Eokomit Dr. Holzinger Bakterienpräparat wandelt Abfälle zu Humus

In Eocomit (Dr. Holzinger) sind wie in Ecosana (Dr.Holzinger) Bakterienkulturen enthalten, die alle organischen Abfälle, je nach Material und Jahreszeit in ca 2-5 Monaten in Humus umwandeln.
Nach dem Tod der beiden Herren Dr. Holzinger und Jung ging ich davon aus, dass die Produkte Ecosana (Dr. Holzinger)  und Eokomit (Dr. Holzinger)  vom Markt seien.
Eine österreichische Firma hat Eokomit von Dr.Holzinger gekauft und produziert es wieder.
Die Bakterien von Eokomit sind:
Bacillus athrophaneus, Cellulomonas, Geobacillus stearothermophilus.
weitere Inhalsstoffe sind  Dinatriumphosphat 12-hydrat Mangansulphatmonohydrat,Natriummolybdat , Milchprodukte und davon abgeleitete Produkte.

Bacillus athrophaneus, identisch Bacillus subtilis,
Cellulomonas  ist wesentlich am Celluloseabbau im Boden beteiligt
Geobacillus stearothermophilus kommt in humusreicher Erde, heißen Quellen, Wüstensand und in Kompost vor, kann  unter schlechten Vermehrungsbedingungen ins Sporenstadium übergehen, was ihm eine höhere Resitenz gegenüber Umwelteinflüssen verschafft.

Eokomit enthält keine Bestandteile die als Gefahrenstoffe eingestuft werden und ist bei Bio Austria gelistet.

EOKOMIT ist deshalb so vielseitig anwendbar, weil Humus ein vollständiges Bodenleben und alle Nährstoffe zur direkten Aufnahme durch die Pflanzen enthält, sowie die ideale Bodenstruktur aufweist.

- Eokomit im Garten

  • als Biokomposter (wandelt Laub, Grüngut und andere organische Abfälle innerhalb kurzer Zeit in vollwertigen Naturkompost um)
  • zur Rasenpflege (durch Umwandlung des Grasschnitts zu Humus direkt am Rasen)
  • im Obst- und Gemüsegarten (für ein gesundes Wachstum der Pflanzen und gegen Schädlingsbefall)
  • als Heizung im Frühbeet (durch die Tätigkeit der Bakterien entwickelt sich im Frühbeet Bodenwärme, die etwa 6-8 Wochen anhält)

-Eokomit in der Landwirtschaft

  • zur Herstellung von Humus (Umwandlung von Stroh, Holzstückchen, Rinden Abfälle etc. in kürzester Zeit zu Humus)
  • am Acker (der Boden wird von Krankheiten befreit, alle Stoffreste der Pflanzenwelt, wie Wurzeln, Pflanzenstiele und Stroh werden zersetzt und in Humus umgewandelt)
  • in Stallungen (vernichtet pathogene Keime, verwandelt organische Abfälle zu Humus Dünger, unterdrückt den Geruch)

- Eokomit für den Kleintierzüchter

  • für die Einstreu (unterdrückt bzw. vernichtet Krankheitserreger wie Pilze und Viren und verwandelt organische Abfälle zu Humus, der lästige Ammoniakgeruch und die damit verbundene Fliegenplage Ansatz der Brühe:

Herstellung der Vorlösung aus Eokomitkonzentat

1 kg Eokomit Pulverkonzentrat  mit  50 l handwarmen Wasser  verrühren = 50 l Brühe-  (Behälter in dem der Ansatz zubereitet wird -offen halten). Die aeroben Bakterienstämme brauchen unbedingt Luft zum Leben. Die Brühe 12 Stunden bei Luftzutritt offen stehen lassen, dann kann weiter verdünnt werden.

400 g Eokomit Pulverkonzentrat   mit  20 l handwarmen Wasser verrühren  = 20 l Brühe

100 g Eokomit Pulverkonzentrat   mit    5 l handwarmes Wasser verrühren   =    5 l Brühe

Anwendung von Eokomit:

1 l Eokomit-Brühe + 9 l Wasser = Eokomit Lösung.

Komposthaufen: pro m³ Kompostmaterial 10 l Eokomit-Lösung. In Schichten zu ca. 25 cm Höhe aufsetzten. Feucht halten.

Flächenkompostierung: Boden ca. 5 cm hoch mit zerkleinertem Komostmaterial abdecken, pro 50m² mit 10 l Eokomit-Lösung begießen, flach einarbeiten.

Gießen: 10 l Eokomit-Lösung pro 50 m² . Eokomit-Brühe kühl und offen aufbewahren ( Kellertemperatur)

Eokomit können Sie im shop von Helmuth Focken Biootechnuik e.K in der Rubrik biologische Bodenbakterien kaufen.

Eokomit zum Kompstieren.
wird dem Komposthaufen Eokomit( Dr. Holzinger) zugeführt entsteht eine rege Stoffwechseltätigkeit der darin enthaltenen Mikrorganismen, die den Kompost erwärmen. Das Wchstum von Krankheitserregern wird daurch gehemmt.

Flächenkompostierung mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Auf abgeernteten Beeten , unter Sträuchern und Bäumen, zwischen den Reihen von Kulturpflanzen wird der Boden mit zerkleinerten Abfällen bedeckt und reichlich mit Eokomit Gießlösung begossen. Vorteile der Flächenkompostierung ist, dass der Boden weniger austrocknet, das Unkraut gehemmt wird und dass der Kompost gleich an Ort und Stelle ist, wobei die Pflanzen noch von der beim Kompost entstehenden Wärme profitieren. können.

Rasenpflege mit Eokomit( Dr.Holzinger)
schöner Rasen benötigt humosen Boden. Durch den ständig anfallenden Grasschnitt kann sich der Rasen seinen Humus selbst erzeugen. Die Rasenflächen behandelt man mehrmals und zwar nach dem ersten Schnitt, dann noch zwei bis drei mal im Jahr, besonders nach extremer Trockenheit und Regenperioden mit Eokomit. Den Rasen nicht kürzer als 4-5 cm schneiden und nicht höher als 7-8 cm wachsen lassen. 1 Liter Eokomitbrühe reicht für 50 m². ( 100 Gramm Eokomit Konzentrat reicht für 250 m²).
Der Grasschnitt bleibt feinverteilt liegenund bildet mit Eokomit Humus und Nährstoffe.

 Gemüsegarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Der Boden wird im Herbst mit einer ca 3 cm dicken Eokomit- Komposschicht, die flach eingearbeitet wird versorgt.Umgraben ist nicht nötig, da die nützlichen Bodenlebewesen Luft brauchen. Im Fühjahr werden die Beete leicht gekrümelt und der Samen kann ausgestreut werden. Sind die Pflanzen ca.10 cm hoch gewachsen , beginnt man sie wöchentlich einmal mit Eokomit – Gießlösung zu überbrausen, das begünstigt die Aufnahme von Luftstickstoff und läßt die Pflanze gesund und gegen Schädlinge resistent werden.
Das mit Eokomit behandelte Gemüse ist von hohem Gesundheitswert und absolut frei von Spritzmitteln.

Obstgarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Bei Bäumen wird das Pflanzloch mit einem Teil Eokomit-Kompost und zwei Teilen Aushuberde gefüllt und gut eingeschwemmt. Bei ausreichender Humuszufuhr oder Mulchen entfällt die Bodenbearbeitung unter Bäumen. Grundsätzlich bleibt Laub  unter den Bäumen und Sträuchern liegen und wird mit Eokomit überbraust bis zum Frühjahr zu Humus. Alle Obstgehölze sind Waldrandspflanzen. Sie lieben den Humus und eine Bodendecke.
Im Frühjahr werden Obstgehölze in noch blattlosem Zustand gut mit Eokomit Gießlösung abgespritzt (gewaschen). Die schädlichen Mikroorganimen werden dadurch vernichtet.
Im Abstand von 2-3 Wochen sollten Bäume, Sträucher, die besonders empfindlich sind mit Eokomit gespritzt, überbraust werden: Pfirsiche (Kräuselkrankheit), Apfel, Birnen ( Mehltau, Schorf).

Himbeeren (Rutenkrankheit).
Erdbeeren, Jahannisbeeren, Gojiibeeren,  von denen man sich aromatische Früchte erwartet, werden  nach
der Ernte  mit einer ca. 2-3 cm dicken Kompostschicht umgeben und mit trockenem Laub gegen Austrocknung abgedeckt. An einem trüben, regnerischen Tag werden sie mit Eokomit Gießlösung überbraust.

 

 

ChitoPlant®. Wasserlösliches Chitosan als Basisstoff bei Fibl europaweit

ChitoPlant® ist ein wasserlösliches Chitosan. Seit 8. 2016 ist unser Chitosan als Basisstoff bei Fibl, als Grundstoff zugelassen. ChitoPlant® ist ein weißes Pulver, das als Giess-oder Spritzwasser angesetzt wird.
Die positiven Einflüsse von Chitosan auf die Physiologie der Pflanze sind durch zahlreiche unabhängige Studien bestens dokumentiert.
Da Chitin und die meisten handelsüblichen Chitosane in Wasser unlöslich sind, entzogen sie sich der praktischen Anwendung in Landwirtschaft und Gartenbau. Bei Helmuth Focken Biotechnik e.K.  steht mit ChitoPlant® ein wasserlösliches  Chitosan zur Verfügung, Chitosan als Basisstoff bei Fibl registriert, ermöglicht, die wissenschaftlichen Erkenntnisse gezielt und ökonomisch sinnvoll in die landwirtschaftliche Praxis umzusetzen.

Wasserlösliches Chitosan, Chitosan als Basisstoff bei Fibl wirkt als exogener Elicitor.
Es löst Abwehrmechanismen gegen Krankheitserreger aus.
Chitosan wirkt wie eine Impfung.
Bei Pflanzen erhöht es die Resistenz gegen Krankheitserreger.
Als Derivat des Chitins, welches als zweithäufigstes Polysaccharid dieses Planeten nicht nur im Außenskelett von Krustentieren vorkommt, sondern auch essentieller Bestandteil der Zellwände potentiell pathogener Pilze ist, wird Chitosan von den Pflanzenzellen als Gefahrensignal erkannt, und löst wie bei einer Impfung verschiedene Abwehrmechanismen der Pflanze aus, wodurch sich die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen erhöht und somit der Substanzverlust durch parasitierende Schadorganismen, wie z.B. pathogene Pilze, verringert wird.

ChitoPlant®, wasserlösliches Chitosan, Chitosan als Basisstoff bei Fibl im Ackerbau angewandt, erhöht den jährlichen Ernteertrag nachweislich um bis zu 15 % und mehr.
Wasserlösliches Chitosan verbessert die Wurzelbildung und beschleunigt das Auflaufen, fördert die Mykorrhiza und die Entwicklung der Pflanze.
Wird wasserlösliches Chitosan als Spritzung verwendet, erhöht es die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen.
graphische Darstellung hier

Anwendung des Chitosan als Basisstoff bei Fibl in der Landwirtschaft:
Das wasserlösliche Chitosan ist für alle Pflanzen, Saatgut und Böden geeignet.
Das ChitoPlant® kann von der Saatgutbehandlung bis zur Ernte eingesetzt werden.
Pulver in etwas Wasser geben (nicht umgekehrt), verrühren, kurz stehen lassen.
Nach Auflösung mit der angegeben Gesamtwassermenge die Arbeitslösung herstellen.
Applikationen sind am Ende des Dokumentes aufgeführt
ChitoPlant® ist sehr ergiebig.
0,5 bis 1 Gramm pro Liter
Bei einer Spritzung
z.B 400 l/h sind das 200 Gramm ChitoPlant®/h

Häufig gestellte Fragen:
Kann der Grundstoff ChitoPlant® mit anderen PSM in einer Spritze ausgebracht werden?
Empfehlungen können dazu nicht ausgesprochen werden. Es muss im Einzelfall probiert werden.

Wann kann das ChitoPlant®angewandt werden?
Das ChitoPlant® kann von der Saatgutbehandlung bis zur Ernte eingesetzt werden.

Saatgut mit ChitoPlant® gebeizt:
Für Beizversuche durchgeführt durch Chipro wurden bislang 2 g/l verwendet, die Aufwandmenge betrug 2 Liter (4 g ChitoPlant) pro 100 kg Saatgut.
Die Ergebnisse der Grafik zeigen, daß ChitoPlant bezüglich des Ertrags bei Weizen  mit konventionellen Beizmitteln vergleichbar ist. ChitoPlant® fördert die Keimung und das Wachstum der Mykorrhiza-Pilze

Als Beizmittel angewandt fördert ChitoPlant® das Wachstum der Keimlinge überproportional und gewährleistet so eine frühzeitige Versorgung der Pflanze und damit ein früheres und sicheres Auflaufen.
Im frühen Entwicklungsstadium der Pflanze verbessert ChitoPlant® die Wurzelbildung und beschleunigt das Auflaufen, fördert die Mykorrhiza und die Entwicklung der Pflanze
ChitoPlant® erhöht die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen

Spritzung mit wasserlöslichem Chitosan als Prophylaxe oder bei  Befall, um einzudämmen, oder zu verhindern:
 Chitosan wird als sog. exogener Elizitor von den Pflanzenzellen als Gefahrensignal erkannt, und löst verschiedene Abwehrmechanismen der Pflanze aus, wodurch sich die Resistenz der Pflanze gegenüber Infektionen erhöht und somit der Substanzverlust durch parasitierende Schadorganismen, wie z.B. pathogene Pilze, verringert wird.

Was ist bei  der Anwendung von ChitoPlant® als Spritzmittel zu beacheten?
0,5 g bis 1 g/l. Wichtig ist die gleichmäßige Verteilung. Die Pflanze muss gut benetzt sein.

Wie schnell ist das ChitoPlant® regenfest?

Tests gibt es keinen. Nach meiner Schätzung sollte das Produkt 2-4h auf der Pflanze sein, entfaltet dann die Wirkung als Elicitor . Diese Wirkung setzt sich sicher auch nach Regen fort. Die direkte Oberflächenwirkung ist sicher nach Regen verbraucht.

Bioinsektizid zum Schutz von Pflanzen gegen als Schädlinge wirkende Schmetterlingslarven

Lepidozid-Bioinsktizid-Bac.thuringiensis Helmuth Focken Biotechnik.deDer Buchsbaumzünsler ist einer der unangenehmsten Schädlinge der letzten Jahre. Seine Raupen kann man als Akutmaßnahme mit Naturpyrethrum, mit Neempräperaten bekämpfen. Bei diesen Mitteln kann eine Notverpuppung stattfinden.
Eine solche findet bei dem Bioinsektizidprodukt Lepidotsyd®ein Bacillus thuringiensis-Präparat zum Schutz von Pflanzen gegen als Schädlinge wirkende Schmetterlingslarven nicht statt. Bei Bacillus thuringiensis-Präparaten sterben die Raupen der Insekten durch Frasshemmung ab.

Der Bacillus thuringiensis (Bt) ist ein natürlich vorkommendes Bakterium, welches Insekten befällt und diese abtötet. Es gibt verschiedene Bakterienstämme, die sich durch ihre ausgeprägte Spezifität auszeichnen.

Der im Produkt Lepidotsyd® verwendete Bakterienstamm ist gegen freifressende Schmetterlingsraupen und Eulenraupen wirksam.
BESCHREIBUNG: cremefarbene bis braune Flüssigkeit mit Eigengeruch.
SPEZIFISCHE WIRKUNG DURCH: wachstumsfähige Zellen der Bakterien Typ Bacillus thuringiensis var. kurstaki, Endosporen und deren biologisch aktive Metabolite: Proteinkristall (Endotoxin).
VORGESEHEN ZUR: zur Vernichtung von Schmetterlingsraupen (Kohlweißling; Kohl-, Apfel- und Fruchtfliegen; Kohl-Eulenfalter, amerikanischer Bärenspinner, Zünsler, Wickler, dunkler Goldfalter, Grasmotte, Blattwespe, usw.) auf Getreide, Leguminosen, Gemüsepflanzen, Gartenbaukulturen sowie auf Waldschonungen und in Parkanlagen.

SPEZIFISCHE WIRKUNGSWEISE: Die Proteinkristalle und Sporen der Bacillus thuringiensis Bakterien wirken unmittelbar nach der Behandlung und über einen Zeitraum von 4 Stunden auf die Insekten ein, nachdem diese das Mittel aufgenommen haben, indem sie die Eingeweide der Insekten lähmen, eine septische Infektion hervorrufen und den Tod der Schädlinge herbeiführen. Die Bakterien erzeugen kontinuierlich Proteinkristalle, wodurch die Langzeitwirkung des Präparats gewährleistet ist.

ANWENDUNG:

Das Biopräparat wird in Form einer den Empfehlungen gemäß hergestellten Arbeitslösung angewandt (siehe Tabelle) und kommt über einen Zeitraum von 24 Stunden zum Einsatz.

Tabelle – Lepidotsyd-BTU®-r Verbrauchswerte im Industriebereich

Kultur

Schädlingsart

Verbrauchswert

Zeit und Anzahl der Behandlungen

Präparat Volumen, l/ha

Arbeitslösung Volumen, l/ha
Kohl, Tomate, Blumen Kohlweißling, Motten, Eulenfalter und Zünsler

2 – 4

200 – 400

1-2 Behandlungen gegen jede Schädlingsgeneration im Abstand von jeweils 5-10 Tagen

Gesamtanzahl der Behandlungen während der Vegetationsperiode:

2 – 4 Mal

Rüben, Sonnenblume, Soja, Erbsen

Eulenfalter und Zünsler, Grasmotte

2 – 4

200 – 300
Wein Rebstichler

2 – 4

200 – 300
Apfel, Pflaume, Aprikose, späte Traubenkirsche/Schwarzkirsche, Birne, Kirsche, etc. Apfel- und Fruchtfliege, Wickler, amerikanischer Bärenspinner, dunkler Goldfalter, Blattwespe, Blattlaus, rote Spinne

4 – 7

500 – 700
Johannisbeere, Himbeere, Stachelbeere, Erdbeere, Aroniabeere Wickler, Zünsler, Blattwespe

2 – 4

200 – 300

Nadel- und Laubwälder und Parkbäume

Seidenwurm (Raupe), Kieferneule

5 – 7

500 – 1000

Das Präparat ist vor dem Gebrauch zu schütteln!

  • Die erforderliche Menge des Lepidotsyd-BTU®-r ist gründlich mit 15 0С bis 20 0 warmem Wasser zu vermischen.
  • Das Gemisch ist bei trockenem und windstillen Wetter und einer Außentemperatur zwischen 15°С und 30°С in jeder Entwicklungsphase anzuwenden: während der Blüte, Insektenbestäubung usw. Die letzte Behandlung sollte 5 Tage vor der Ernte erfolgen.
  • Das Präparat entfaltet seine Wirkung am besten, wenn die Pflanzen im frühen Entwicklungsstadium der Raupen behandelt werden. Nach 5-10 Tagen ist eine Folgebehandlung erforderlich, wenn die Schädlingseierproduktion und das Wiederaufleben (der Schädlinge) weiter andauert oder unmittelbar nach der Behandlung starke Niederschläge gefallen sind.

DieWirksamkeit lässt sich optimieren, indem man das biologische Bindemittel Liposam® hinzugibt: 0,5-1,0 Liter Liposam® auf 1000 Liter der Lepidotsyd-BTU®-r Arbeitslösung.

Die Liposam® Wasserlösung ist separat und kontinuierlich herzustellen und nach und nach dem Wasser zuzugeben (bis das Liposam® sich vollständig gelöst hat).

DieHerstellung des Gemisches für den Sprühmittelbehälter ist folgendermaßen durchzuführen: Zunächst werden die chemischen Präparate (Pestizide, usw.), die Mikroelemente und die Liposam® Lösung eingefüllt und dann wird nach gründlichem Durchmischen das Lepidotsyd-BTU®-r zugegeben. In diesem Fall werden aufgrund der besonderen Eigenschaft des Liposam®, das Präparat auf den Pflanzen zu fixieren, die Verbrauchswerte der chemischen Behandlungsmittel und Mikroelemente jeweils um 30-50% bzw. 30% gesenkt.

 WIRKUNG DER ANWENDUNG:

  • umfangreiche Wirkung, gezielte Wirkung auf Schädlinge;
  • langanhaltende Wirkung;
  • sammelt sich nicht im Boden und in den Pflanzen an, was eine Behandlung 5 Tage vor der Ernte ermöglicht;
  • kompatibel mit biologischen und chemischen Wachstumsstimulatoren, Pestiziden und Herbiziden (durch Anrühren von Behandlungsgemischen);
  • führt nicht zur Gewöhnung (Immunität) bei den Schädlingen;
  • vernichtet keine nützlichen Entomophagen;
  • sicher für Mensch, Tier, Bienen, Böden, Wasserspeicher und die Umwelt.

VORSICHTSMAßNAHMEN:

  • Kein Haushaltsgeschirr zur Herstellung der Arbeitslösung verwenden.
  • Die Behandlung ist in Abwesenheit von Kindern oder Tieren durchzuführen. Es sind Schutzbrille und Handschuhe zu tragen.
  • Bei Haut- oder Augenkontakt mit dem Biopräparat ist die betreffende Stelle mit Wasser und Seife zu spülen.

LAGERBEDINGUNGEN:

  • Das Lepidotsyd-BTU®-r ist luftdicht verpackt und lichtgeschützt aufzubewahren.
    Garantierte Lagerfähigkeit ab Herstellungsdatum:
    12 Monate bei Temperaturen zwischen 4 0С und 10 0С oder 6 Monate bei Temperaturen zwischen 10 0С und 15 0С.

Staatliche Eintragungsurkunde: Serie A Nr. 03135

HERSTELLER:   Privatgesellschaft BTU-Center, Ukraine, 24321, Bezirk Winnyzja, Stadt Ladyschyn, Budivelnykiv-Str. 35
EU – Zertifikat 2016-2017
EU Zertifizierung der Prdouktlinie lebendige Erde.

BIOCOMPLEX-BTU® biologischer mikrobiologischer Dünger

Der agrochemische Biocomplex-NPK ist ein komplexes Biopräparat (mikrobiologischer Dünger) mit einem Wirkstoff, der aus einem Gemisch wirksamer Mikroorganismen (Bakterien), in folgendem Verhältnis besteht: Bacillus subtilis 40 ± 10%, Azotobacter 30 ± 10 %, Paenibacillus polymyxa 10 ± 5%, Enterococcus 10 ± 5 %, Lactobacillus 10 ± 5 %. Die in dem Biopräparat enthaltene Gesamtanzahl wachstumsfähiger, wirksamer Mikroorganismen (Wirkstoff) beträgt mindestens 1 х 10^9 CFU/ml.
Darüber hinaus enthält BIOCOMPLEX-BTU® als biologischer mikrobiologischer Dünger  Makro- und Mikroelemente, Metabolite bioaktiver Bakterien: Nikotin- und Panthothensäure, Pyridoxin, Biotin, Heteroauxin, Gibberelline, Cytokinine, Enzyme, sowie fungizide und bakterizide Substanzen.

  • BIOCOMPLEX-BTU®  wird als Biocomplex-NPK verwendet zur: Saatgutbehandlung vor der Aussaat von Getreide, Körnerleguminosen, Industrie-, Öl-, Gemüse-, Futter- sowie Zierpflanzenkulturen;
  • Behandlung (Eintauchen) der Wurzeln von Gemüse-, Zierblumen-, Gartenbau- und Zierjungpflanzen vor dem Auspflanzen;
  • Ernährung über Blätter (Besprühen) bei Getreide, Körnerleguminosen, Industrie-, Gemüse- und Futterpflanzen während der Vegetationsperiode;
  • Ernährung über Wurzeln (Wässern) von Gemüsepflanzen während der Vegetationsperiode;
  • Behandlung (Besprühen) von Ernterückständen und Stoppeln sowie des Bodens nach der Ernte, um die Fruchtbarkeit und Regenerierungsfähigkeit des Bodens zu verbessern.

BIOCOMPLEX-BTU®. Kommt der Biocomplex-NPK bei Saat- und Pflanzgutbehandlung sowie Ernährung über Wurzeln und Blätter zum Einsatz, werden:

  • die Keim- und Austriebsfähigkeit des Saat- bzw. Pflanzguts verbessert und die Überlebensrate von Setzlingen erhöht:
  •  die Entwicklung des Wurzelsystems angeregt, das Wachstum der Pflanzen und die Reifung von Feldfrüchten beschleunigt;
  •  der Ertrag an Getreide, Körnerleguminosen, Industrie-, Öl- und Gemüsepflanzen sowie anderen Feldfrüchten gesteigert und die Schmackhaftigkeit von Beeren und Früchte intensiviert;
  •  die Immunität der Pflanzen gestärkt und sie gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern geschützt;
  •  die Blütezeit von Blumen beschleunigt und verlängert und das dekorative Aussehen verstärkt;
  •  die Pflanzen mit Aminosäuren, Vitaminen, Phytohormonen und Makro- und Mikroelementen versorgt;
  •  die Anzahl der Behandlungen dank der Verträglichkeit mit anderen Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen reduziert.

Bei der Behandlung von Ernterückständen, Stoppeln und Böden nach der Ernte mit dem Biocomplex-NPK:

  •  wird die Zersetzung von Pflanzenrückständen beschleunigt;
  • der Humusbildungsprozess beschleunigt;
  • werden Phytopathogene zerstört und der Boden revitalisiert;
  • werden die Bodeneigenschaften der Schnee- und Feuchtigkeitsrückhaltung verbessert;
  • wird die Zeit zwischen der Ernte und der Aussaat von Wintergetreide verkürzt;
  • verbessert sich die Fruchtbarkeit des Bodens, weil ein höherer Anteil assimilierbarer Formen von   Stickstoff, Phosphor, Kalium sowie anderen Nährstoffen zur Verfügung steht;
  • werden die Ernteerträge gesteigert;

EU – Zertifikat 2016-2017
EU Zertifizierung der Prdouktlinie lebendige Erde.
Bei BIOCOMPLEX-BTU handelt es sich um ein Biopräparat, das das Pflanzenwachstums fördert und zu der mikrobiellen Nachdüngung der Pflanzen verwendet wird.

GEBRAUCHSANWEISUNG
BIOCOMPLEX-BTU®
Zur Behandlung von Saatgut vor der Aussaat bei Getreide, Leguminosen, Industriepflanzen und zur Sprühbehandlung während der Vegetationsperiode
Beschreibung: cremefarbene bis braune Flüssigkeit mit dezentem Eigengeruch.

Zusammensetzung:
Lebende Bakterien:

  •  Stickstoff bindende: liefern Stickstoff für Pflanzen;
  •  Phosphor- und Kalium mobilisierende: wandeln schwer lösliche Komponenten in für Pflanzen assimilierbare Formen um: P, K, etc;
  • Bakterien mit fungiziden Eigenschaften, die Pflanzen gegen bakterielle und von Pilzen verursachte Krankheiten schützen;
  • Biologisch aktive Produkte, die aufgrund der Vitalprozesse der Bakterien entstehen: Phytohormone, Vitamine, Antibiotika, Fungizide, Enzyme, Aminosäuren und Nährstoffbestandteile (Makro- und Mikroelemente, organische Pflanzennährstoffquellen).

Wirkungsweise des Biocomplex-BTU

  • Gleichmäßige Beschleunigung der Austriebzeit von Pflanzentrieben, Erhöhung der Keimfähigkeit des Saatguts;
  • Schutz der Pflanzen gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern, ohne dass ein Gewöhnungseffekt eintritt;
  • Höhere Toleranz gegenüber negativen natürlichen Einflüssen und dem Einfluss von Pestiziden;
  • eine an Mikro- und Makroelementen reiche, ausgeglichene Nährstoffversorgung der Pflanzen, Zufuhr von Hormonen und Vitaminen, Verbesserung der Entwicklung und schnellere Reifung;
  • Optimierung der chemischen Zusammensetzung des Produkts (Senkung des Nitratgehalts; Steigerung des Protein- und Fibringehalts)
  •  Steigerung des Ernteertrags um 10-30%;
  •  Reduzierung des Verbrauchs an Mineraldüngern, Pestiziden und Mikroelementen um 15-30%;
  • Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit.

Der bestmögliche Pflanzenschutz und wachstumsfördernde Effekt von BIOCOMPLEX-BTU® ergibt sich aus der Kombination der Behandlung des Saat- bzw. Pflanzguts mit dem Produkt vor der Aussaat/dem Auspflanzen und dem Besprühen während der Vegetation,

Anwendung des Biocomplex-BTU®
Der Biocomplex-BTU® ist als wässrige Lösung anzuwenden. Vor dem Gebrauch ist das Präparat kräftig zu schütteln. Im Anschluss daran wird die anteilige Menge Biocomplex-BTU® in der erforderlichen Menge Wasser gemäß den empfohlenen Verbrauchswerten (siehe Tabelle) aufgelöst.
Der Effekt des Biocomplex-BTU® lässt sich erhöhen, indem man das Biopräparat Liposam® zugibt, das die Haftfähigkeit des Biokomplexes auf dem behandelten Saat- und Pflanzgut fördert.
Der Biocomplex-BTU®-r kann zusammen mit anderen Mitteln zum Schutz der Feldfrüchte (Herbizide, Insektizide, Fungizide) und mit Mikroelelenten eingesetzt werden.

Wenn der Biocomplex-BTU® zusammen mit Liposam®, chemischen Schutzmitteln und Mikroelementen angewandt wird, so sind alle Komponenten in der folgenden Reihenfolge zuzugeben: Chemische Mittel, Mikro-elemente, andere Präparate, die Liposam®-Lösung und zuletzt Biocomplex-BTU®, nachdem alles gründlich gemischt worden ist. In diesem Fall werden die Verbrauchswerte der chemischen Mittel und Mikroelemente jeweils um 30-50% bzw. 30% reduziert.

Die Biocomplex-BTU®-Lösung wird am Tag der Behandlung hergestellt!
Falls erforderlich, Lösung kühl und dunkel über einen Zeitraum von maximal 4 Stunden lagern!

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat und Besprühen der Pflanzen
Das Saatgut wird mit der erzeugten Arbeitslösung behandelt (siehe Tabelle). Das behandelte Saatgut wird entweder sofort ausgesät oder im Schatten getrocknet und innerhalb von 24 Stunden verwendet.

Das Pflanzgut wird während der Vegetationsperiode 2-3 Mal besprüht. Die Wirkung lässt sich erhöhen, wenn dem Sprühgemisch 7-8 kg Carbamid (Harnstoff) pro ha zugefügt werden.

Es kann jegliche Standardausrüstung (Geräte/Anlagen zur Behandlung, Sämaschinen, Sprühvorrichtungen) in- oder ausländischer Händler für die Behandlung des Saatguts und das Einsprühen der Pflanzen verwendet werden.

Die Behandlung erfolgt möglichst am Morgen oder in den Abendstunden, um eine direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden!

Tabelle – Biocomplex-BTU® Verbrauchsraten

Nutzpflanzen 1 Tonne zur Saatgutbehandlung 1 ha zum Besprühen der Pflanzen
Biocomplex-BTU®, l/t LösungMenge, l Biocomplex-BTU®, l/ha Lösung Menge, l
Getreide:Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, 1,0-2,0 7-15 0,3-0,8 *
Mais.
Buchweizen 1,5 – 2,0 20-24
Hülsenfrüchte:
Bohnen, Linsen, Gartenbohne, Kichererbsen, Platterbsen, usw,. 1,0-2,0 5-10 0,25-0,50 100-300
Industriepflanzen:
Raps, Sonnenblumen, Mohn, Senf, usw. 3,0-6,0
10-15 0,35-0,70
Flachsfasern, Hanf, etc. 2,0-4,0
Zuckerrübe 3,0-6,0

 

Anmerkung:
*Der empfohlene Verbrauchswert zum Besprühen von Winterweizen während der Vegetationsphase liegt bei 0,3-0,5 l/ha.

 Vorsichtsmaßnahmen:
Biocomplex-BTU ist ungiftig für Mensch, Tier und Insekten!  Bei Haut- oder Augenkontakt mit dem Präparat ist die betreffende Stelle abzuwaschen bzw. auszuspülen!

 Lagerung:
Biocomplex-BTU® ist luftdicht verpackt und vor Sonnenlicht geschützt aufzubewahren.

Garantierte Lagerfähigkeit ab Herstellungsdatum
12 Monate bei Temperaturen zwischen 4 0С und 10 0С oder 6 Monate bei Temperaturen zwischen 10 0С und 15 0С.

Staatliche Eintragungsurkunde: Serie A Nr.  03133
  HERSTELLER:
Privatgesellschaft BTU-Center, Ukraine, 24321, Bezirk Winnyzja, Stadt Ladyschyn, Budivelnykiv-Str. 35
Tel./Fax (04343) 6-44-84, Tel. (04343) 6-02-94

 

Biopräparat Azotofit®-r hilft der mikrobiologischen Düngung

ZUSAMMENSETZUNG des Biopräparates Azotofit®-r:
Das Biopräparat mit einem aktiven Trägermaterial bestehend aus Zellen des natürlichen Stickstoff bindenden Bakteriums Azotobacter chroococcum, Makro- und Mikroelementen und biologisch aktiven Metaboliten der Bakterien: Aminosäuren, Vitamine, Phytohormone, Fungizide.

WIRKUNGSWEISE BEI ANWENDUNG Azotofit®-r:
Der Bioaktivator Azotofit®-r besitzt wachstumsfördernde und fungizidale Eigenschaften, die auf der Fähigkeit des Azotobacter chroococcum basieren, den molekularen Stickstoff aus der Atmosphäre aktiv zu binden und ihn in für Pflanzen nutzbare Formen umzuwandeln,  das Wachstum anregende Substanzen (Nikotinsäure, Panthothensäure, Pyridoxin, Biotin, Heteroauxin usw.) zu synthetisieren, fungizidale Substanzen, die das Wachstum einer krankheitserregenden Mikroflora unterdrücken, freizusetzen und Metabolite zu erzeugen, die im Boden schwerlösliche Phosphate lösen.
Azotofit®-r allein anzuwenden kann problematisch sein,  weil  der Einsatz von Produkten, welche nur Bakterien der Luft N  Fixierer enthalten – die sogenannte AZO Gruppe Bodenhumus abbauend sind. Diese haben einen hohen Energiebedarf und „verbrennen“ eine große Menge an C.
Acetobacter selbst –können zu einer Übersäuerung des Bodens führen.
Die Natur strebt immer ein Gleichgewicht an,.verlorene” Kohlenstoff wird aufgefüllt.
Biobetriebe betreiben eine Kreislaufwirtschaft. Humusaufbau und Humusabbau findet fruchtfolgebedingt immer statt.
Es  ist empfehlenswert Azotofit®-r  in Kombination mit Biocomplex BTU anzuwenden.

VERWENDUNGSZWECK Azotofit®-r:
Azotofit®-r wird zur Behandlung des Saatguts folgender Kulturen vor der Aussaat verwendet :
Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Blumen, Kartoffelknollen;
zum Einweichen der Wurzeln von Obst/Gemüsekulturen und Baumsetzlingen;

Azotofit®-r Nährstoffversorgung über Blätter und Wurzeln/Blatt- und Wurzelanwendung bei Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Kartoffelknollen, Beerenpflanzen und Blumen um das Wachstum zu beschleunigen, den Ernteertrag und die Qualität der Erzeugnisse zu steigern, das Wachstum einer phytopathogenen (krankheitserregenden) Mikroflora zu unterdrücken und die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens und seine Regenerierungsfähigkeit zu verbessern.
AUFWANDMENGE:
0,5 l / ha, gemischt mit 200 l Wasser
Azovit-r  Helmuth Focken Biotechnik auch in Kleinmengen
Zu bestellen auch in Kleinmengen:
10 ml für 200 m² mit 4 Liter Wasser
25 ml für 500 m² mit 10 Liter Wasser
40 ml für 800 m² mit 16 Liter Wasser
125 ml für 2500 m² mit 50 Liter Wasser

Hintergrundwissen:
Atome in einem Stickstoffmolekül sind durch eine feste dreifache kovalente Bindung verbunden. Deswegen geht die tatsächliche Oxydations-Reduktions-Reaktion unter Normalbedingungen ohne Anwendung von Katalysatoren nicht  und kann von Tieren und Pflanzen nicht genutzt werden.
Der N2-Wiederherstellungsvorgang liegt dem biochemischem Mechanismus der Molekularstickstoffbindung der Luft nach der Gleichung zugrunde: N2 + 3H2 → 2NH3 + 615,63 kJ (oder 2N).
Im Laufe eines Jahres können so für die Pflanzen  20 bis 100 kg Stickstoff auf einem Hektar  gebunden werden. Dann beginnen die nitrifizierenden Bakterien ihre Funktionen zu erfüllen, die eine große Verbreitung in der Natur haben.
Sie oxydieren Ammoniak (salpetriger Säure und Stickstoffsäure entsprechend): 2NH3 + 3O2 → 2HNO2 + 2H2O + 148 kcal 2HNO2 + O2 → 2HNO3 + 48 kcal. Diese Säuren bilden Salze (Nitrite und Nitrate) während der Austauschreaktionen in Grundauflösungen, von denen sich die Pflanzen ernähren: K2CO3 + 2HNO3 → 2KNO3 + CO2↑ + H2O (oder CaCO3).

Der Anteil an Stickstoff beträgt etwa 80% in der Atmosphäre und nimmt am Aufbau aller Eiweißstoffe und der Nukleinsäuren teil. Unter den Vorgängen, von denen die biologische Produktivität in der Gesamterde abhängt, ist  Bindung des atmosphärischen Stickstoffes durch Mikroorganismen am wichtigsten. Biologischer Stickstoff kann als wesentliche Ergänzung eines Stickstoffbodenbestandes dienen, indem er die Steigerung des Ertrages fördert und auf diese Weise den Verbrauch am technischen Stickstoff – dem Stickstoff der Düngemittel senkt. Die Grundlage des mikrobiologischen Düngemittels Azotovit- r® ist der Stamm der stickstoffbindenden Bakterien Azotobacter chroococcum. Stickstoffbindung ist die Bindung des molekularen Stickstoffes aus der Luft. In  Ökosystemen lokalisieren sich Stickstoffbinder hauptsächlich im Boden und etwa 20% Stickstoff in diesen Ökosystemen sind der aus der Atmosphäre durch die Stickstoffbindung erhaltene Stickstoff.

Die verschiedenen Kulturpflanzen stellen unterschiedliche Ansprüche  an den Boden. Je nach der Fähigkeit des entsprechenden Bodens die spezifischen Ansprüche einer Kulturpflanze decken zu können unterscheiden sich Böden hinsichtlich ihrer Bodenfruchtbarkeit.
Unabhängig von den speziellen Funktionen übernehmen Bodentiere und Mikroorganismen in Böden die zentrale Rolle der Mineralisationstätigkeit (Transformation) und damit die Rückführung der Nährstoffe in mineralische Formen. Azototobacter sind in jedem Boden. Durch Aufbringung der Bakterien wird kurzzeitig die ohnehin im Boden vorhandene Population überfrachtet. Bakterien wirken antagonistisch.
Die Verwendung von Azotofit®-r bewirkt eine Minderung der Mengen der Stickstoffdüngemittel, die nicht eingesetzt werden müssen.
Für 1 kg Dünger N wird fast ein Liter Heizöl benötigt.
Ganz zu schweigen von den Folgen ( CO2 – Ausstoss, Lachgas , Grundwasserverschmutzung, karzinogene Wirkung von mineralischem N ).

EU – Zertifikat 2016-2017
EU Zertifizierung der Prdouktlinie lebendige Erde.
Bei Azotofit®-r handelt  es sich um ein Biopräparat, das das Pflanzenwachstums fördert und zu der mikrobiellen Nachdüngung der Pflanzen verwendet wird.

GEBRAUCHSANWEISUNG Azotofit®-r
Biopräparat (Bioaktivator) zur Stimulation des Pflanzenwachstums und zur Nährstoffversorgung

BESCHREIBUNG Azotofit-r: cremefarbene bis braune Flüssigkeit mit dezentem Eigengeruch

ZUSAMMENSETZUNG Azotofit-r.
Biopräparat mit einem aktiven Trägermaterial bestehend aus Zellen des natürlichen Stickstoff bindenden Bakteriums Azotobacter chroococcum, Makro- und Mikroelementen und biologisch aktiven Metaboliten der Bakterien: Aminosäuren, Vitamine, Phytohormone, Fungizide.

WIRKUNGSWEISE BEI ANWENDUNG Azotofit-r.
Der Bioaktivator besitzt wachstumsfördernde und fungizidale Eigenschaften, die auf der Fähigkeit des Azotobacter chroococcum basieren, den molekularen Stickstoff aus der Atmosphäre aktiv zu binden und ihn in für Pflanzen nutzbare Formen umzuwandeln,  das Wachstum anregende Substanzen (Nikotinsäure, Panthothensäure, Pyridoxin, Biotin, Heteroauxin usw.) zu synthetisieren, fungizidale Substanzen, die das Wachstum einer krankheitserregenden Mikroflora unterdrücken, freizusetzen und Metabolite zu erzeugen, die im Boden schwerlösliche Phosphate lösen.

VERWENDUNGSZWECK Azotofit-r.
Behandlung des Saatguts folgender Kulturen vor der Aussaat: Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Blumen, Kartoffelknollen; zum Einweichen der Wurzeln von Obst/Gemüsekulturen und Baumsetzlingen; Nährstoffversorgung über Blätter und Wurzeln/Blatt- und Wurzelanwendung bei Getreide, Leguminosen, Industrie-, (Öl)pflanzen, Getreidepflanzen, Rüben, Gemüsepflanzen, Kartoffelknollen, Beerenpflanzen und Blumen um das Wachstum zu beschleunigen, den Ernteertrag und die Qualität der Erzeugnisse zu steigern, das Wachstum einer phytopathogenen (krankheitserregenden) Mikroflora zu unterdrücken und die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens und seine Regenerierungsfähigkeit zu verbessern.

ANWENDUNG Azotofit-r .
Behandlung des Saatguts vor der Aussaat. 
Die Behandlung wird am Tag der Aussaat durchgeführt. Die Saat wird für 1-2 Stunden eingeweicht und dann feucht gehalten und sofort ausgesät oder zunächst im Schatten getrocknet und innerhalb von 8 Stunden nach der Behandlung ausgesät.

Behandlung von Kartoffelknollen vor dem Legen mit Azotofit-r. 
Die Behandlung erfolgt im Schatten, indem das Pflanzgut mit der Lösung des Biopräparats besprüht oder darin eingeweicht wird (siehe Tabelle).

Behandlung der Setzlinge von Gemüse-/Obst-/Beerenkulturen und Obstbäumen vor dem Auspflanzen mit Azotofit-r
Ernährung über Wurzeln (1-3 Behandlungen je nach Kultur): die erste Behandlung erfolgt nach dem Pflanzen oder Sprießen; jede Folgebehandlung – innerhalb von 10-15 Tagen nach der vorhergehenden.

Ernährung über Blätter (Besprühen): während der Vegetation mit Azotofit-r.
Das Saatgut und die Setzlinge von Feldfrüchten/Bäumen sind im Schatten zu behandeln, um eine direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Die Wurzel- und Blattbehandlung erfolgt bei bedecktem Wetter oder in den Abendstunden.
Vor Gebrauch schütteln!
Die Lösung darf maximal einen Tag aufbewahrt werden!

AZOTOFIT®-r VERBRAUCHSWERTE UND VERFAHREN DER ANWENDUNG

Behandelte Kultur

Verbrauchswert

Behandlungszeit und Verfahren, Einschränkungen

Количество обработок

Getreidekulturen (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse; Sorghumhirse)

0,1-0,5 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Hülsenfrüchte (Erbsen, Soja, Bohnen, Linsen, Gartenbohne, Platterbse)

0,2-0,8 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Industrie-, Ölpflanzen: Raps, Sonnenblumen

0,7-1,5 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Kornkulturen (Buchweizen, Reis)

0,2 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Mais

0,3-1,0 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat

1

Rüben (Zucker, rote Rübe, Futterpflanzen)

0,5-1,2 l/t

Behandlung des Saatguts vor dem Stecken/der Aussaat

1

Gemüse (Salatgurke, Tomate, Paprika, Aubergine, Kohl, Wassermelonen, Kürbisse), Blumen

0,5-1,2 l/t

Behandlung des Saatguts vor der Aussaat/dem Pflanzen

1

Kartoffeln 100 ml/t

Behandlung der Knollen

1

Obst-/Gemüse-/Beerenkulturen

100 ml/100 units

Behandlung der Setzlinge

1

Setzlinge von Obstbäumen

100 ml/100 units

Behandlung der Setzlinge

1

Getreide, Leguminosen, Industrie-, Ölpflanzen, Korn, Rüben, Kartoffeln

100-500 ml/ha

Wurzelanwendung/ Nährstoffversorgung über Wurzeln

1

Gemüse, Beeren, Blumen

0,2-1,0 l/ha

Wurzelanwendung/ Nährstoffversorgung über Wurzeln

2 – 3

  Setzlinge von Obstbäumen

2 ml/tree

Wurzelanwendung/ Nährstoffversorgung über Wurzeln

1

Getreide, Leguminosen, Industrie-, Ölpflanzen, Korn, Rüben, Kartoffeln

50-100 ml/ha

Blattanwendung/

Nährstoffversorgung über Blätter

1

  Gemüse, Beeren, Blumen

100-500 ml/ha

Blattanwendung/ Nährstoffversorgung über Blätter

1

 

Der Bioaktivator Azotofit-r kann in Verbindung mit anderen Mitteln zum Schutz der Kulturen, Mikro- und Makroelementen, Bindemitteln und Wachstumsstimulatoren eingesetzt werden.

Vorsichtsmaßnahmen:
Azotofit®-r ist ungiftig für Mensch, Tier und Insekten!
Bei Haut- oder Augenkontakt mit dem Präparat ist die betreffende Stelle abzuwaschen bzw. auszuspülen!

 Lagerbedingungen:
Azotofit-r ist luftdicht verpackt und vor Sonnenlicht geschützt bei Temperaturen zwischen 4 0С und
10 0С aufzubewahren.
Garantierte Lagerfähigkeit: sechs Monate ab Herstellungsdatum.

 Staatliche Eintragungsurkunde: Serie A Nr. 02961

HERSTELLER
Privatgesellschaft BTU-Center, Ukraine, 24321, Bezirk Winnyzja, Stadt Ladyschyn,      Budivelnykiv-Str. 35
Tel./Fax (04343) 6-44-84, Tel. (04343) 6-02-94

 

Microfibre finger toothbrush – brilliant white teeth and dead microbes

Microfibre finger toothbrush – brilliant white teeth and dead microbes

After cleaning with the textile Chitodent® microfibre finger toothbrush, your teeth and gums are plaque-free. Your teeth are clean and sparkling.

Microfibres are ideal for the Chitodent® finger toothbrush due to their incredible density. Microfibres are so fine that many of them can be packed tightly together. The cross-section of microfibres provides a far larger contact surface than any other fibre.
Capacity is improved by the high number of air chambers and very small pores.
Details of microfibres in the finger toothbrush:
The standard for a microfibre is the finest natural thread, silk thread, which is just 1 dtex.
This means that 1 gram of thread is 10,000 metres long.
Microfibres are usually made of polyester, polyamide and polyacrylic, i.e. they are chemical fibres. They are between 0.2 and about 1.0 dtex thick. Microfibres can be twice as fine as silk, three times finer than cotton, about six times finer than wool, and sixty times finer than a single human hair.
About three kilograms of such a thread would be enough to wrap around the equator. The contact surface area between the microfibre finger toothbrush and the teeth is huge; it has outstanding cleaning performance, removing plaque and build-up.

 

The silver in Trevira® bioactive fibre guarantees antibacterial activity. The antibacterial effect is not reduced by frequent washing or use.

 

The Chitodent® finger toothbrush contains a fibre that kills microbes and bacteria. 

Besides the microfibres, the microfibre finger toothbrush consists of an antibacterial high-tech functional yarn with silver ions, the bioactive fibre by Trevira®.
Antimicrobial silver ions can now be added and permanently attached to the fibre. The antibacterial silver is firmly anchored in the fibre. Chemical substances in the environment which can affect the skin flora migrate to fibres which have been treated with nanotechnology (with silver) and post-treated (coated or flocked).
Die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste aus diesem Trevira ® Hightech-funktionsgarn, in dem Silberionen in keramische Träger eingebracht dauerhafte feste Verbindung in der Faser gewährleisten, unterscheiden sich damit von zahlreichen antimikrobiell, wirksamen, silberhaltigen Textilprodukten, die am Markt sind, die beim Benetzen,

How the high-tech functional yarn with integrated silver ions in the Chitodent® finger toothbrush kills microbes.
toothbrush kills microbes.
Wetting the microfibre finger toothbrush activates the silver ions on the surface of the high-tech functional yarn. The silver works at close range. The effect is on the fibre surface.
If the moistened Chitodent® finger toothbrush comes into contact with microbes/bacteria, the silver ions send low positive electrical charges which damage the microbes/bacteria and kill them off.
Exactly the right number of silver ions needed to stop the microbes/bacteria growing and proliferating are added to the Chitodent® finger toothbrush.
The antibacterial active ingredient is firmly inserted in the fibre polymer, permanently antimicrobial, unaffected by frequent washing or use and does not migrate.
The silver ions in the Trevira® bioactive fibre keep working for the entire life cycle of the microfibre finger toothbrush

The high-tech microfibre functional yarn of the Chitodent® finger toothbrush protects teeth by greatly reducing plaque.

The microfibre toothbrush is made of high-tech functional yarn which has an incredible fibre density.
Because the microfibres have such a large surface area, the contact surface between the finger toothbrush and teeth, gums and oral mucous membranes is very large, so cleaning performance and plaque removal are excellent.
The microfibre finger toothbrush has about 12,000 times more textile loops as a toothbrush has bristles.
Due to the large surface area of the loop-shaped microfilaments, the direct contact and lasso effect of the individual loops achieve a far greater cleaning efficiency than conventional bristle toothbrushes.
The fibres of the Chitodent® finger toothbrush remove all build-up, without harming the teeth or soft tissue. Plaque, odour-forming bacteria and germs are transferred to the fibres, away from the teeth and gums.

How to use the Chitodent® finger toothbrush

 

When bacteria/microbes encounter silver they die off. (Image: Trevira®)

Wetting the microfibre finger toothbrush activates the silver ions on the surface of the high-tech functional yarn. The silver works at close range. The effect is on the fibre surface.
If the moistened Chitodent® finger toothbrush comes into contact with microbes/bacteria, the silver ions send low positive electrical charges which damage the microbes/bacteria and kill them off.
Exactly the right number of silver ions needed to stop the microbes/bacteria growing and proliferating are added to the Chitodent® finger toothbrush.
The antibacterial active ingredient is firmly inserted in the fibre polymer, permanently antimicrobial, unaffected by frequent washing or use and does not migrate.
The silver ions in the Trevira® bioactive fibre keep working for the entire life cycle of the microfibre finger toothbrush.

The high-tech microfibre functional yarn of the Chitodent® finger toothbrush protects teeth by greatly reducing plaque.

The microfibre toothbrush is made of high-tech functional yarn which has an incredible fibre density.
Because the microfibres have such a large surface area, the contact surface between the finger toothbrush and teeth, gums and oral mucous membranes is very large, so cleaning performance and plaque removal are excellent.
The microfibre finger toothbrush has about 12,000 times more textile loops as a toothbrush has bristles.
Due to the large surface area of the loop-shaped microfilaments, the direct contact and lasso effect of the individual loops achieve a far greater cleaning efficiency than conventional bristle toothbrushes.
The fibres of the Chitodent® finger toothbrush remove all build-up, without harming the teeth or soft tissue. Plaque, odour-forming bacteria and germs are transferred to the fibres, away from the teeth and gums.

Wetting the microfibre finger toothbrush activates the silver ions on the surface of the high-tech functional yarn. The silver works at close range. The effect is on the fibre surface.
If the moistened Chitodent® finger toothbrush comes into contact with microbes/bacteria, the silver ions send low positive electrical charges which damage the microbes/bacteria and kill them off.
Exactly the right number of silver ions needed to stop the microbes/bacteria growing and proliferating are added to the Chitodent® finger toothbrush.
The antibacterial active ingredient is firmly inserted in the fibre polymer, permanently antimicrobial, unaffected by frequent washing or use and does not migrate.
The silver ions in the Trevira® bioactive fibre keep working for the entire life cycle of the microfibre finger toothbrush.

The high-tech microfibre functional yarn of the Chitodent® finger toothbrush protects teeth by greatly reducing plaque.

The microfibre toothbrush is made of high-tech functional yarn which has an incredible fibre density.
Because the microfibres have such a large surface area, the contact surface between the finger toothbrush and teeth, gums and oral mucous membranes is very large, so cleaning performance and plaque removal are excellent.
The microfibre finger toothbrush has about 12,000 times more textile loops as a toothbrush has bristles.
Due to the large surface area of the loop-shaped microfilaments, the direct contact and lasso effect of the individual loops achieve a far greater cleaning efficiency than conventional bristle toothbrushes.
The fibres of the Chitodent® finger toothbrush remove all build-up, without harming the teeth or soft tissue. Plaque, odour-forming bacteria and germs are transferred to the fibres, away from the teeth and gums.

How to use the Chitodent® finger toothbrush

Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste aus Hightechfaser

Clean, sparkling, plaque-free teeth with the microfibre toothbrush. The Chitodent® finger toothbrush is deadly to microbes and bacteria. Using Trevira® bioactive fibre, antimicrobial silver ions can now be added and permanently attached to the fibre. The inorganic silver is anchored in the fibre polymer. (including the polymer matrix) and counteracts the colonization/growth of microorganisms and odours in/on the finger toothbrush.

The dry finger toothbrush is put on the finger. The Chitodent® finger toothbrush has a flexible fit and is, therefore, suitable for any finger size.

Moisten the finger toothbrush under running water. Clean the teeth, gums and soft tissues of the mouth, with the finger toothbrush using circular movements. Remove build-up from the finger toothbrush by rinsing repeatedly under running water.
Allow the finger toothbrush to dry after each use before brushing your teeth again.
Do not wash the finger toothbrush with detergent or fabric softener. It can be washed at a maximum temperature of 60 degrees.

Pursuant to Art. 58 § 6 of the EU Regulation No. 528/2012:
The Chitodent® finger toothbrush contains a biocidal product.
The Trevira® bioactive fibre contains silver sodium hydrogen zirconium phosphate CAS-8 in the fibre polymer, which counteracts the colonization and multiplication of micro-organisms and odours in the treated product. Extensive studies and certifications have confirmed that the antimicrobial silver in the Trevira® bioactive fibre product remains effective as it is firmly attached to the fibre polymer. It has also been confirmed safe for consumers and the environment.

 

 

Guaifenesin. Is there a salicylate-free toothpaste with taste?

A salicylate-free toothpaste with taste: the best solution for fibromyalgia patients on guaifenesin treatment and people who are suffering from Samter’s triad.

Salicylate-free toothpaste with taste is a blessing for people with fibromyalgia who are undergoing guaifenesin treatment and people who are suffering from Samter’s triad.
People who are suffering from Samter’s triad and patiens on guaifenesin, as proposed by Dr St Amand, to fight fibromyalgia have to give up almost all refreshing mouth care products during their treatment. There are hardly any toothpastes which are free of menthol, oils or aromas of field mint or peppermint.
The refreshing ingredients of most toothpastes are extracted from essential oils of plants, leaves and flowers. Almost always, they contain many salicylates.

Chitodent® a toothpaste free of menthol.

A salicylate-free toothpaste with taste the best solution for fibromyalgia patients on guaifenesin treatment

Chitodent® is a salicylate-free toothpaste with taste. Chitosan toothpaste free of menthol (contains no L-menthol) and essential oils.

Chitodent® the salicylate-free toothpaste with taste

Chitodent®, the salicylate-free toothpaste with taste, is free of menthol (L-menthol). It contains no essential oils and no herbal ingredients

Chitodent®, the salicylate-free toothpaste with taste, is sought by those people who want a chitosan toothpaste, homoeopathy patients, fibromyalgia patients undergoing guaifenesin treatment, and people who are suffering from Samter’s triad. The chitosan toothpaste contains no L-menthol and no essential oils in the aroma.

Toothpaste free of menthol and free of essential oils does not mean giving up on taste.
Because of its specially produced, restored flavour based on L-Carvone, Chitodent® toothpaste tastes fresh.
Especially during guaifenesin treatment as proposed by Dr Amand, fibromyalgia sufferers find Chitodent®, a salicylate-free toothpaste with taste, exhilarating.

The salicylate-free toothpaste with taste contains no herbal ingredients. The efficacy of Chitodent® toothpaste is based on the active ingredient chitosan.

Chitosan, a derivative of chitin, is very similar to cellulose in structure. Both are polysaccharides, composed of innumerable nitrogen chain sugar components, which are freely available in nature.

The polycation chitosan interacts with polyanionic gums and germs.

  • Chitosan has an antibacterial effect on pathogens, plaque, caries and periodontal disease.
  • Chitosan has a stimulating effect on wound healing.
  • Chitosan forms a protective film.

further informations:

Which of the flavouring ingredients in toothpaste: field mint, peppermint, menthol, mint oil, essential oils are off limits during guaifenesin treatment by Dr St Amand?

Why the formulation for the restored flavouring in Chitodent® 75 ml is salicylate-free and can be an option for both homoeopathy patients and for people who have chosen guaifenesin treatment

Why non-fluoridated Chitodent® is effective as a salicylate-free, toothpaste free of menthol containing the active ingredient chitosan and no herbal ingredients
Overview of guaifenesin treatment proposed by Dr St Amand relieves fibromyalgia

Toothpaste without mint flavouring for use during guaifenesin treatment by Dr Amand

Fibromyalgia and Samter’s triad patients find it almost impossible to identify salicylate-free menthol-free toothpaste using the INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) content declaration.
Fibromyalgia and Samter’s triad sufferers look for help online.
In particular fibromyalgia patients finding out about guaifenesin treatment by Dr Amand need to know what products contain salicylates and what product descriptions indicate hidden salicylates. People suffering from Samter’s triad need the same information.
Caution is advised when using oils, extracts, gels, essences and tinctures. During guaifenesin treatment by Dr Amand, you should only use a salicylate-free  menthol-free toothpaste, which should be a toothpaste without mint flavouring / mint oil.
Quote: “Menthol, like mint oil, would be absorbed through the oral mucous membranes within 15 seconds. Both ingredients are the strongest guaifenesin blockers and equally compromise the guaifenesin treatment by Dr Amand.
Guaifenesin treatment by Dr Amand is based on avoiding salicylate.
During guaifenesin treatment by Dr Amand it makes sense to use a salicylate-free menthol-free toothpaste. This claim is misleading, however: Toothpaste without mint flavouring for guaifenesin treatment by Dr Amand. Not all mint oils contain salicylates.
The frustration that guaifenesin treatment by Dr Amand only allows the use of toothpaste without mint flavouring / mint oil is probably caused by copying the author online and lack of knowledge about chemical and botanical connections.

Almost all mint oils contain many salicylates, but not all mint oils contain salicylates.

Basically toothpaste without mint flavouring is rare.
Mint flavouring and menthol are usually obtained from field mint and peppermint.
In Europe we associate the minty flavour and menthol with freshness.
Minty and menthol type flavourings can be found in almost all toothpastes and mouthwashes, chewing gums, ointments, shower gels, etc. Menthol is derived mainly from field mint.
Field mint, like peppermint (Mentha piperita) contains a salicylate.

the L-menthol

Chitodent® toothpaste is a salicylate-free menthol-free toothpaste without essential oils and without L-Menthol

For people using guaifenesin treatment by Dr Amand to fight fibromyalgia and Samter’s triad, off-limits ingredients include field mint and peppermint with L-menthol, and also products based on wintergreen plants.

Methyl salicylate, the methyl ester of salicylic acid, is isolated from the leaves of wintergreen plants by steam distillation. Products with wintergreen flavouring cannot be used by people suffering from fibromyalgia and Samter’s triad.

 

Chitodent® salicylate-free, menthol-free toothpaste,no L-menthol, no essential oils

Fibromyalgia and Samter’s triad patients look for salicylate-free menthol-free toothpaste. Because Chitodent® salicylate-free menthol-free toothpaste tastes like mint, slightly sweet and fresh, they aren’t sure about it.
Where does salicylate-free menthol-free Chitodent® get its taste from?
The taste sensation of Chitodent® toothpaste is due to its specially reconstituted flavouring.

Anxious fibromyalgia and Samter’s triad patients looking for a toothpaste without mint flavouring ask: Where does salicylate-free Chitodent® get its taste from?
Fibromyalgia and Samter’s triad sufferers have had to stop using so many taste ingredients, that they describe the taste of Chitodent® as terrific.
Fibromyalgia suffers undergoing lengthy guaifenesin treatment by Dr Amand have often had to give up many familiar taste experiences. It is no wonder that they – like Samter’s triad suffers – long for taste.
The salicylate-free menthol-free toothpaste, Chitodent® does not taste bland when you brush your teeth; it is mint-like, slightly sweet and fresh.

The taste sensation of Chitodent® toothpaste comes from its specially reconstituted, salicylate-free flavouring.

 

 The fresh taste of Chitodent® is based on L-Carvone.

Chitodent® salicylate-free menthol-free toothpaste is a homoeopathy-compatible formulation contains the active ingredient chitosan and is without fluorine. Although Chitodent® tastes fresh, it does not contain L-Menthol, which contains salicylates. The fresh taste of Chitodent® is based on L-Carvone.

The oil on which the flavouring of Chitodent® is based was analytically ‘taken apart’ and reassembled (reconstituted) but without the ingredients that cause problems for homoeopathy patients.
The reconstituted flavouring of Chitodent® contains no salicylate, no methyl salicylate, no menthol and no essential oils with salicylates.

Information about flavouring products for people with fibromyalgia who have chosen the guaifenesin treatment by Dr Amand: INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients). Chemistry:
Toothpaste without mint flavouring for guaifenesin treatment by Dr Amand.

Overview of guaifenesin treatment by Dr Amand.

Why Chitodent® is effective as a salicylate-free menthol-free toothpaste without herbal ingredients.

 

Effective salicylate-free toothpaste without herbal ingredients

Salicylatfreie mentholfreie Zahnpasta

Chitodent® salicylate-free toothpaste without herbal ingredients
the aroma does not contain any extracts, essential oils, essences, tinctures, or aromas with salicylate-containing ingredients. Die The Chitodent® menthol-free toothpaste formulation is available in a 75ml tube in German pharmacies under PPN 2239231 and in Austria under PPN 4064273.

A salicylate-free toothpaste without herbal ingredients is provided by Helmuth Focken Biotechnik e.K. – Chitodent®. The active ingredient is chitosan.
Fibromyalgia patients must use a menthol-free toothpaste. You’ll love this homoeopathic formulation during your guaifenesin treatment. The same applies if you are diagnosed with Samter’s triad.

Our chitosan is a natural ingredient of non-herbal origin.
The chitosan is derived from chitin which is found everywhere in the natural world. Chitin is a structural component of the cell walls of fungi, the exoskeletons of crustaceans, crabs, and insects.
Many extensive global research studies have confirmed the effectiveness of chitosan, which does not have an allergenic effect. Chitosan is a real wonder drug for good teeth and healthy gums.

  • Chitosan has an antibacterial effect on pathogens, plaque, caries and periodontal disease.
  • Chitosan has a stimulating effect on wound healing.
  • Chitosan forms a protective film

Immediately after thorough cleaning, a pellicle forms on the tooth surface. This is an invisible acellular film that protects the tooth from erosion and acid attack. This film is composed primarily of proteins in saliva. Because of their own charges, these bind electrostatically to the calcium and phosphate groups of the apatite in hard tooth tissue.
Since the pellicle is also the starting point for bacterial colonization, to avoid erosion it is important, to both minimize damage to this protective layer by using particularly soft cleaners, and to equip it with antibacterial defences. Antibacterial defence is advantageously achieved by chitosan.
Chitosan supports the film binding on the polished enamel. The chitosan is adsorbed into the hard tooth tissue and the pellicle and develops positive effects.
Chitodent® salicylate-free toothpaste is homoeopathy-compatible. The formulation is without fluorine.
Thanks to the active ingredient chitosan the salicylate-free toothpaste acts without herbal ingredients, as the polycation chitosan interacts with polyanionic gums and certain germs.

Creating a salicylate-free toothpaste without herbal ingredients but with taste is a challenge.

Most refreshing ingredients of conventional toothpastes are based on the oils and aromas of field mint or peppermint, or produced from the essential oils of plants, leaves and flowers. They almost always contain salicylates. Fresh taste is a pleasure for homoeopathy patients, especially those who need a salicylate-free toothpaste, because these are so difficult to find.
The menthol-free toothpaste Chitodent® is L-Menthol free. It tastes fresh because of its specially developed, restored flavouring, based on L-Carvone.
Besides the refreshing flavouring, the astringent effective chitosan also influences the taste sensation. The chitosan makes the Chitodent® menthol-free toothpaste with L-Carvone feel even more refreshing. People on guaifenesin treatment have to give up on many flavours because they have to avoid salicylates. Now they can enjoy an effective toothpaste with a problem-free flavouring.

Chitodent® salicylate-free toothpaste originated from a research contract with EUTEC.
The Chitodent® formulation is available in a 75ml tube in German pharmacies under PPN 2239231 and in Austria under PPN 4064273.

Overview and background on guaifenesin treatment by Dr Amand.

Which of the flavouring ingredients in the toothpaste: field mint, peppermint, menthol, mint oil, essential oils are off limits during guaifenesin treatment by Dr St Amand?

Why the formulation for the restored flavouring in Chitodent® 75 ml is salicylate-free and harmless for both homoeopathy patients and for people who have chosen guaifenesin treatment, according to the published literature by Dr St Amand. http://www.helmuth-focken-biotechnik.de/guaifenesin-zahnpasta-ohne-menthol-zahnpasta-ohne-salicylat/

Why Chitodent® menthol-free toothpaste is a salicylate-free toothpaste with taste.

 

Overview of fibromyalgia and Dr.St. Amand’s guaifenesin treatment

Fibromyalgie Guaifenesin salicylatfreie mentholfreie Zahnpasta

Background on fibromyalgia and guaifenesin treatment by Dr.St.Amand.

Fibromyalgia is an autoimmune disease that was recognized only recently and is difficult to define. Medical experts are divided about the symptoms and the cause. Fibromyalgia is considered medically incurable.
The American doctor Dr.St.Amand, who was himself diagnosed with fibromyalgia and cured himself with guaifenesin, believes fibromyalgia is a metabolic disorder.
He argues that in fibromyalgia, because of a genetic defect, the body can no longer excrete excess phosphate, or only do so at a reduced rate. The excess phosphate appears to be stored with calcium in the body in the joints, then in the tissues (e.g. muscles, tendons or ligaments). These deposits can lead to the discomfort and pain associated with fibromyalgia.

Guaifenesin treatment by Dr.St.Amand: guaifenesin relieves fibromyalgia
Himself a fibromyalgia sufferer, Dr.St.Amand tested himself and recognized that guaifenesin can resolve the metabolic disorder which he believes causes the condition. He developed the guaifenesin treatment.

Guaifenesin treatment for fibromyalgia by Dr.St.Amand.
Guaifenesin is mainly used in cough medicine to dissolve mucus. Dr.St.Amand found that guaifenesin also has a regulating effect on phosphate metabolism and tested guaifenesin himself to resolve this metabolic disorder, which he believes causes the condition.
Guaifenesin acts in the course of fibromyalgia treatment by helping the cells let go of the stored excess minerals by ensuring that the kidneys can excrete the excess phosphate and calcium compounds again.
Guaifenesin should be dosed individually for each person suffering from fibromyalgia.

Salicylate-free during guaifenesin treatment                                                                                                   According to Dr.St.Amand salicylates compromise guaifenesin.
If salicylates are absorbed via the skin or mucous membranes, according to Dr.St.Amand they inhibit the effect of guaifenesin by blocking the receptors in the kidneys which guaifenesin should lock into.
During guaifenesin treatment by Dr.St.Amand, all products which come into contact with the skin or mucous membranes in a concentrated amount must be checked and, if they contain salicylates, replaced by salicylate-free products. This applies to cosmetics, toiletries, medical ointments, supplements and especially toothpastes.

Fibromyalgia patients undergoing guaifenesin treatment by Dr.St.Amand and Samter’s triad suffers are looking for a toothpaste that is salicylate free.

This is especially difficult. Using the INCI (international nomenclature of cosmetic ingredients) content declaration, it is almost impossible to recognize which toothpaste is salicylate free.
The frequently asked questions of fibromyalgia sufferers about using a suitable toothpaste during guaifenesin treatment by Dr.St.Amand are answered below.

Which of the flavouring ingredients in the toothpaste: field mint, peppermint, menthol, mint oil and essential oils, are off limits during guaifenesin treatment by Dr.St.Amand?

How can Chitodent® menthol and salicylate-free still taste fresh without essential oils?

Why the formulation for the restored flavouring in Chitodent® 75 ml is salicylate-free and can be an option for both homoeopathy patients and for people who have chosen guaifenesin treatment

Why non-fluoridated Chitodent® is effective as a salicylate-free, menthol-free toothpaste with the active ingredient chitosan and without herbal ingredients

Chitosan as the active ingredient in Chitodent®.