1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 2.Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellwachstums

1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 2. Mineralkomposite aktivieren den Zellaufbau, Mineralkomposite aktivieren das Zellwachstum.   Mineralkomposite aktivieren den Zellaufbau Die Erhöhung des Membranpotentials innerhalb des physiologischen Regelkreises der Zellen führt zu einer allgemein stimulierenden Wirkung. Mineralkomposite aktivieren das Zellwachstum. Das zeigt sich bei in vitro-Versuchen in einer höheren Zellvitalität und einer …

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1.2.1.1. Ein aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:7.Mineralkomposite sind stabil gegen Zusatz von Elektrolytlösungen

1.2.1.1. Ein aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekt 7. Mineralkomposite sind stabil gegen Zusatz von Elektrolytlösungen. Normalerweise sind kolloidale Systeme äußerst empfindlich gegen Salzzusatz. Im menschlichen Körper sind Elektrolyte wie etwa Natrium, Chlorid, Magnesium, Kalium und Calcium für die Zellen überlebensnotwendig. Mangelt es dem Körper an Elektrolyte können Elektrolyte in Lösungen von aussen zugeführt werden. Diese Stoffe können …

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1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:6.Einarbeitung von Planzeninhaltsstoffe und weiterer Geominerale

Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte 6. Einarbeitung von Geominerale in Mineralkomposite 6. Einarbeitung von Pflanzeninhaltsstoffen in Mineralkomposite Die Herstellung lagerstabiler Produkte mit organischen Zusätzen zu Mineralkomposite bedarf großer Erfahrung. Beim Zusatz weiterer Komponenten muss vorher kritisch geprüft werden, ob eine katalytische Beeinflussung durch die Mineralkomponente während der Lagerung erfolgt. Viele Zusätze vermindern die …

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1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:5.Entfernung freier Radikale durch Adsorption

1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 5. Entfernung freier Radikale durch Adsorption Freie Radikale entstehen natürlicherweise im Rahmen der Zellatmung oder bei Prozessen der Immunabwehr. Um eine Oxydation an der falschen Stelle, z.B. eine Lipidperoxidation, zu verhindern, sind freie Radikale in der Konzentration zu begrenzen. Der Säugetierorganismus verfügt über geeignete Abwehr- und Reparaturmechanismen. Die …

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1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 4.Hohe spezifische Oberfläche und starke Grenzflächeneffekte

1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 4. Hohe spezifische Oberfläche und starke Grenzflächeneffekte Geschickt ausgewählte natürliche Zeolithe und daraus hergestellte Mineralkomposite binden auf Grund der hohen spezifischen Oberfläche ein breites Spektrum unterschiedlicher Schadstoffe   Mineralkomposite können auch schädliche Bakterientoxine binden und deshalb entzündungshemmend wirken.

1.2.1.1.Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:3.Gleichzeitiges Vorkommen von hydrophoben und hydrophilen Kolloiden in einem Netzwerk

1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 3. Gleichzeitiges Vorkommen von hydrophoben und hydrophilen Kolloiden in einem Netzwerk Granulare Mineralkomposite bestehen aus faser- oder netzwerkartigen Strukturen verschiedener Geopolymere, die in mindestens einer  Raumrichtungen kolloidale Dimensionen aufweisen.  Bei diesen Mineralkompositen bilden polydisperse(1) Geopolymere ineinander verschlungene, durch koordinative Bindungen stabilisierte Netzwerke, die sowohl hydrophobe als …

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1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite Effekte:1.Hohe Ionenaustauschkapazität und Hyperpolarsierung von Zellmembranen

1.2.1.2. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: 1. Hohe Ionenaustauschkapazität und Hyperpolarsierung von Zellmembranen. Hohe Ionenaustauschkapazität: Austauschbare Ionen aus den Mineralen führen der Haut wertvolle Elektrolyte zu. Beispiel zur Ionenaustauschkapazität: Kationenaustauschkapazität  von Montmorillonit etwa 0,7 mmol/ g. Hyperpolarsierung von Zellmembranen: Die zugeführten Elektrolyte können das elektrische Potenzial der cytoplasmatischen Membrane von der Hautzellen …

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1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte: Zusammenfassung

1.2.1.1. Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:  Zusammenfassung Hohe Ionenaustauskapazität und Hyperpolarsierung von Zellmembranen Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellwachstums Gleichzeitiges Vorkommen von hydrophoben und hydrophilen Kolloiden in einem Netzwerk Hohe spezifische Oberfläche und starke Grenzflächeneffekte Starke Radikalfänger Einarbeitung weiterer Geominerale möglich Stabil gegen Zusatz von Elektrolytlösungen Die oben aufgeführten aus den physikalischen …

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