Eokomit Dr. Holzinger Bakterienpräparat wandelt Abfälle zu Humus

In Eokomit (Dr. Holzinger) sind wie in Ecosana (Dr. Holzinger) Bakterienkulturen enthalten, die alle organischen Abfälle, je nach Material und Jahreszeit in ca 2-5 Monaten in Humus umwandeln.
Nach dem Tod der beiden Herren Dr. Holzinger und Jung ging ich davon aus, dass die Produkte Ecosana (Dr. Holzinger)  und Eokomit (Dr. Holzinger)  vom Markt seien.
Eokomit von Dr.Holzinger wurde erworben und wird wieder produziert.
Die Bakterien von Eokomit sind:
Bacillus athrophaneus, Cellulomonas, Geobacillus stearothermophilus.Diesen Bakterienkulturen sind natürlicherweise Bewohner der oberen Schichten des Bodens, sind für Mensch und Tier nicht pathogen und gentechnisch nicht verändert.
Weitere Inhalsstoffe sind:  Dinatriumphosphat 12-hydrat Mangansulphatmonohydrat, Natriummolybdat , Milchprodukte und davon abgeleitete Produkte.
Eokomit enthält keine Bestandteile, die als Gefahrenstoffe eingestuft werden und ist bei Bio Austria gelistet.

Bacillus athrophaneus, Bacillus subtilis var. Niger
anaerobes oder fakultativ anaerobes, sporenbildendes, gram+es Bakterium
• besiedelt sowohl die Rhizosphäre als auch die oberen Bodenschichten, wo es als Fäulnisbakterium eine große Rolle spielt in der Rückführung organischer Stoffe in die Nahrungskreisläufe.
• besitzt ein großes Arsenal an glucan- und proteinabbauenden Enzymen
• besiedelt während der Samenkeimung das Wurzelsystem und beugt durch Konkurrenz Verpilzungen vor.
• produzieren flüchtige organische Verbindungen (VOCs), welche fungizid wirken.
Cellulomonas uda

ist wesentlich am Celluloseabbau im Boden beteiligt.
anaerobes oder fakultativ anaerobes, nicht-sporenbildendes gram+es Bakterium
• wichtigste Lebensräume sind der Erdboden und zersetztes, pflanzliches Material
Wichtigste Funktionen:
• Cellulosezersetzung:
Aufspaltung bis in die Grundeinheit, das Disaccharid Cellobiose und weiter bis in ihre einzelnen Glucosemoleküle durch die Enzymfamilie der Cellulasen.
Von den 3 Hauptzuckerkomponenten (Xylane, Mannane, Galactane) werden die den Hauptbestandteil bildenden Xylane durch Xylanasen abgebaut
• Nitratammonifikation:
Die durch die Nitratreduktase (NADH) katalysierte Reduktion von Nitrat zu Nitrit zur Assimilierung von Nitrat setzt sich fort bis zum Ammonium, den Stickstoff- Lieferanten für die Synthese von organischer Substanz wie Aminosäuren
• Katalysiert die Hydrolyse von DNA-Molekülketten in kürzere Molekülketten oder die Einzelbausteine durch DNasen (Nukleasen)
Geobacillus stearothermophilus
• Anaerobes, sporenbildendes, gram+es Bakterium
• Thermophil:
die optimale Wachstumstemperatur liegt zwischen 50 und 65° C.
Bei Temperaturen < 30° C findet kein Wachstum statt.
• Auskeimung der widerstandsfähigen Sporen nur bei günstigen Bedingungen
Produziert eine hitzestabile α-Amylase, die es ihm ermöglicht, Stärke als Kohlenstoffquelle zu nutzen
Geobacillus stearothermophilus kommt in humusreicher Erde, heißen Quellen, Wüstensand und in Kompost vor, kann  unter schlechten Vermehrungsbedingungen ins Sporenstadium übergehen, was ihm eine höhere Resistenz gegenüber Umwelteinflüssen verschafft.
EOKOMIT ist deshalb so vielseitig anwendbar, weil der produzierte Humus ein vollständiges Bodenleben und alle Nährstoffe zur direkten Aufnahme durch die Pflanzen enthält, sowie die ideale Bodenstruktur aufweist.

– Eokomit im Garten

  • als Biokomposter (wandelt Laub, Grüngut und andere organische Abfälle innerhalb kurzer Zeit in vollwertigen Naturkompost um)
  • zur Rasenpflege (durch Umwandlung des Grasschnitts zu Humus direkt am Rasen)
  • im Obst- und Gemüsegarten (für ein gesundes Wachstum der Pflanzen und gegen Schädlingsbefall)
  • als Heizung im Frühbeet (durch die Tätigkeit der Bakterien entwickelt sich im Frühbeet Bodenwärme, die etwa 6-8 Wochen anhält)

-Eokomit in der Landwirtschaft

  • zur Herstellung von Humus (Umwandlung von Stroh, Holzstückchen, Rinden Abfälle etc. in kürzester Zeit zu Humus)
  • am Acker (der Boden wird von Krankheiten befreit, alle Stoffreste der Pflanzenwelt, wie Wurzeln, Pflanzenstiele und Stroh werden zersetzt und in Humus umgewandelt)
  • in Stallungen (vernichtet pathogene Keime, verwandelt organische Abfälle zu Humus Dünger, unterdrückt den Geruch)

– Eokomit für den Kleintierzüchter

  • für die Einstreu (unterdrückt bzw. vernichtet Krankheitserreger wie Pilze und Viren und verwandelt organische Abfälle zu Humus, der lästige Ammoniakgeruch und die damit verbundene Fliegenplage

Ansatz der Brühe:
1.Herstellung der Vorlösung aus Eokomitkonzentat

1 kg Eokomit Pulverkonzentrat  mit  50 l handwarmen Wasser  verrühren = 50 l Brühe-  (Behälter in dem der Ansatz zubereitet wird -offen halten). Die aeroben Bakterienstämme brauchen unbedingt Luft zum Leben. Die Brühe 12 Stunden bei Luftzutritt offen stehen lassen, dann kann weiter verdünnt werden.

400 g Eokomit Pulverkonzentrat   mit  20 l handwarmen Wasser verrühren  = 20 l Brühe

100 g Eokomit Pulverkonzentrat   mit    5 l handwarmes Wasser verrühren   =    5 l Brühe

2. Anwendung von Eokomit:

1 l Eokomit-Brühe + 9 l Wasser = gebrauchsfähige Eokomit Gießlösung.

Komposthaufen: pro m³ Kompostmaterial 10 l Eokomit-Lösung. In Schichten zu ca. 25 cm Höhe aufsetzten. Feucht halten.

Flächenkompostierung: Boden ca. 5 cm hoch mit zerkleinertem Komostmaterial abdecken, pro 50m² mit 10 l Eokomit-Lösung begießen, flach einarbeiten.

Gießen: 10 l Eokomit-Lösung pro 50 m² . Eokomit-Brühe kühl und offen aufbewahren ( Kellertemperatur)

Eokomit im shop von Helmuth Focken Biootechnuik e.K in der Rubrik biologische Bodenbakterien

Eokomit zum Kompstieren.
wird dem Komposthaufen Eokomit ( Dr. Holzinger) zugeführt entsteht eine rege Stoffwechseltätigkeit der darin enthaltenen Mikrorganismen, die den Kompost erwärmen. Das Wchstum von Krankheitserregern wird daurch gehemmt.

Flächenkompostierung mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Auf abgeernteten Beeten , unter Sträuchern und Bäumen, zwischen den Reihen von Kulturpflanzen wird der Boden mit zerkleinerten Abfällen bedeckt und reichlich mit Eokomit Gießlösung begossen. Vorteile der Flächenkompostierung ist, dass der Boden weniger austrocknet, das Unkraut gehemmt wird und dass der Kompost gleich an Ort und Stelle ist, wobei die Pflanzen noch von der beim Kompost entstehenden Wärme profitieren. können.

Rasenpflege mit Eokomit( Dr.Holzinger)
schöner Rasen benötigt humosen Boden. Durch den ständig anfallenden Grasschnitt kann sich der Rasen seinen Humus selbst erzeugen. Die Rasenflächen behandelt man mehrmals und zwar nach dem ersten Schnitt, dann noch zwei bis drei mal im Jahr, besonders nach extremer Trockenheit und Regenperioden mit Eokomit. Den Rasen nicht kürzer als 4-5 cm schneiden und nicht höher als 7-8 cm wachsen lassen. 1 Liter Eokomitbrühe reicht für 50 m². ( 100 Gramm Eokomit Konzentrat reicht für 250 m²).
Der Grasschnitt bleibt fein verteilt liegen und bildet mit Eokomit Humus und Nährstoffe.

 Gemüsegarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Der Boden wird im Herbst mit einer ca 3 cm dicken Eokomit- Komposschicht, die flach eingearbeitet wird versorgt. Umgraben ist nicht nötig. Nützlichen Bodenlebewesen brauchen Luft. Im Fühjahr werden die Beete leicht gekrümelt und der Samen kann ausgestreut werden. Sind die Pflanzen ca.10 cm hoch gewachsen , beginnt man sie wöchentlich einmal mit Eokomit – Gießlösung zu überbrausen, das begünstigt die Aufnahme von Luftstickstoff und läßt die Pflanze gesund und gegen Schädlinge resistent werden.
Das mit Eokomit behandelte Gemüse ist von hohem Gesundheitswert und absolut frei von Spritzmitteln.

Obstgarten mit Eokomit( Dr.Holzinger)
Bei Bäumen wird das Pflanzloch mit einem Teil Eokomit-Kompost und zwei Teilen Aushuberde gefüllt und gut eingeschwemmt. Bei ausreichender Humuszufuhr oder Mulchen entfällt die Bodenbearbeitung unter Bäumen. Grundsätzlich bleibt Laub  unter den Bäumen und Sträuchern liegen und wird mit Eokomit überbraust bis zum Frühjahr zu Humus. Alle Obstgehölze sind Waldrandspflanzen. Sie lieben den Humus und eine Bodendecke.
Im Frühjahr werden Obstgehölze in noch blattlosem Zustand gut mit Eokomit Gießlösung abgespritzt (gewaschen). Die schädlichen Mikroorganimen werden dadurch vernichtet.
Im Abstand von 2-3 Wochen sollten Bäume, Sträucher, die besonders empfindlich sind mit Eokomit gespritzt, überbraust werden: Pfirsiche (Kräuselkrankheit), Apfel, Birnen ( Mehltau, Schorf).

Himbeeren (Rutenkrankheit).
Erdbeeren, Jahannisbeeren, Gojiibeeren,  von denen man sich aromatische Früchte erwartet, werden  nach der Ernte  mit einer ca. 2-3 cm dicken Kompostschicht umgeben und mit trockenem Laub gegen Austrocknung abgedeckt. An einem trüben, regnerischen Tag werden sie mit Eokomit Gießlösung überbraust.

Eokomit. Wie Bakterien in einem Milchsäurepulver ökologisch biolgische Kreisläufe schließen

Eokomit von Dr. Holzinger wandelt wie Ecosana organische Abfälle zu Humus

Mikroorganismen zur Regenerierung des Bodens Ecosana

Eokomit erzeugter Kompost in Kombination mit angereicherter Pflanzenkohle schafft für das Bodenleben ein einzigartiges Habitat.Herstellung von Pflanzenkohle

6 Kommentare

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  5. Eben habe ich endlich den Nachweis gefunden,
    daß die Erdsterne in meinem Garten Mykorrhyza – Pilze sind:

    https://www.dgfm-ev.de/presse-und-aktuelles/pilz-des-jahres/pilz-des-jahres-2005-wetterstern

    Ich hatte lange gerätselt wie dieser doch sehr seltene Pilz plötzlich so häufig in meinem
    Garten auftrat. Ich habe mittlerweile über 20 ausgewachsene Exemplare.
    Ich hatte vor etwa zwei Jahren einmal ein Angebot genutzt und einen Mykorhyza – haltigen
    Flüssigdünger gekauft ohne zu wissen welche Spezies darin steckte. Jetzt weiß ichs…

    Rätselhaft war für mich zunächst, warum diese Pilze ausgerechnet bei hoher Feuchtigkeit
    reifen, wo doch dann eigentlich zu vermuten ist, daß die Sporen dann nicht so recht fliegen.
    Weit gefehlt ! Die Natur ist viel cleverer !
    Die Fruchtkörper sind hauchdünn aber absolut wasserdicht. Es gibt nur eine winzige spitz
    zulaufende Öffnung an der Oberseite. Diese, wie auch die Sporen sind hydrophob.
    Die Sporen schwimmen lange an der Wasseroberfläche ohne unterzugehen.
    Bei Regen kann ein einziger Tropfen den „Blasebalg“ betätigen, und das sogar im
    Sekundentakt. Wenn der Blasebalg einmal eingedellt ist sorgt er nach einiger Zeit wieder
    für „geordnete Verhältnisse“. Die bei Regen nicht allzuweit fliegenden Sporen können
    dann auf der Oberfläche von fließendem Wasser sich beliebig weit verbreiten.

    Wer sich das wohl alles ausgedacht hat ???

    Ihr JZ

    • Liebe Frau Janke,

      Die Erdsterne hatte ich im Herbst eingesammelt, es waren so etwa 12 Exemplare.
      Die Sporen wurden im Garten verteilt, z.T. auch im Wurzelbereich der Buchen, das
      ging recht flott mit Pflanzholz und Trichter in flüssiger Form. Im trockenen Zustand
      ging das gar nicht, da der geringste Luftzug das gezielte Einbringen verhindert. Die
      Sporen sind auch extrem hydrophob – unglaublich. Sie konnten nur einigermaßen und
      auch nur kurzfristig mit einer Zugabe eines Tensides (ein Tropfen Spülmittel) mit viel Wasser
      gemischt werden. Dazu habe ich eine große Plastik- Getränkeflasche verwendet, in der
      das Gemisch immer wieder aufgeschüttelt wurde. Die Sporen wurden darin trocken
      eingebracht, das Wasser nachträglich eingeschüttet. Das gab ein eindrucksvolles
      Schauspiel. Ich hatte dazu einen Trichter verwendet, der ziemlich dicht auflag.
      In den aufsteigenden Luftblasen kamen auch Sporen mit und stiegen als „Rauch“
      in die Luft. Sie sehen, das ist wohl nichts für Allergiker und man macht das ganze
      besser im Freien !!
      Beim Feinhäckseln des im Vorjahr grob gehäckselten Hecken- und Baumschnittes
      ( ca. 3 Kubikmeter ) hatte ich unbemerkt einen Erdstern mitgehäckselt. Im nu war der
      gesamte Garten eingenebelt ! Der Wind stand zum Glück günstig.
      Eine fundierte Aussage über die Wirkung der Erdsterne kann ich noch nicht machen,
      dazu sind die Pilze wohl noch nicht sehr tief ins Erdreich eingedrungen, an ihren Standorten
      habe ich aber den Eindruck, daß die Planzen sich dort besonders kräftig entwickelt haben
      Ich muß dazu sagen, daß ich durch jahrzehntelanges Mulchen des Hecken- und Baumschnittes
      so etwas wie einen Waldboden im Garten habe, der nicht umgegraben wird. Der Garten ist
      in dieser Zeit (über 30 Jahre) um ca. 7 cm gewachsen, sodaß ich die Steinplatten um diesen
      Wert anheben musste. Die Pilze finden dort sicher ein günstiges Habitat.

      Wenn Sie selbst mit den Sporen Erfahrungen sammeln wollen, dann kann ich Ihnen auch
      einen ein Exemplar des Erdsternes per Post schicken…
      Mit lieben Grüßen aus dem verregneten und stürmischen München
      J Z

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