelt sich im Frühbeet Bodenwärme, die etwa 6-8 Wochen anhält)

-Eokomit in der Landwirtschaft

  • zur Herstellung von Humus (Umwandlung von Stroh, Holzstückchen, Rinden Abfälle etc. in kürzester Zeit zu Humus)
  • am Acker (der Boden wird von Krankheiten befreit, alle Stoffreste der Pflanzenwelt, wie Wurzeln, Pflanzenstiele und Stroh werden zersetzt und in Humus umgewandelt)
  • in Stallungen (vernichtet pathogene Keime, verwandelt organische Abfälle zu Humus Dünger, unterdrückt den Geruch)

– Eokomit für den Kleintierzüchter

  • für die Einstreu (unterdrückt bzw. vernichtet Krankheitserreger wie Pilze und Viren und verwandelt organische Abfälle zu Humus, der lästige Ammoniakgeruch und die damit verbundene Fliegenplage Ansatz der Brühe:

Herstellung der Vorlösung aus Eokomitkonzentat

1 kg Eokomit Pulverkonzentrat  mit  50 l handwarmen Wasser  verrühren = 50 l Brühe-  (Behälter in dem der Ansatz zubereitet wird -offen halten). Die aeroben Bakterienstämme brauchen unbedingt Luft zum Leben. Die Brühe 12 Stunden bei Luftzutritt offen stehen lassen, dann kann weiter verdünnt werden.

400 g Eokomit Pulverkonzentrat   mit  20 l handwarmen Wasser verrühren  = 20 l Brühe

100 g Eokomit Pulverkonzentrat   mit    5 l handwarmes Wasser verrühren   =    5 l Brühe

Anwendung von Eokomit:

1 l Eokomit-Brühe + 9 l Wasser = Eokomit Lösung.

Komposthaufen: pro m³ Kompostmaterial 10 l Eokomit-Lösung. In Schichten zu ca. 25 cm Höhe aufsetzten. Feucht halten.

Flächenkompostierung: Boden ca. 5 cm hoch mit zerkleinertem Komostmaterial abdecken, pro 50m² mit 10 l Eokomit-Lösung begießen, flach einarbeiten.

Gießen: 10 l Eokomit-Lösung pro 50 m² . Eokomit-Brühe kühl und offen aufbewahren ( Kellertemperatur)

Eokomit im shop von Helmuth Focken Biootechnuik e.K in der Rubrik biologische Bodenbakterien

Eokomit zum Kompstieren.
wird dem Komposthaufen Eokomit( Dr. Holzinger) zugeführt entsteht eine rege Stoffwechseltätigkeit der darin enthaltenen Mikrorganismen, die den Kompost erwärmen. Das Wchstum von Krankheitserregern wird daurch gehemmt.

Flächenkompostierung mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Auf abgeernteten Beeten , unter Sträuchern und Bäumen, zwischen den Reihen von Kulturpflanzen wird der Boden mit zerkleinerten Abfällen bedeckt und reichlich mit Eokomit Gießlösung begossen. Vorteile der Flächenkompostierung ist, dass der Boden weniger austrocknet, das Unkraut gehemmt wird und dass der Kompost gleich an Ort und Stelle ist, wobei die Pflanzen noch von der beim Kompost entstehenden Wärme profitieren. können.

Rasenpflege mit Eokomit( Dr.Holzinger)
schöner Rasen benötigt humosen Boden. Durch den ständig anfallenden Grasschnitt kann sich der Rasen seinen Humus selbst erzeugen. Die Rasenflächen behandelt man mehrmals und zwar nach dem ersten Schnitt, dann noch zwei bis drei mal im Jahr, besonders nach extremer Trockenheit und Regenperioden mit Eokomit. Den Rasen nicht kürzer als 4-5 cm schneiden und nicht höher als 7-8 cm wachsen lassen. 1 Liter Eokomitbrühe reicht für 50 m². ( 100 Gramm Eokomit Konzentrat reicht für 250 m²).
Der Grasschnitt bleibt feinverteilt liegenund bildet mit Eokomit Humus und Nährstoffe.

 Gemüsegarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Der Boden wird im Herbst mit einer ca 3 cm dicken Eokomit- Komposschicht, die flach eingearbeitet wird versorgt. Umgraben ist nicht nötig. Nützlichen Bodenlebewesen brauchen Luft. Im Fühjahr werden die Beete leicht gekrümelt und der Samen kann ausgestreut werden. Sind die Pflanzen ca.10 cm hoch gewachsen , beginnt man sie wöchentlich einmal mit Eokomit – Gießlösung zu überbrausen, das begünstigt die Aufnahme von Luftstickstoff und läßt die Pflanze gesund und gegen Schädlinge resistent werden.
Das mit Eokomit behandelte Gemüse ist von hohem Gesundheitswert und absolut frei von Spritzmitteln.

Obstgarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Bei Bäumen wird das Pflanzloch mit einem Teil Eokomit-Kompost und zwei Teilen Aushuberde gefüllt und gut eingeschwemmt. Bei ausreichender Humuszufuhr oder Mulchen entfällt die Bodenbearbeitung unter Bäumen. Grundsätzlich bleibt Laub  unter den Bäumen und Sträuchern liegen und wird mit Eokomit überbraust bis zum Frühjahr zu Humus. Alle Obstgehölze sind Waldrandspflanzen. Sie lieben den Humus und eine Bodendecke.
Im Frühjahr werden Obstgehölze in noch blattlosem Zustand gut mit Eokomit Gießlösung abgespritzt (gewaschen). Die schädlichen Mikroorganimen werden dadurch vernichtet.
Im Abstand von 2-3 Wochen sollten Bäume, Sträucher, die besonders empfindlich sind mit Eokomit gespritzt, überbraust werden: Pfirsiche (Kräuselkrankheit), Apfel, Birnen ( Mehltau, Schorf).

Himbeeren (Rutenkrankheit).
Erdbeeren, Jahannisbeeren, Gojiibeeren,  von denen man sich aromatische Früchte erwartet, werden  nach der Ernte  mit einer ca. 2-3 cm dicken Kompostschicht umgeben und mit trockenem Laub gegen Austrocknung abgedeckt. An einem trüben, regnerischen Tag werden sie mit Eokomit Gießlösung überbraust.

Wird Eokomit in Kombination mit Pflanzenkohle verwendet, schafft man für das Bodenleben ein einzigartiges Habitat.

Herstellung von Pflanzenkohle in grossindustriellem Massstab. 
Projektvorschlag Schottdorfmeiler in Bad Aussee

Herstellung von Pflanzenkohle mit einem Pyrolysekocher.
Kochen und Holzkohle erzeugen
Pyrolysekocher arbeiten nach dem Prinzip der Holzvergasung. Ein Glutnest arbeitet sich von oben nach unten durch das eingefüllte, trockene Brennmaterial. Das dabei frei werdende Gas wird verbrannt, übrig bleibt Holzkohle. So kann man bei einem Input von ca. 8 kg bis zu 5 Stunden kochen und dabei 40 % Holzkohle vom Input erzeugen. Es gibt auch kleinere Modelle.
Eine lohnende Investition um Holzgartenabfällen energieeffizient dem biologischen Kreislauf wieder zuzuführen und gleichzeitig Energie zu nutzen.

Pflanzenkohle als Bestandteil der terra preta
Der im Zwischenfruchtanbau geerntetem Grünschnitt in Pflanzenkohle umwandeln als Beitrag zum Umweltschutz. Kohlendioxidsenke

ChitoPlant®. Wasserlösliches Chitosan als Basisstoff bei Fibl europaweit

ChitoPlant® ist ein wasserlösliches Chitosan. Seit 8. 2016 ist unser Chitosan als Basisstoff bei Fibl, als Grundstoff zugelassen. ChitoPlant® ist ein weißes Pulver, das als Giess-oder Spritzwasser angesetzt wird.
Die positiven Einflüsse von Chitosan auf die Physiologie der Pflanze sind durch zahlreiche unabhängige Studien bestens dokumentiert.
Da Chitin und die meisten handelsüblichen Chitosane in Wasser unlöslich sind, entzogen sie sich der praktischen Anwendung in Landwirtschaft und Gartenbau. Bei Helmuth Focken Biotechnik e.K.  steht mit ChitoPlant® ein wasserlösliches  Chitosan zur Verfügung, Chitosan als Basisstoff bei Fibl registriert, ermöglicht, die wissenschaftlichen Erkenntnisse gezielt und ökonomisch sinnvoll in die landwirtschaftliche Praxis umzusetzen.

Wasserlösliches Chitosan, Chitosan als Basisstoff bei Fibl wirkt als exogener Elicitor.
Es löst Abwehrmechanismen gegen Krankheitserreger aus.
Chitosan wirkt wie eine Impfung.
Bei Pflanzen erhöht es die Resistenz gegen Krankheitserreger.
Als Derivat des Chitins, welches als zweithäufigstes Polysaccharid dieses Planeten nicht nur im Außenskelett von Krustentieren vorkommt, sondern auch essentieller Bestandteil der Zellwände potentiell pathogener Pilze ist, wird Chitosan von den Pflanzenzellen als Gefahrensignal erkannt, und löst wie bei einer Impfung verschiedene Abwehrmechanismen der Pflanze aus, wodurch sich die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen erhöht und somit der Substanzverlust durch parasitierende Schadorganismen, wie z.B. pathogene Pilze, verringert wird.

ChitoPlant®, wasserlösliches Chitosan, Chitosan als Basisstoff bei Fibl im Ackerbau angewandt, erhöht den jährlichen Ernteertrag nachweislich um bis zu 15 % und mehr.
Wasserlösliches Chitosan verbessert die Wurzelbildung und beschleunigt das Auflaufen, fördert die Mykorrhiza und die Entwicklung der Pflanze.
Wird wasserlösliches Chitosan als Spritzung verwendet, erhöht es die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen.
graphische Darstellung hier

Anwendung des Chitosan als Basisstoff bei Fibl in der Landwirtschaft:
Das wasserlösliche Chitosan ist für alle Pflanzen, Saatgut und Böden geeignet.
Das ChitoPlant® kann von der Saatgutbehandlung bis zur Ernte eingesetzt werden.
Pulver in etwas Wasser geben (nicht umgekehrt), verrühren, kurz stehen lassen.
Nach Auflösung mit der angegeben Gesamtwassermenge die Arbeitslösung herstellen.
Applikationen sind am Ende des Dokumentes aufgeführt
ChitoPlant® ist sehr ergiebig.
0,5 bis 1 Gramm pro Liter
Bei einer Spritzung
z.B 400 l/h sind das 200 Gramm ChitoPlant®/h

Häufig gestellte Fragen:
Kann der Grundstoff ChitoPlant® mit anderen PSM in einer Spritze ausgebracht werden?
Empfehlungen können dazu nicht ausgesprochen werden. Es muss im Einzelfall probiert werden.

Wann kann das ChitoPlant®angewandt werden?
Das ChitoPlant® kann von der Saatgutbehandlung bis zur Ernte eingesetzt werden.

Saatgut mit ChitoPlant® gebeizt:
Für Beizversuche durchgeführt durch Chipro wurden bislang 2 g/l verwendet, die Aufwandmenge betrug 2 Liter (4 g ChitoPlant) pro 100 kg Saatgut.
Die Ergebnisse der Grafik zeigen, daß ChitoPlant bezüglich des Ertrags bei Weizen  mit konventionellen Beizmitteln vergleichbar ist. ChitoPlant® fördert die Keimung und das Wachstum der Mykorrhiza-Pilze

Als Beizmittel angewandt fördert ChitoPlant® das Wachstum der Keimlinge überproportional und gewährleistet so eine frühzeitige Versorgung der Pflanze und damit ein früheres und sicheres Auflaufen.
Im frühen Entwicklungsstadium der Pflanze verbessert ChitoPlant® die Wurzelbildung und beschleunigt das Auflaufen, fördert die Mykorrhiza und die Entwicklung der Pflanze
ChitoPlant® erhöht die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen

Spritzung mit wasserlöslichem Chitosan als Prophylaxe oder bei  Befall, um einzudämmen, oder zu verhindern:
 Chitosan wird als sog. exogener Elizitor von den Pflanzenzellen als Gefahrensignal erkannt, und löst verschiedene Abwehrmechanismen der Pflanze aus, wodurch sich die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen erhöht und somit der Substanzverlust durch parasitierende Schadorganismen, wie z.B. pathogene Pilze, verringert wird.

Was ist bei  der Anwendung von ChitoPlant® als Spritzmittel zu beacheten?
0,5 g bis 1 g/l. Wichtig ist die gleichmäßige Verteilung. Die Pflanze muss gut benetzt sein.

Wie schnell ist das ChitoPlant® regenfest?

Tests gibt es keinen. Nach meiner Schätzung sollte das Produkt 2-4h auf der Pflanze sein, entfaltet dann die Wirkung als Elicitor . Diese Wirkung setzt sich sicher auch nach Regen fort. Die direkte Oberflächenwirkung ist sicher nach Regen verbraucht.

Bioinsektizid zum Schutz von Pflanzen gegen als Schädlinge wirkende Schmetterlingslarven

Lepidozid-Bioinsktizid-Bac.thuringiensis Helmuth Focken Biotechnik.deDer Buchsbaumzünsler ist einer der unangenehmsten Schädlinge der letzten Jahre. Seine Raupen kann man als Akutmaßnahme mit Naturpyrethrum, mit Neempräperaten bekämpfen. Bei diesen Mitteln kann eine Notverpuppung stattfinden.
Eine solche findet bei dem Bioinsektizidprodukt Lepidotsyd®ein Bacillus thuringiensis-Präparat zum Schutz von Pflanzen gegen als Schädlinge wirkende Schmetterlingslarven nicht statt. Bei Bacillus thuringiensis-Präparaten sterben die Raupen der Insekten durch Frasshemmung ab.

Der Bacillus thuringiensis (Bt) ist ein natürlich vorkommendes Bakterium, welches Insekten befällt und diese abtötet. Es gibt verschiedene Bakterienstämme, die sich durch ihre ausgeprägte Spezifität auszeichnen.

Der im Produkt Lepidotsyd® verwendete Bakterienstamm ist gegen freifressende Schmetterlingsraupen und Eulenraupen wirksam.
BESCHREIBUNG: cremefarbene bis braune Flüssigkeit mit Eigengeruch.
SPEZIFISCHE WIRKUNG DURCH: wachstumsfähige Zellen der Bakterien Typ Bacillus thuringiensis var. kurstaki, Endosporen und deren biologisch aktive Metabolite: Proteinkristall (Endotoxin).
VORGESEHEN ZUR: zur Vernichtung von Schmetterlingsraupen (Kohlweißling; Kohl-, Apfel- und Fruchtfliegen; Kohl-Eulenfalter, amerikanischer Bärenspinner, Zünsler, Wickler, dunkler Goldfalter, Grasmotte, Blattwespe, usw.) auf Getreide, Leguminosen, Gemüsepflanzen, Gartenbaukulturen sowie auf Waldschonungen und in Parkanlagen.

SPEZIFISCHE WIRKUNGSWEISE: Die Proteinkristalle und Sporen der Bacillus thuringiensis Bakterien wirken unmittelbar nach der Behandlung und über einen Zeitraum von 4 Stunden auf die Insekten ein, nachdem diese das Mittel aufgenommen haben, indem sie die Eingeweide der Insekten lähmen, eine septische Infektion hervorrufen und den Tod der Schädlinge herbeiführen. Die Bakterien erzeugen kontinuierlich Proteinkristalle, wodurch die Langzeitwirkung des Präparats gewährleistet ist.

ANWENDUNG:

Das Biopräparat wird in Form einer den Empfehlungen gemäß hergestellten Arbeitslösung angewandt (siehe Tabelle) und kommt über einen Zeitraum von 24 Stunden zum Einsatz.

Tabelle – Lepidotsyd-BTU®-r Verbrauchswerte im Industriebereich

Kultur

Schädlingsart

Verbrauchswert

Zeit und Anzahl der Behandlungen

Präparat Volumen, l/ha

Arbeitslösung Volumen, l/ha
Kohl, Tomate, Blumen Kohlweißling, Motten, Eulenfalter und Zünsler

2 – 4

200 – 400

1-2 Behandlungen gegen jede Schädlingsgeneration im Abstand von jeweils 5-10 Tagen

Gesamtanzahl der Behandlungen während der Vegetationsperiode:

2 – 4 Mal

Rüben, Sonnenblume, Soja, Erbsen

Eulenfalter und Zünsler, Grasmotte

2 – 4

200 – 300
Wein Rebstichler

2 – 4

200 – 300
Apfel, Pflaume, Aprikose, späte Traubenkirsche/Schwarzkirsche, Birne, Kirsche, etc. Apfel- und Fruchtfliege, Wickler, amerikanischer Bärenspinner, dunkler Goldfalter, Blattwespe, Blattlaus, rote Spinne

4 – 7

500 – 700
Johannisbeere, Himbeere, Stachelbeere, Erdbeere, Aroniabeere Wickler, Zünsler, Blattwespe

2 – 4

200 – 300

Nadel- und Laubwälder und Parkbäume

Seidenwurm (Raupe), Kieferneule

5 – 7

500 – 1000

Das Präparat ist vor dem Gebrauch zu schütteln!

  • Die erforderliche Menge des Lepidotsyd-BTU®-r ist gründlich mit 15 0С bis 20 0 warmem Wasser zu vermischen.
  • Das Gemisch ist bei trockenem und windstillen Wetter und einer Außentemperatur zwischen 15°С und 30°С in jeder Entwicklungsphase anzuwenden: während der Blüte, Insektenbestäubung usw. Die letzte Behandlung sollte 5 Tage vor der Ernte erfolgen.
  • Das Präparat entfaltet seine Wirkung am besten, wenn die Pflanzen im frühen Entwicklungsstadium der Raupen behandelt werden. Nach 5-10 Tagen ist eine Folgebehandlung erforderlich, wenn die Schädlingseierproduktion und das Wiederaufleben (der Schädlinge) weiter andauert oder unmittelbar nach der Behandlung starke Niederschläge gefallen sind.

DieWirksamkeit lässt sich optimieren, indem man das biologische Bindemittel Liposam® hinzugibt: 0,5-1,0 Liter Liposam® auf 1000 Liter der Lepidotsyd-BTU®-r Arbeitslösung.

Die Liposam® Wasserlösung ist separat und kontinuierlich herzustellen und nach und nach dem Wasser zuzugeben (bis das Liposam® sich vollständig gelöst hat).

DieHerstellung des Gemisches für den Sprühmittelbehälter ist folgendermaßen durchzuführen: Zunächst werden die chemischen Präparate (Pestizide, usw.), die Mikroelemente und die Liposam® Lösung eingefüllt und dann wird nach gründlichem Durchmischen das Lepidotsyd-BTU®-r zugegeben. In diesem Fall werden aufgrund der besonderen Eigenschaft des Liposam®, das Präparat auf den Pflanzen zu fixieren, die Verbrauchswerte der chemischen Behandlungsmittel und Mikroelemente jeweils um 30-50% bzw. 30% gesenkt.

 WIRKUNG DER ANWENDUNG:

  • umfangreiche Wirkung, gezielte Wirkung auf Schädlinge;
  • langanhaltende Wirkung;
  • sammelt sich nicht im Boden und in den Pflanzen an, was eine Behandlung 5 Tage vor der Ernte ermöglicht;
  • kompatibel mit biologischen und chemischen Wachstumsstimulatoren, Pestiziden und Herbiziden (durch Anrühren von Behandlungsgemischen);
  • führt nicht zur Gewöhnung (Immunität) bei den Schädlingen;
  • vernichtet keine nützlichen Entomophagen;
  • sicher für Mensch, Tier, Bienen, Böden, Wasserspeicher und die Umwelt.

VORSICHTSMAßNAHMEN:

  • Kein Haushaltsgeschirr zur Herstellung der Arbeitslösung verwenden.
  • Die Behandlung ist in Abwesenheit von Kindern oder Tieren durchzuführen. Es sind Schutzbrille und Handschuhe zu tragen.
  • Bei Haut- oder Augenkontakt mit dem Biopräparat ist die betreffende Stelle mit Wasser und Seife zu spülen.

LAGERBEDINGUNGEN:

  • Das Lepidotsyd-BTU®-r ist luftdicht verpackt und lichtgeschützt aufzubewahren.
    Garantierte Lagerfähigkeit ab Herstellungsdatum:
    12 Monate bei Temperaturen zwischen 4 0С und 10 0С oder 6 Monate bei Temperaturen zwischen 10 0С und 15 0С.

Staatliche Eintragungsurkunde: Serie A Nr. 03135

HERSTELLER:   Privatgesellschaft BTU-Center, Ukraine, 24321, Bezirk Winnyzja, Stadt Ladyschyn, Budivelnykiv-Str. 35
EU – Zertifikat 2016-2017
EU Zertifizierung der Prdouktlinie lebendige Erde.

BIOCOMPLEX-BTU® biologischer mikrobiologischer Dünger

Der agrochemische Biocomplex-NPK ist ein komplexes Biopräparat (mikrobiologischer Dünger) mit einem Wirkstoff, der aus einem Gemisch wirksamer Mikroorganismen (Bakterien), in folgendem Verhältnis besteht: Bacillus subtilis 40 ± 10%, Azotobacter 30 ± 10 %, Paenibacillus polymyxa 10 ± 5%, Enterococcus 10 ± 5 %, Lactobacillus 10 ± 5 %. Die in dem Biopräparat enthaltene Gesamtanzahl wachstumsfähiger, wirksamer Mikroorganismen (Wirkstoff) beträgt mindestens 1 х 10^9 CFU/ml.
Darüber hinaus enthält BIOCOMPLEX-BTU® als biologischer mikrobiologischer Dünger  Makro- und Mikroelemente, Metabolite bioaktiver Bakterien: Nikotin- und Panthothensäure, Pyridoxin, Biotin, Heteroauxin, Gibberelline, Cytokinine, Enzyme, sowie fungizide und bakterizide Substanzen.

  • BIOCOMPLEX-BTU®  wird als Biocomplex-NPK verwendet zur: Saatgutbehandlung vor der Aussaat von Getreide, Körnerleguminosen, Industrie-, Öl-, Gemüse-, Futter- sowie Zierpflanzenkulturen;
  • Behandlung (Eintauchen) der Wurzeln von Gemüse-, Zierblumen-, Gartenbau- und Zierjungpflanzen vor dem Auspflanzen;
  • Ernährung über Blätter (Besprühen) bei Getreide, Körnerleguminosen, Industrie-, Gemüse- und Futterpflanzen während der Vegetationsperiode;
  • Ernährung über Wurzeln (Wässern) von Gemüsepflanzen während der Vegetationsperiode;
  • Behandlung (Besprühen) von Ernterückständen und Stoppeln sowie des Bodens nach der Ernte, um die Fruchtbarkeit und Regenerierungsfähigkeit des Bodens zu verbessern.

BIOCOMPLEX-BTU®. Kommt der Biocomplex-NPK bei Saat- und Pflanzgutbehandlung sowie Ernährung über Wurzeln und Blätter zum Einsatz, werden:

  • die Keim- und Austriebsfähigkeit des Saat- bzw. Pflanzguts verbessert und die Überlebensrate von Setzlingen erhöht:
  •  die Entwicklung des Wurzelsystems angeregt, das Wachstum der Pflanzen und die Reifung von Feldfrüchten beschleunigt;
  •  der Ertrag an Getreide, Körnerleguminosen, Industrie-, Öl- und Gemüsepflanzen sowie anderen Feldfrüchten gesteigert und die Schmackhaftigkeit von Beeren und Früchte intensiviert;
  •  die Immunität der Pflanzen gestärkt und sie gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern geschützt;
  •  die Blütezeit von Blumen beschleunigt und verlängert und das dekorative Aussehen verstärkt;
  •  die Pflanzen mit Aminosäuren, Vitaminen, Phytohormonen und Makro- und Mikroelementen versorgt;
  •  die Anzahl der Behandlungen dank der Verträglichkeit mit anderen Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen reduziert.

Bei der Behandlung von Ernterückständen, Stoppeln und Böden nach der Ernte mit dem Biocomplex-NPK:

  •  wird die Zersetzung von Pflanzenrückständen beschleunigt;
  • der Humusbildungsprozess beschleunigt;
  • werden Phytopathogene zerstört und der Boden revitalisiert;
  • werden die Bodeneigenschaften der Schnee- und Feuchtigkeitsrückhaltung verbessert;
  • wird die Zeit zwischen der Ernte und der Aussaat von Wintergetreide verkürzt;
  • verbessert sich die Fruchtbarkeit des Bodens, weil ein höherer Anteil assimilierbarer Formen von   Stickstoff, Phosphor, Kalium sowie anderen Nährstoffen zur Verfügung steht;
  • werden die Ernteerträge gesteigert;

EU – Zertifikat 2016-2017
EU Zertifizierung der Prdouktlinie lebendige Erde.
Bei BIOCOMPLEX-BTU handelt es sich um ein Biopräparat, das das Pflanzenwachstums fördert und zu der mikrobiellen Nachdüngung der Pflanzen verwendet wird.

GEBRAUCHSANWEISUNG
BIOCOMPLEX-BTU®
Zur Behandlung von Saatgut vor der Aussaat bei Getreide, Leguminosen, Industriepflanzen und zur Sprühbehandlung während der Vegetationsperiode
Beschreibung: cremefarbene bis braune Flüssigkeit mit dezentem Eigengeruch.

Zusammensetzung:
Lebende Bakterien:

  •  Stickstoff bindende: liefern Stickstoff für Pflanzen;
  •  Phosphor- und Kalium mobilisierende: wandeln schwer lösliche Komponenten in für Pflanzen assimilierbare Formen um: P, K, etc;
  • Bakterien mit fungiziden Eigenschaften, die Pflanzen gegen bakterielle und von Pilzen verursachte Krankheiten schützen;
  • Biologisch aktive Produkte, die aufgrund der Vitalprozesse der Bakterien entstehen: Phytohormone, Vitamine, Antibiotika, Fungizide, Enzyme, Aminosäuren und Nährstoffbestandteile (Makro- und Mikroelemente, organische Pflanzennährstoffquellen).

Wirkungsweise des Biocomplex-BTU

  • Gleichmäßige Beschleunigung der Austriebzeit von Pflanzentrieben, Erhöhung der Keimfähigkeit des Saatguts;
  • Schutz der Pflanzen gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, ohne dass ein Gewöhnungseffekt eintritt;
  • Höhere Toleranz gegenüber negativen natürlichen Einflüssen und dem Einfluss von Pestiziden;
  • eine an Mikro- und Makroelementen reiche, ausgeglichene Nährstoffversorgung der Pflanzen, Zufuhr von Hormonen und Vitaminen, Verbesserung der Entwicklung und schnellere Reifung;
  • Optimierung der chemischen Zusammensetzung des Produkts (Senkung des Nitratgehalts; Steigerung des Protein- und Fibringehalts)
  •  Steigerung des Ernteertrags um 10-30%;
  •  Reduzierung des Verbrauchs an Mineraldüngern, Pestiziden und Mikroelementen um 15-30%;
  • Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit.

Der bestmögliche Pflanzenschutz und wachstumsfördernde Effekt von BIOCOMPLEX-BTU® ergibt sich aus der Kombination der Behandlung des Saat- bzw. Pflanzguts mit dem Produkt vor der Aussaat/dem Auspflanzen und dem Besprühen während der Vegetation,

Anwendung des Biocomplex-BTU®
Der Biocomplex-BTU® ist als wässrige Lösung anzuwenden. Vor dem Gebrauch ist das Präparat kräftig zu schütteln. Im Anschluss daran wird die anteilige Menge Biocomplex-BTU® in der erforderlichen Menge Wasser gemäß den empfohlenen Verbrauchswerten (siehe Tabelle) aufgelöst.
Der Effekt des Biocomplex-BTU® lässt sich erhöhen, indem man das Biopräparat Liposam® zugibt, das die Haftfähigkeit des Biokomplexes auf dem behandelten Saat- und Pflanzgut fördert.
Der Biocomplex-BTU®-r kann zusammen mit anderen Mitteln zum Schutz der Feldfrüchte (Herbizide, Insektizide, Fungizide) und mit Mikroelelenten eingesetzt werden.

Wenn der Biocomplex-BTU® zusammen mit Liposam®, chemischen Schutzmitteln und Mikroelementen angewandt wird, so sind alle Komponenten in der folgenden Reihenfolge zuzugeben: Chemische Mittel, Mikro-elemente, andere Präparate, die Liposam®-Lösung und zuletzt Biocomplex-BTU®, nachdem alles gründlich gemischt worden ist. In diesem Fall werden die Verbrauchswerte der chemischen Mittel und Mikroelemente jeweils um 30-50% bzw. 30% reduziert.

Die Biocomplex-BTU®-Lösung wird am Tag der Behandlung hergestellt!
Falls erforderlich, Lösung kühl und dunkel über einen Zeitraum von maximal 4 Stunden lagern!

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat und Besprühen der Pflanzen
Das Saatgut wird mit der erzeugten Arbeitslösung behandelt (siehe Tabelle). Das behandelte Saatgut wird entweder sofort ausgesät oder im Schatten getrocknet und innerhalb von 24 Stunden verwendet.

Das Pflanzgut wird während der Vegetationsperiode 2-3 Mal besprüht. Die Wirkung lässt sich erhöhen, wenn dem Sprühgemisch 7-8 kg Carbamid (Harnstoff) pro ha zugefügt werden.

Es kann jegliche Standardausrüstung (Geräte/Anlagen zur Behandlung, Sämaschinen, Sprühvorrichtungen) in- oder ausländischer Händler für die Behandlung des Saatguts und das Einsprühen der Pflanzen verwendet werden.

Die Behandlung erfolgt möglichst am Morgen oder in den Abendstunden, um eine direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden!

Tabelle – Biocomplex-BTU® Verbrauchsraten

Nutzpflanzen 1 Tonne zur Saatgutbehandlung 1 ha zum Besprühen der Pflanzen
Biocomplex-BTU®, l/t LösungMenge, l Biocomplex-BTU®, l/ha Lösung Menge, l
Getreide:Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, 1,0-2,0 7-15 0,3-0,8 *
Mais.
Buchweizen 1,5 – 2,0 20-24
Hülsenfrüchte:
Bohnen, Linsen, Gartenbohne, Kichererbsen, Platterbsen, usw,. 1,0-2,0 5-10 0,25-0,50 100-300
Industriepflanzen:
Raps, Sonnenblumen, Mohn, Senf, usw. 3,0-6,0
10-15 0,35-0,70
Flachsfasern, Hanf, etc. 2,0-4,0
Zuckerrübe 3,0-6,0

 

Anmerkung:
*Der empfohlene Verbrauchswert zum Besprühen von Winterweizen während der Vegetationsphase liegt bei 0,3-0,5 l/ha.

 Vorsichtsmaßnahmen:
Biocomplex-BTU ist ungiftig für Mensch, Tier und Insekten!  Bei Haut- oder Augenkontakt mit dem Präparat ist die betreffende Stelle abzuwaschen bzw. auszuspülen!

 Lagerung:
Biocomplex-BTU® ist luftdicht verpackt und vor Sonnenlicht geschützt aufzubewahren.

Garantierte Lagerfähigkeit ab Herstellungsdatum
12 Monate bei Temperaturen zwischen 4 0С und 10 0С oder 6 Monate bei Temperaturen zwischen 10 0С und 15 0С.

Staatliche Eintragungsurkunde: Serie A Nr.  03133
  HERSTELLER:
Privatgesellschaft BTU-Center, Ukraine, 24321, Bezirk Winnyzja, Stadt Ladyschyn, Budivelnykiv-Str. 35
Tel./Fax (04343) 6-44-84, Tel. (04343) 6-02-94

 

Biopräparat Azotofit®-r hilft der mikrobiologischen Düngung

ZUSAMMENSETZUNG des Biopräparates Azotofit®-r:
Das Biopräparat mit einem aktiven Trägermaterial bestehend aus Zellen des natürlichen Stickstoff bindenden Bakteriums Azotobacter chroococcum, Makro- und Mikroelementen und biologisch aktiven Metaboliten der Bakterien: Aminosäuren, Vitamine, Phytohormone, Fungizide.

WIRKUNGSWEISE BEI ANWENDUNG Azotofit®-r:
Der Bioaktivator Azotofit®-r besitzt wachstumsfördernde und fungizidale Eigenschaften, die auf der Fähigkeit des Azotobacter chroococcum basieren, den molekularen Stickstoff aus der Atmosphäre aktiv zu binden und ihn in für Pflanzen nutzbare Formen umzuwandeln,  das Wachstum anregende Substanzen (Nikotinsäure, Panthothensäure, Pyridoxin, Biotin, Heteroauxin usw.) zu synthetisieren, fungizidale Substanzen, die das Wachstum einer krankheitserregenden Mikroflora unterdrücken, freizusetzen und Metabolite zu erzeugen, die im Boden schwerlösliche Phosphate lösen.
Azotofit®-r allein anzuwenden kann problematisch sein,  weil  der Einsatz von Produkten, welche nur Bakterien der Luft N  Fixierer enthalten – die sogenannte AZO Gruppe Bodenhumus abbauend sind. Diese haben einen hohen Energiebedarf und „verbrennen“ eine große Menge an C.
Acetobacter selbst –können zu einer Übersäuerung des Bodens führen.
Die Natur strebt immer ein Gleichgewicht an,.verlorene” Kohlenstoff wird aufgefüllt.
Biobetriebe betreiben eine Kreislaufwirtschaft. Humusaufbau und Humusabbau findet fruchtfolgebedingt immer statt.
Es  ist empfehlenswert Azotofit®-r  in Kombination mit Biocomplex BTU anzuwenden.

VERWENDUNGSZWECK Azotofit®-r:
Azotofit®-r wird zur Behandlung des Saatguts folgender Kulturen vor der Aussaat verwendet :
Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Blumen, Kartoffelknollen;
zum Einweichen der Wurzeln von Obst/Gemüsekulturen und Baumsetzlingen;

Azotofit®-r Nährstoffversorgung über Blätter und Wurzeln/Blatt- und Wurzelanwendung bei Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Kartoffelknollen, Beerenpflanzen und Blumen um das Wachstum zu beschleunigen, den Ernteertrag und die Qualität der Erzeugnisse zu steigern, das Wachstum einer phytopathogenen (krankheitserregenden) Mikroflora zu unterdrücken und die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens und seine Regenerierungsfähigkeit zu verbessern.
AUFWANDMENGE:
0,5 l / ha, gemischt mit 200 l Wasser
Azovit-r  Helmuth Focken Biotechnik auch in Kleinmengen
Zu bestellen auch in Kleinmengen:
10 ml für 200 m² mit 4 Liter Wasser
25 ml für 500 m² mit 10 Liter Wasser
40 ml für 800 m² mit 16 Liter Wasser
125 ml für 2500 m² mit 50 Liter Wasser

Hintergrundwissen:
Atome in einem Stickstoffmolekül sind durch eine feste dreifache kovalente Bindung verbunden. Deswegen geht die tatsächliche Oxydations-Reduktions-Reaktion unter Normalbedingungen ohne Anwendung von Katalysatoren nicht  und kann von Tieren und Pflanzen nicht genutzt werden.
Der N2-Wiederherstellungsvorgang liegt dem biochemischem Mechanismus der Molekularstickstoffbindung der Luft nach der Gleichung zugrunde: N2 + 3H2 → 2NH3 + 615,63 kJ (oder 2N).
Im Laufe eines Jahres können so für die Pflanzen  20 bis 100 kg Stickstoff auf einem Hektar  gebunden werden. Dann beginnen die nitrifizierenden Bakterien ihre Funktionen zu erfüllen, die eine große Verbreitung in der Natur haben.
Sie oxydieren Ammoniak (salpetriger Säure und Stickstoffsäure entsprechend): 2NH3 + 3O2 → 2HNO2 + 2H2O + 148 kcal 2HNO2 + O2 → 2HNO3 + 48 kcal. Diese Säuren bilden Salze (Nitrite und Nitrate) während der Austauschreaktionen in Grundauflösungen, von denen sich die Pflanzen ernähren: K2CO3 + 2HNO3 → 2KNO3 + CO2↑ + H2O (oder CaCO3).

Der Anteil an Stickstoff beträgt etwa 80% in der Atmosphäre und nimmt am Aufbau aller Eiweißstoffe und der Nukleinsäuren teil. Unter den Vorgängen, von denen die biologische Produktivität in der Gesamterde abhängt, ist  Bindung des atmosphärischen Stickstoffes durch Mikroorganismen am wichtigsten. Biologischer Stickstoff kann als wesentliche Ergänzung eines Stickstoffbodenbestandes dienen, indem er die Steigerung des Ertrages fördert und auf diese Weise den Verbrauch am technischen Stickstoff – dem Stickstoff der Düngemittel senkt. Die Grundlage des mikrobiologischen Düngemittels Azotovit- r® ist der Stamm der stickstoffbindenden Bakterien Azotobacter chroococcum. Stickstoffbindung ist die Bindung des molekularen Stickstoffes aus der Luft. In  Ökosystemen lokalisieren sich Stickstoffbinder hauptsächlich im Boden und etwa 20% Stickstoff in diesen Ökosystemen sind der aus der Atmosphäre durch die Stickstoffbindung erhaltene Stickstoff.

Die verschiedenen Kulturpflanzen stellen unterschiedliche Ansprüche  an den Boden. Je nach der Fähigkeit des entsprechenden Bodens die spezifischen Ansprüche einer Kulturpflanze decken zu können unterscheiden sich Böden hinsichtlich ihrer Bodenfruchtbarkeit.
Unabhängig von den speziellen Funktionen übernehmen Bodentiere und Mikroorganismen in Böden die zentrale Rolle der Mineralisationstätigkeit (Transformation) und damit die Rückführung der Nährstoffe in mineralische Formen. Azototobacter sind in jedem Boden. Durch Aufbringung der Bakterien wird kurzzeitig die ohnehin im Boden vorhandene Population überfrachtet. Bakterien wirken antagonistisch.
Die Verwendung von Azotofit®-r bewirkt eine Minderung der Mengen der Stickstoffdüngemittel, die nicht eingesetzt werden müssen.
Für 1 kg Dünger N wird fast ein Liter Heizöl benötigt.
Ganz zu schweigen von den Folgen ( CO2 – Ausstoss, Lachgas , Grundwasserverschmutzung, karzinogene Wirkung von mineralischem N ).

EU – Zertifikat 2016-2017
EU Zertifizierung der Prdouktlinie lebendige Erde.
Bei Azotofit®-r handelt  es sich um ein Biopräparat, das das Pflanzenwachstums fördert und zu der mikrobiellen Nachdüngung der Pflanzen verwendet wird.

GEBRAUCHSANWEISUNG Azotofit®-r
Biopräparat (Bioaktivator) zur Stimulation des Pflanzenwachstums und zur Nährstoffversorgung

BESCHREIBUNG Azotofit-r: cremefarbene bis braune Flüssigkeit mit dezentem Eigengeruch

ZUSAMMENSETZUNG Azotofit-r.
Biopräparat mit einem aktiven Trägermaterial bestehend aus Zellen des natürlichen Stickstoff bindenden Bakteriums Azotobacter chroococcum, Makro- und Mikroelementen und biologisch aktiven Metaboliten der Bakterien: Aminosäuren, Vitamine, Phytohormone, Fungizide.

WIRKUNGSWEISE BEI ANWENDUNG Azotofit-r.
Der Bioaktivator besitzt wachstumsfördernde und fungizidale Eigenschaften, die auf der Fähigkeit des Azotobacter chroococcum basieren, den molekularen Stickstoff aus der Atmosphäre aktiv zu binden und ihn in für Pflanzen nutzbare Formen umzuwandeln,  das Wachstum anregende Substanzen (Nikotinsäure, Panthothensäure, Pyridoxin, Biotin, Heteroauxin usw.) zu synthetisieren, fungizidale Substanzen, die das Wachstum einer krankheitserregenden Mikroflora unterdrücken, freizusetzen und Metabolite zu erzeugen, die im Boden schwerlösliche Phosphate lösen.

VERWENDUNGSZWECK Azotofit-r.
Behandlung des Saatguts folgender Kulturen vor der Aussaat: Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Blumen, Kartoffelknollen; zum Einweichen der Wurzeln von Obst/Gemüsekulturen und Baumsetzlingen; Nährstoffversorgung über Blätter und Wurzeln/Blatt- und Wurzelanwendung bei Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Kartoffelknollen, Beerenpflanzen und Blumen um das Wachstum zu beschleunigen, den Ernteertrag und die Qualität der Erzeugnisse zu steigern, das Wachstum einer phytopathogenen (krankheitserregenden) Mikroflora zu unterdrücken und die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens und seine Regenerierungsfähigkeit zu verbessern.

ANWENDUNG Azotofit-r .
Behandlung des Saatguts vor der Aussaat. 
Die Behandlung wird am Tag der Aussaat durchgeführt. Die Saat wird für 1-2 Stunden eingeweicht und dann feucht gehalten und sofort ausgesät oder zunächst im Schatten getrocknet und innerhalb von 8 Stunden nach der Behandlung ausgesät.

Behandlung von Kartoffelknollen vor dem Legen mit Azotofit-r. 
Die Behandlung erfolgt im Schatten, indem das Pflanzgut mit der Lösung des Biopräparats besprüht oder darin eingeweicht wird (siehe Tabelle).

Behandlung der Setzlinge von Gemüse-/Obst-/Beerenkulturen und Obstbäumen vor dem Auspflanzen mit Azotofit-r
Ernährung über Wurzeln (1-3 Behandlungen je nach Kultur): die erste Behandlung erfolgt nach dem Pflanzen oder Sprießen; jede Folgebehandlung – innerhalb von 10-15 Tagen nach der vorhergehenden.

Ernährung über Blätter (Besprühen): während der Vegetation mit Azotofit-r.
Das Saatgut und die Setzlinge von Feldfrüchten/Bäumen sind im Schatten zu behandeln, um eine direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Die Wurzel- und Blattbehandlung erfolgt bei bedecktem Wetter oder in den Abendstunden.
Vor Gebrauch schütteln!
Die Lösung darf maximal einen Tag aufbewahrt werden!

AZOTOFIT®-r VERBRAUCHSWERTE UND VERFAHREN DER ANWENDUNG

Behandelte Kultur

Verbrauchswert

Behandlungszeit und Verfahren, Einschränkungen

Количество обработок

Getreidekulturen (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse; Sorghumhirse)

0,1-0,5 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Hülsenfrüchte (Erbsen, Soja, Bohnen, Linsen, Gartenbohne, Platterbse)

0,2-0,8 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Industrie-, Ölpflanzen: Raps, Sonnenblumen

0,7-1,5 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Kornkulturen (Buchweizen, Reis)

0,2 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Mais

0,3-1,0 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Rüben (Zucker, rote Rübe, Futterpflanzen)

0,5-1,2 l/t

Behandlung des Saatguts vor dem Stecken/der Aussaat

1

Gemüse (Salatgurke, Tomate, Paprika, Aubergine, Kohl, Wassermelonen, Kürbisse), Blumen

0,5-1,2 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat/dem Pflanzen

1

Kartoffeln 100 ml/t

Behandlung der Knollen

1

Obst-/Gemüse-/Beerenkulturen

100 ml/100 units

Behandlung der Setzlinge

1

Setzlinge von Obstbäumen

100 ml/100 units

Behandlung der Setzlinge

1

Getreide, Leguminosen, Industrie-, Ölpflanzen, Korn, Rüben, Kartoffeln

100-500 ml/ha

Wurzelanwendung/ Nährstoffversorgung über Wurzeln

1

Gemüse, Beeren, Blumen

0,2-1,0 l/ha

Wurzelanwendung/ Nährstoffversorgung über Wurzeln

2 – 3

  Setzlinge von Obstbäumen

2 ml/tree

Wurzelanwendung/ Nährstoffversorgung über Wurzeln

1

Getreide, Leguminosen, Industrie-, Ölpflanzen, Korn, Rüben, Kartoffeln

50-100 ml/ha

Blattanwendung/

Nährstoffversorgung über Blätter

1

  Gemüse, Beeren, Blumen

100-500 ml/ha

Blattanwendung/ Nährstoffversorgung über Blätter

1

 

Der Bioaktivator Azotofit-r kann in Verbindung mit anderen Mitteln zum Schutz der Kulturen, Mikro- und Makroelementen, Bindemitteln und Wachstumsstimulatoren eingesetzt werden.

Vorsichtsmaßnahmen:
Azotofit®-r ist ungiftig für Mensch, Tier und Insekten!
Bei Haut- oder Augenkontakt mit dem Präparat ist die betreffende Stelle abzuwaschen bzw. auszuspülen!

 Lagerbedingungen:
Azotofit-r ist luftdicht verpackt und vor Sonnenlicht geschützt bei Temperaturen zwischen 4 0С und
10 0С aufzubewahren.
Garantierte Lagerfähigkeit: sechs Monate ab Herstellungsdatum.

 Staatliche Eintragungsurkunde: Serie A Nr. 02961

HERSTELLER
Privatgesellschaft BTU-Center, Ukraine, 24321, Bezirk Winnyzja, Stadt Ladyschyn,      Budivelnykiv-Str. 35
Tel./Fax (04343) 6-44-84, Tel. (04343) 6-02-94