Zungenpflege. Zeig mir die Zunge. Ich sag Dir wer du bist und was Dir fehlt

In den fernöstlichen Regionen gehört die tägliche Zungenpflege zum festen Reinigungszeremoniell, während bei uns die tägliche Säuberung der Zunge oft als eine rein kosmetische Maßnahme für einen angenehm frischen Atem abgetan wird.

Die Zunge in der chinesische Medizin TCM.

Die Chinesische Medizin TCM schenkt der Zunge große Beachtung.
Über die Größe und Form des Zungenkörpers werden Rückschlüsse auf das Wesen des Patienten gezogen. Dazu werden in der TCM Grösse und Form der Zunge herangezogen. Starkes Yin bei starkem Zungenkörper, schwaches Yin bei kleiner Zunge .
Über die Topologie der Zunge sind die Organe im embryonalen Zustand abgebildet. Die verschiedenen Zungenareale werden zu bestimmten orbes (Funktionskreisen) zugeordnet. Die Zuordnung verschiedener Zungenareale zu bestimmten orbes (Funktionskreisen) basiert auf der grundlegenden Annahme, dass die Zunge ein Somatotop darstellt. Bei somatotopen Systemen wird davon ausgegangen, dass bestimmte, einander entsprechende Leibregionen neurovegetativ verschaltet sind. Zeigt die Zunge in einem bestimmten Bereich Auffälligkeiten, z.B. ist sie mit einem Belag überzogen so wird das zugehörige Organ mit großer Wahrscheinlichkeit auch so aussehen. So weisen Beläge im mittleren Zungenabschnitt auf Störungen im Bereich von Leber und Galle hin, Verfärbungen im hinteren Bereich auf Niere, Dick- oder Dünndarm oder Blase.

Die Zunge

Zungenpflege durch Reinien der Zunge, des Zungenrückens. 1.Papillen 2. Nervenfaser 3. Geschmacksknospe 4. Geschmackspore 5. Speicheldrüse.

 

Die Zunge enthält zahlreiche kleine Speicheldrüsen. Der abgesonderte Speichel sorgt für eine bessere Gleitfähigkeit der Nahrung, wobei durch den Speichel die Vorverdauung einsetzt. Die Zunge dient zum Transport der Nahrung im Mund.
Außerdem ist die Zunge beim Sprechen unverzichtbar. Viele Laute können ohne die Zunge nicht erzeugt werden.Die Zunge ist zudem das Organ, welches das Schmecken ermöglicht.

Geschmack und Zungenpflege
Die Oberseite der Zunge besteht aus unterschiedlichen Geschmackszellen, die das Grundempfinden in fünf Geschmäcker einteilen:

  • süß •  sauer  •  bitter  •  salzig  •  umami

Dazu dienen verschiedene Arten von Papillen mit ca. 9000 Geschmacksknospen. Die Anzahl der Geschmacksknospen kann von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich sein.   Die Oberfläche der Zunge ist von einem zarten Häutchen oder Epithel überzogen. Wenn sich dieses Häutchen stark verdickt, bildet sich der weißliche Belag auf der Zunge, der durch Speichel und Speisereste noch vergrößert wird. Dieser lagert sich zahlreich zwischen den Papillen ein und begünstigt die Entwicklung von Fäulnispilzen.
Eine  Reduktion der Zungenbeläge hat auch eine größere Empfindlichkeit der vielen auf der Zunge verteilten Geschmacksrezeptoren zur Folge. Die Erhöhung des Geschmacksempfindens ist somit ein weiterer positiver Effekt der täglichen Zungenreinigung.

Mundgeruch und Zungenpflege
Viele Betroffene glauben, die Hauptursache für Halitosis  sei im Bereich des Magen-Darm-Traktes oder des  Stoffwechsels zu finden. Man geht heute davon aus, dass Halitosis in etwa 90 Prozent der Fälle in der Mundhöhle entsteht. Auf dem Zungenrücken, in Zahnzwischenräumen, in Zahnfleischtaschen und anderen Schlupfwinkeln halten sich Bakterien auf, die übel riechende, gasförmige Schwefelverbindungen produzieren. Die Oberfläche der Zunge mit ihren tiefen Fissuren und Grübchen spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Zungenpflege als Prophylaxe
Um Mundgeruch sowie dem Befall der Zähne durch Plaque vorzubeugen, sollte die Zungenpflege durch das regelmäßige Reinigen der Zunge ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Mundhygiene sein. Die Zungenreinigung minimiert die Keime in der Mundhöhle und verlangsamt die Neubildung von bakteriellen Belägen. Die regelmäßige Reinigung der Zunge gehört in den meisten fernöstlichen Ländern zur täglichen Mundhygiene, wie sie sich in der Jahrtausende alten Heilkunst der Ayurveda wiederspiegelt. Als Grundlage steht die Erkenntnis, dass der Zungenbelag ein wesentlicher Auslöser für Karies und Parodontose ist.Durch eine regelmäßige Zungenreinigung kann eine Verminderung des Belags um bis zu 75 Prozent bewirkt werden. Dadurch wird auch die Neubildung von Zahnbelägen gehemmt.

Zungenpflege mit Chitodent. Das sanfte Reinigen der Zunge

Die antibakterielle Wirkung des Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad basiert auf Silberadditiven der Trevira Bioactive-faser, die im Funktionskopf zum Einsatz kommt.

Mechanische Zungenreinigung.

Durch eigenes Gefühl steuerbar beseitigen Mikrofaserfingerzahnbürsten bei  der Zungenpflege effizient zuerst den dickflüssigen Speichel, der für das anaerobes Milieu sorgt, in dem sich flüchtige Schwefelverbindungen bilden können. Die einzelnen Mikrofaserschlingen und deren Lassoeffektes fesseln dann Bakterien und Speisereste, die sich in den tiefe Gräben und Täler besonders im hinteren Teilder der Zunge ablagern und die dafür sorgen, dass Bakterien sich wohlfühlen. Die mechanische Zungenreinigung minimiert die Keime in der Mundhöhle und verlangsamt die Neubildung von bakteriellen Belägen. Durch eine regelmäßige Zungenreinigung kann eine Verminderung des Belags um bis zu 75 Prozent bewirkt werden, was auch die Neubildung von Zahnbelägen hemmt. Ein Großteil der Bakterien im Mund ist lebensnotwendig etwa die für die Verdauung.  Sanfte mechanische Zungenreinigung bringt das Gleichgewicht im Mund nicht durcheinander. Ein Trugschluss ist, dass der kleine Teil, der Gase absondert und für Mundgeruch verantwortlich ist, selektiv  mit antibiotischen Lutschtabletten oder antibakteriellen Spülungen abgetötet werden kann. Solche stören das gesamte Mundmilieu.

Helmuth Focken Biotechnik e.K. produziert und vertreibt das Chitodent® Mund- und Zahnpflegesystem.

Die antibakteriell wirkenden Chitodent® Mikrofaserprodukte gewährleisten ein besonders effizientes und schonendes Reinigen der Zunge, der Zähne und der Mundweichteile.
Die Mikrofaserfilamente in Schlingenform bilden eine große Oberfläche. Die einzelnen Schlingen und deren Lassoeffektes bewirken, dass die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste eine weitaus größere Reinigungswirkung als konventionelle Borstenzahnbürsten hat.

Die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürsten, wie die Austauschpad der Chitodent®- und Orasys Zungenreiniger wirken antibakteriell, weil im Mikrofasergewebe das Funktiongarn von Trevira mitverarbeitet ist.
Die  bioactive Faser von Trevira wirkt antibakteriell durch die Silberionen, die in dem  Funktionsgarn eingebracht sind. Die Silberionen verhindern die eine Anhäufung, Vermehrung von Bakterien und Mikroben.

Die homöopathieverträgliche Chitodent® Chitosanzahnpasta wirkt durch Chitosan
Das Chitodent® Mineralkomposit besteht aus  rein natürlichen Mineralen, die in einer patentierten Verarbeitungsform  ganz ohne Zusatzstoffe und Chemie hergestellt werden. Es wirkt zum einen als adaptogene Substanz auf die Mundschleimhaut, die gestärkt und vitalisiert wird und zum anderen zur schonenden Zahnpflege.

Chitodent® Produkte kaufen im shop von Helmuth Focken Biotechnik e.K

Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad. Ein Zungenreigerkopf mit Silberionen

Mikrofasern sind für den Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad wegen ihrer unglaublichen Dichte prädestiniert. Mikrofasern sind so fein, dass viele von ihnen eng zusammengepackt werden können. Der Querschnitt der Mikrofasern bietet eine weitaus größere Angriffsfläche als alle anderen Fasern.
Die Aufnahmefähigkeit von Wasser wird durch die hohe Anzahl von Luftkammern und kleinsten Poren begünstigt. Der sogenannte Kapillareffekt ist für die Wasseraufnahmefähigkeit verantwortlich, da die Mikrofaser selbst kein Wasser aufnehmen kann.
Details zur Mikrofaser im Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad :
Der Maßstab für eine Mikrofaser ist der feinste natürliche Faden, der Seidenfaden, der 1 dtex entspricht.
Das Maß sagt aus, dass 1 Gramm des Fadens 10.000 Meter lang ist.
Üblicherweise werden Mikrofasern aus Polyester, Polyamid oder Polyacryl hergestellt und sind damit Chemiefasern. Die Feinheit liegt zwischen 0,2 bis ca. 1,0 dtex. Mikrofasern können doppelt so fein wie Seide, dreimal feiner als Baumwolle, etwa sechsmal feiner als Wolle und sechzigmal feiner als ein menschliches Haar sein.
Ungefähr drei Kilogramm eines solchen Fadens würden ausreichen, um die Welt am Äquator zu umwickeln. Der Austauschpad mit Silberionen ist auch für den Orasys Zungenreiniger geeignet.

Die Chitodent® Zungenreinigerkopf mit Silberionen besteht aus einer für Mikroben, Bakterien tödlichen Faser. 

In die Mikrofaser des Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad ist ein antibakteriell wirkendes Hightech-Funktionsgarns eingebracht. Der für die antimikrobielle Wirkung verantwortliche Bestandteil der Faser ist die bioactive Faser von Trevira®. Es gelang antimikrobiell wirkende Silberionen als permanenten Bestandteil in der Trevira Faser zu dotieren und diese dauerhaft fest an die Faser zu binden. Die antibakteriell wirkenden Silberadditive der Faser sind fest in dieser verankert, während in der Nanotechnologie (mit Silber) sowie nachträglich behandelte Fasern(beschichtet, beflockt) die chemischen Substanzen in die Umgebung/ Umwelt migrieren lassen und z.B. die Hautflora und Umwelt beeinträchtigen und belasten können.
Im Zungenreinigerkopf mit Silberionen sind die Silberionen in keramische Träger eingebracht und dadurch ist die dauerhafte feste Verbindung in der Faser gewährleistet. Diese Technologie unterscheidet sich von jenen zahlreichen antimikrobiell, wirksamen, silberhaltigen Textilproduktionen, die am Markt sind, die beim Benetzen, beim Waschen Silber abgeben.

Treffen Bakterien/ Mikroben auf Silber sterben sie ab.(Bild Trevira®)

Wie der Zungenreinigerkopf mit Silberionen die Mikroben tötet.

Wird der Zungenreiniger Austauschpad benetzt, werden die Silberionen an der Oberfläche des Trevira® Hightech-funktionsgarn aktiv. Das Silber wirkt im Nahbereich, die Wirkung entsteht auf der Faseroberfläche.
Kommt der befeuchtete Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad in Kontakt mit Mikroben/Bakterien dann entsenden die im Additiv befindlichen Silberionen geringe positive, elektrische Ladungen, die die Mikroben/Bakterien schädigen und sie zum Absterben bringt. Erreger, auch solche, die für Zahnfleischentzündungen, Karies verantwortlich sind verschwinden, lösen sich auf.
Im Zungenreiniger Austauschpad sind genauso viele Silberionen wie nötig in keramische Träger eingebracht, um das Aufkeimen, wie ihre Weitervermehrung der Mikroben/Bakterien dauerhaft zu verhindern.
Aufgrund der großen Oberfläche der Mikrofilamente in Schlingenform, des direkten Kontakts der einzelnen Schlingen und deren Lassoeffektes erzielt der Chitodent® Zungenreinigerkopf mit Silberionen eine große Reinigungswirkung. Zunge und Weichgewebe werden schonend vom Belag befreit. Plaque, geruchsbildende Bakterien und Keime befinden sich jetzt auf den Fasern, nicht mehr auf der Zunge.

In gleicher Materialzusammensetzung bietet Helmuth Focken Biotechnik e.K.die Mikrofaserfingerzahnbürste mit Silberionen an. Im Trevira® Hightech-funktionsgarn der textilen Chitodent® Fingerzahnbürste ist der auf Silber basierende, antibakterielle Wirkstoff fest im Faserpolymer eingebracht. Das Additiv der bioactive Faser von Trevira® wirkt permanent antimikrobiell und wird weder durch häufiges Waschen noch durch Gebrauch beeinträchtigt. Die Silberionen gewährleisten antibakterielle Aktivität bei höchster Waschpermanenz. Der antimikrobielle Wirkstoff migriert nicht in die Umgebung.
Ganz neu ist die Entwicklung der ChitoTex Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosangarn, ebenfalls antibakteriell wirkend, aber ohne ein Biozid zu enthalten.

Behandelte Waren, die einen oder mehrere biozide Wirkstoffe enthalten und für die eine biozide Eigenschaft ausgelobt wird,  müssen nach Art.58 § 6 der EU verordnung Nr 528/2012 über Biozid-Prodkte gekennzeichnet werden.
Fingerzahnbürste Fasergarn enthält ein Biozidprodukt. Trevira bioactive enthält Silbernatriumhydrogen-Zironium –Phosphat –CAS-8“ im Faserpolymer , das der Besiedlung und Vermehrung von Mikroorganismen und der Geruchsentwicklung auf/in dem behandelten Erzeugnis entgegenwirkt .

Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste und Mikrofaser-Zungenreiniger Austauschpad für den Zungenreiniger im shop von Helmuth Focken Biotechnik e. K.

Mineralkomposit und Chitosan wirksame Kombination beim Zähneputzen

  Mineralkomposit und Chitosan ist eine wirksame Kombination beim Zähneputzen.

  • das Mineralkomposit erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen virale Infektionen.
    Das Chitosan unterdrückt das Wachstum von Streptokokken, die für die Bildung von Zahnkaries verantwortlich sind.
  •  Chitosan fördert die Wundheilung und ist eine wirksame Kombination zum Mineralkomposit, das  biologisch aktiv auf die  Mundschleimhaut einwirkt.
  • Zum Schutz der Mundschleimhaut ist diese mit einem zähflüssigen Schleim überzogen. Wichtige strukturgebende Bestandteile dieses Schleims sind die Muzine. Polysaccharide wie Chitosan verstärken die Wasserbindungskapazität der Muzine und unterstützen damit wie das Mineralkomposit die Vitalisierung der Mundschleimhaut.
  •  Mineralkomposit und Chitosan wirken auch bei der Immobilisierung von toxikologisch relevanten Stoffen, die die Mundschleimhaut schädigen können, synergistisch zusammen.
  • Chitosan bildet auf Oberflächen Filme und kann dabei größere Mengen Mineralstoffe aufnehmen.
    Wissenschaftliches zu Chitosan in der Zahnpflege
    PDF zum downloaden: Wissenschaftliches zum Chitodent Mineralkomposit in der Zahnpflege

Chitosan als Ergänzungsfuttermittel und Chitosan als Pflegemittel für das Tier

Die freien Aminogruppen bei Chitosan ermöglichen Reaktionsmöglickeiten und Wechselwirkungen im Körper , die steuerbar sind.
Auch von Chitin kann man durch das Anhängen von Kohlenwasserstoff- oder Säureresten an freie Hydroxyl- Gruppen zahlreichr Derivate herstellen.
erklärendes PDF
Die Polymere sind biokompatibel und durch das im Körper ( Tier/ Mensch) gebildete Enzym Lyszym abbaubar. Die biologische Abbaubarkeit der beiden Polymere eröffnet weite Anwendungsgebiete.
So steigt die Nachfrage nach Poly-Acetylglucosamin (Chitin) z. B, in Kombination mit natürlichem Calcium zur Unterstützung des Wohlbefindens bei Beschwerden des Bewegugsapparates stetig.
Chitosan Monomer Glukosamin Futtermittelzusatz Helmuth Focken biotechnik e.K.
Chitosan-Monomer Glukosamin

Die gute Verträglichkeit und hervorragenden Eigenschaften eines Chitosan Gels wird gesichern durch seine Herkunft. Reinheit, Schadstofffreiheit Chitosan feed grade.

Name of feed material Language Feed material characteristics Date of notification Registration number
chitosan EN Material of fungal origin extracted from mycelium of non-GM Aspergillus niger or from Agaricus bisporus by alkaline hydrolysis. Polysaccharide composed of chitosan (polyglucosamine), and less than 15% beta(1,3) glucan, providing source of natural fibre and/or a carrier. 2011-07-28 02283-EN

Chitosan als Pflegemittel für das Tier

Chitosan kombiniert eine antibakterielle und antivirale Wirkung zugleich mit einer antimykotischen, indem es die Bakterien, Viren und Pilze ummantelt und somit deren Wachstum und Vermehrung hemmt. Der Vorteil dieses Mechanismusses ist, dass keine Toxine freiwerden, die die Wundheilung verzögern würden. Außerdem erfolgt die Wirkung ohne Denaturierung von Eiweißen, wie es beispielsweise bei jodhaltigen Desinfektionspräparaten der Fall ist. Damit erklärt sich die zum Teil wirklich rasante Heilung, selbst stark kontaminierter Wunden.

Zusätzlich wirkt Chitosan-Gel abschwellend, schmerzlindernd und entzündungshemmend, wodurch Wunden schneller und beschwerdefreier heilen. Bei frühen Wundheilungsphasen kommt die blutungsstillende Wirkung des Präparates zur Wirkung, während die späten Wundheilungserfolge auf die Angiogenese fördernden Eigenschaften zurück zu führen sind.

Das ist nur ein Bruchteil der Wirkung des Chitinderivates. Bei schlimmsten Verbrennungen führt es zu manchmal unglaublicher, narbenfreier Abheilung. Das lässt sich teilweise nicht mit den oben genannten Eigenschaften erklären und hat möglicherweise die Ursache darin, dass das Chitosan auf Wunden und allgemein im Körper seine Struktur verändert und Nanopartikel bildet, die wahrscheinlich dadurch den Stofftransport extrem begünstigen. Nanopartikel haben den Vorteil, dass sie eine langsame und kontinuierliche Wirkstofffreisetzung möglich machen. Eine Eigenschaft, die sehr begehrt ist und die nur wenige Substanzen haben.

Chitodent® homöopathieverträgliche Chitosanzahnpasta ohne Fluor. Wirkstoff Chitosan

Chitodent Zahnpasta 75 ml und Chitodentzahnpasta 100 ml homöopathieverträglich mit Chitosan ohne Fluor

Helmuth Focken Biotechnik e.K. spricht mit der Chitosanzahnpasta Chitodent® jene an,  die sich eine wirksame Zahnpasta wünschen, ohne Bindemitteln, Weichmacher, Emulgatoren, Detergentien, die die Schaumbildung einer Zahnpaste bewirken. Diese Zusatzstoffe werden in der Zahnmedizin durchaus kritisch behandelt und in Fachkreisen publiziert.
Engagierte Zahnärzte mit Prophylaxe, wie Apotheken greifen auf die ehrlichen Chitodent® Rezepturen zurück.
2004 startete das Kooperationsprojekt Helmuth Focken Biotechnik als Industriepartner und dem Eutec-Institut der Hochschule Emden federführend Dr. Wolfgang Lindenthal und der Universität Oldenburg, Institut für Chemie und Biologie des Meeres ICBM. Es wurde Chitodent® Krabbenzahnpasta mit dem Wirkstoff Chitosan entwickelt und in die zahnschützende, homöopathieverträgliche Rezeptur umgesetzt.
Der wissenschaftlicher Partner, das Eutec-Institut der Hochschule Emden erforschte seit 1999 wie aus dem Chitin der Krabbenschalen hochreines Chitosan gewonnen werden kann.
Das natürliche Polymer Chitin – das Ausgangsmaterial für Chitosan- nach Cellulose das am schnellsten nachwachsende Biopolymer. Chitin steht in unbeschränkter Menge zur Verfügung.
Zum Wirkstoff Chitosan: Welches Chitosan kann in einer homöopathieverträglichen, als biologisches Naturkosmetikum zertifizierten Zahncreme verwendet werden?
Kann aus dem Chitin, der Schalen der vor Ort in der Nordsee gefangenen Krabben hochreines Chitosan für eine Zahnpasta gewonnen werden?

Die Chitosanzahnpasta CHITODENT® wurde aus den Panzern von Krabben gemacht.
Krabbenzahnpasta ist kein Scherz .

CHITODENT® war die erste Krabbenzahnpasta mit dem Wirkstoff Chitosan in Europa und ist heute die einzig biologisch zertifizierte, homöopathievertägliche Zahnpasta mit dem Wirkstoff Chitosan weltweit.

Identischer Wirkstoff Chitosan in beiden CHITODENT® Chitosanzahnpasta
Chitosan ist ein wahres Wundermittel, das beweisen umfangreiche Forschungen weltweit.
Folgende Eigenschaften des Chitosans lassen es für den Einsatz in der Zahnpasta besonders geeignet erscheinen.

  • Es wirkt antibakteriell, gegen Erreger, die Plaque, Karies und Parodontitis hervorrufen.
  • Chitosan hat einen stimulierenden Effekt auf die Wundheilung. Darüber hinaus wirkt es blutstillend.
  • Chitosan bindet Schwermetalle. Das kann Menschen interessieren, die Amalgamplomben tragen.
  • Chitosan fördert den Speichelfluss.
  • Chitosan bildet Filme, was den Zahn vor Säure und Abrasion schützt.

Die Rezepturen der Chitodent® Chitosanzahnpasta sind ohne Fluor.
Die Fluoridierung von Zahnpasten ist wieder ein kontrovers diekutiertes Thema. Seit #KinderDoof im ZDF Oktober 2017 nimmt die Diskussion Fahrt auf. Fluor in der Zahnpasta ist schädlich für das ungeborenen Kind Das ist das Ergenis zweier aktuellen Studien.
Die Rezepturen der Chitodent® Chitosanzahnpasta sind homöopathieverträglich.
Die verwendeten Aromastoffe werden homöopathieverträglich hergestellt. Sie sind frei von Pfefferminze, Kamille, Kampfer oder anderen nicht homöopathieverträglichen ätherischen Ölen.

Die Rezepturen der Chitodent® Chitosanzahnpasta sind frei von Na-Laurylsulfat.
Das Tensid Natriumlaurylsulfat (NLS) wird zum wiederholten Male als gefährlicher Schaumschläger bezeichnet, der Zahnfleisch reizt und Zähne möglicherweise anfälliger für Karies macht.

Die Rezepturen der Chitodent® Chitosanzahnpasta sind ohne Emulgatoren PEG
Polyethylenglycol-Verbindungen (PEG), sollen in der Lage sein, die Schleimhaut durchlässig für Schadstoffe machen.

Wodurch unterscheiden sich die beiden Chitosanzahnpasta Chitodent®rezepturen?

Chitodent Chitosanzahnpasta homöopathieverträglich ohne Fluor

Die Chitosanzahnpasta Chitodent® 100 ml ist als biologisches Kosmetikum zertifiziert. Wirkstoff Chitosan.Der Aromastoff ist Fenchelöl.In der Apotheke ist in Deutschland die Chitodent 100 ml EAN 4260064820020 unter der PZN 6960528 In der Apotheke in Österreich unter der PZN 4064267 erhältlich.

Chitodent Chitosanzahnpasta homöopatheiverträglich ohne Salicylate

Die Chitodent® Chitosanzahnpasta 75 ml ist homöopatieverträglich ohne Fluor. Wirkstoff Chitosan. Die  Rezeptur dieser Chitosanzahnpasta ist auf Salicylatfreiheit ausgerichtet, d. h ohne Menthol, ohne Wintergrüngewächse etc.In den Apotheken in Deutschland ist die Chitodent 75 ml unter EAN 426 0064820013 unter der PZN 2239231, in den Apotheken in Österreich unter der PZN 4064273 erhältlich.

Die Chitodent® Chitosanzahnpasta abgefüllt in der 75 ml Tube ist salicylatfrei, Methyl-Salicylat-frei,  mentholfrei. Dies interessiert Menschen mit Samter Trias, Menschen, die an Fibromyalgie leiden und sich für eine GUAIFENESIN behandlung nach Dr. Amand unterziehen.

Chitodent im Shop von Helmuth Focken Biotechnik e.K.
Hintergrundinformation Wirkstoff Chitosan
Wissenschaft Chitosan in der Zahnpflege

Zur Historie :
Anläßlich der Markteinführung Krabbenzahnpasta. Hörfunkspot Chitodent® homöopathieverträgliche Zahnpasta mit Chitosan ohne Fluorid. CHITODENT® war die erste Zahnpasta dieser Art in Europa und ist heute die einzig biologisch zertifizierte, homöopathievertägliche Zahnpasta mit Chitosan weltweit.
2004: Die Radio-Sender der Funk Kombi Nord (FKN) haben in den vergangenen Wochen mit der Radiowerbung für ein skurriles Produkt Aufmerksamkeit erregt. Die tatsächlich existierende, aber weitgehend unbekannte und nur im Internet erhältliche Krabbenzahnpasta Chitodent wurde den Radiohörern im Norden in einer vierwöchigen Kampagne schmackhaft gemacht. Die Bekanntheit von Chitodent kletterte im Gebiet Nielsen 1 daraufhin in nur drei Wochen von neun auf 41%. Erst die dreiwöchige Hauptkampagne brachte die Auflösung und den Hinweis auf die Internetseite www.krabbenzahnpasta.de. Dort wurden in dieser Zeitspanne 15.000 Neukundenkontakte gezählt. Die begleitende Marktforschung hat ergeben, dass die Kaufbereitschaft unter denen, die Chitodent nach der Kampagne kennen, bei knapp 60 Prozent liegt.

Rundfunkbeiträge Deutschlandfunk ,
Rundfunkspots NDR zur Krabbenzahnpasta mit Miesmuschelmundspülung
Rundfunkspot NDR zur Krabbenzahnpasta mit Matjesgesichtswasser
Rundfunkspots NDR zur Krabbenzahnpasta mit Seehund Deo

 

rein natürliches Chitodent®Mineralkomposit für Zahnfleisch, Mundschleimhaut

Chitodent Mineralkomposit rein natürliche Mineralien für Zähne, Mundschleimhaut und Zahnfleisch

Chitodent® Mineralkomposit natürliche Mineralien als adaptogen wirkende Substanz für Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut

Das Chitodent®Mineralkomposit ist ein nach dem Vorbild der Natur entwickeltes Mixed Layer-reiches Mineralkomposit.
Dabei werden bei der Herstellung des Chitodent® Mineralkomposit Polymerketten verschiedener Minerale gemäß dem Patent der Universität Greifswald verknäult (Jülich u. Schmidt, 2012).

Natürliche Mineralien als adaptogen wirkende Substanz

Die polymeren Mineralien sind biologisch um so effektiver, je höher der kolloidale Anteil im Mineralkomposit ist. Genau darauf basiert die Zusammensetzung des Chitodent® Mineralkomposits.
Es wird so hergestellt, dass der kolloidale Anteil genaus so hoch ist, dass das Mineralkomposit biologisch effizient sein kann.
Mit dieser durch die Universität Greifswald patentierten Verarbeitungsmethode für Silikate wird die Mineralversorgung über die Mundschleimhaut beim täglichen Zähneputzen mit Chitodent® Mineralkomposit verbessert, was deren Vitalität fördert. Das Mineralkomposit hat keinerlei Reibekörper und wirkt daher auf die Zähne nicht abrasiv. Das Mineralkomposit ist basisch.
Zum Erfahrungswissen der Menschheit zählt, dass Erden und Minerale die Ursachen für schlechten Atem beseitigen, statt ihn zu überdecken. Ammoniumhaltiger Geruchsstoffe in der Mundhöhle, besonders auf der Zunge und an entzündetem Zahnfleisch, werden gebunden und ausgeleitet.

Incis: natürlicher Zeolith, natürliches Calciumcarbonat (Heilkreide), natürliche Phyllosilicate, natürliche hydratisierte Alumosilicate, natürliche hydratisierte Alkali-Erdalkali-Aluminiumsilicate.

In der Apotheke zu erhalten: PZN: Deutschland 10388755, Österreich 4239063

Lithoderm rein mineralisches Dermokosmetikum auch bei juckender,neurodermitischer, unreiner Haut

Lithoderm mineralisches Dermokosmetikum ohne Zusätze Helmuth Focken Biotechnik e.K.

Lithoderm®Pulver als rein mineralisches Dermokosmetikum enthält keine gesundheitsschädliche Zusatzstoffe. Lithoderm® Pulver ist ein rein natürliches Mineralpulvergemisch ohne Zusätze, bei dem auf Konservierungsstoffe, Emulgatoren und Geruchsstoffe verzichtet wird. Lithoderm® Pulver wurde nicht an Tieren getestet. Die Wirksamkeit an Humanzellen wurde zellbiologisch geprüft und bestätigt.

Lithoderm® rein mineralisches Dermokosmetikum

Lithoderm® ist ein reines Naturprodukt aus Ablagerungen von Schalen und Gehäusen, ca. 60-70 Mio. Jahre alter Kleinstlebewesen ( Heilkreide ) in Kombination mit durch Vulkanismus entstandenen, mikroporösen Zeolithen ( Klinoptilolith ).
Lithoderm® reinigt die betroffenen Hautstellen indem die hautreizenden Stoffe durch das Klinoptilolith schwammartig aufgenommen und gebunden werden. In Verbindung mit der entzündungshemmenden und den Wundheilungsverlauf positiv beeinflussenden Heilkreide, wird die Haut vor weiteren Umwelteinflüssen geschützt.
Lithoderm® ist geeignet für die ganze Familie. Vorbeugend oder therapiebegleitend bei äußeren Hauterkrankungen.

Lithoderm® kann den Juck-Kratz-Zyklus durchbrechen

Kratzen, reiben und scheuern auf juckenden Hautpartien schädigt die Haut und verschlimmert die Beschwerden. Bakterielle Superinfektionen können ausgelöst werden. Die dann geschädigten Hautpartien jucken immer stärker und man möchte erneut kratzen. Lithoderm® kann diesen Juck-Kratz-Zyklus durch physikalische Wiederherstellung der Barrierefunktion der Haut durchbrechen. Dadurch kann die Gefahr von äußeren Einflüssen auf die Haut gemindert werden. Gleichzeitig kann Lithoderm® die sich bereits auf der Haut befindlichen „Angreifer“wie Allergene aufnehmen und schwammartig in seinen Kristallstrukturen binden. Ein Teil der in Lithoderm®enthaltenen Mineralien verfügt über eine außerordentlich große, innere Oberfläche von zum Teil weit über 1000 Quadratmetern pro Gramm! Freie Radikale, aber auch Giftstoffe, können daher von diesen Mineralien in ihren Hohlräumen gebunden und so inaktiviert werden.
Lithoderm® stimuliert den Energiestoffwechsel von Bindegewebszellen und dadurch die Zellaktivität,wodurch Lithoderm® Entzündungen lindern kann. Im zellbiologischen Wundheilungstest kam es durch Lithoderm® zu einer ausgeprägten Förderung der Wundheilung.
Lithoderm® ist ein prophylaktisches Dermokosmetikum zur Pflege, Reinigung und zum Schutz der Haut.
Wie jede therapeutische Anwendung bedarf auch die von Lithoderm Pulver der Absprache mit Ihrem Apotheker, Arzt oder Heilpraktiker. Dieser kann Sie über Risiken und Nebenwirkungen aufklären.

Anwendungshinweise für Lithoderm® Pulver

Bei nässenden und offenen Hautpartien (aufgekratzte Hautstellen, kleine Schürfwunden) Lithoderm® Pulver direkt „aufpudern“, bis das Hautareal komplett mit Pulver bedeckt ist. Das Pulver auf der Stelle belassen und nicht abwaschen. Es bildet sich eine Kruste, die im Laufe der Wundheilung von selbst abfällt. Sollte sich die Stelle zwischendurch wieder öffnen (durch Körperpflege oder Bewegungen) erneut Lithoderm® Pulver „aufpudern“.
Auf geschlossenen Hautpartien, sowie bei unreiner Haut und juckenden Stellen werden zwei Teile Pulver mit einem Teil Wasser zu einer Suspension vermengt und auf die betroffene Hautpartie aufgetragen. Lassen Sie die aufgetragene Suspension an der Luft trocknen – anschließendmit Wasser abspülen und bei Bedarf den Vorgang wiederholen. Alternativ zur Suspension können Sie auch einen Teil Pulver mit zwei Teilen Ihrer kosmetischenKörperpflegeprodukte (Cremes/Lotionen) mischen und auftragen.

Lithoderm®Pulver bei sehr sensible Haut

Lithoderm® Pulver ist basisch und kann daher auch die Haut austrocknen. Sollten Sie unter trockener Haut leiden, vermischen Sie einfach einen Teil Lithoderm® Pulver mit Ihrem gängigen Kosmetik-pflegeprodukt und wenden es laut Herstellerangaben an.
Alternativ können Sie Lithoderm® Pulver auch in pflanzliche Öle, wie Olivenöl, einbringen und dieses Lithoderm® Pulver-/Ölgemisch auftragen.

 Lithoderm® Pulver und andere Arzneimittel

Ihr Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker kann und darf Ihnen hierüber Auskunft erteilen. Sollten Sie in therapeutischer Behandlung sein, fragen Sie Ihren Therapeuten, ob Sie Lithoderm® Pulver anwenden dürfen.

Wo bekomme ich Lithoderm® Pulver?
Lithoderm® Pulver erhalten Sie im shop von Helmuth Focken Biotechnik e.K. und in Ihrer Apotheke Lithoderm® Pulver ist in einer praktischen Vorratsdose mit 150g Pulver für € 19,90 erhältlich und reicht bei täglicher Anwendung bis zu sechs Wochen, je nach Bedarf und Anwendung.

ANWENDUNGSBEREICH ÄUSSERE ANWENDUNG
DARREICHUNGSFORM HAUTPULVER
PRODUKT ZUSAMMENSETZUNG LITHODERM® PULVER

Calcium Carbonate, Zeolite, Montmorillonite

Testbericht Lithoderm Pulver zum downloaden

 

ChitoTex Fasern aus Chitosan. Umweltfreundliche Produkte für die Textilindustrie aus Chitin

ChitoTex Chitinprodukte für die Textilindustrie und Funktionstextilien aus Chitosan Helmuth Focken Biotechnik e.K.

ChitoTex Mikrofaser mit Chitosangarn. Antimikrobiell wirkende Mikrofaserfingerzahnbürste von Helmuth Focken Biotechnik e.K. mit Chitosan dotiertem Garn.

ChitoTex steht für umweltfreundliche Produkte in der Textilindustrie aus Chitin, für chitosandotierte Funktionstextilien und Chitosangewebe.

Chitin und Chitosan sind kein Abfall sondern Wertstoff

Größtenteils aus fossilen nicht erneuerbaren Quellen werden weltweit mehr als 100 Millionen Tonnen Rohstoffe zur Herstellung von Massenprodukten oder Energieerzeugung verbraucht. Nachwachsende Rohstoffe gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Chitin gilt als ein nahezu unerschöpflicher, nachwachsender Rohstoff. Es ist ein Polysacharid (langkettige Moleküle aus verknüpften Zuckereinheiten).
Chitin, das in der Natur vor allem in den Panzern und Schalen von Insekten und Krebstieren sowie in Pilzen als Gerüststoff weit verbreitet ist, wird permanent tonnenweise in der Natur aus verschiedenen Quellen hergestellt. Die globalen Ressourcen werden auf etwa 1O6 bis 107 Tonnen geschätzt ist das zweithäufigste Polysaccharid nach der Cellulose, der es als Polymer von N-Acetylglucosamin strukturell ähnelt.

Chitosan ebenso ein Polysacharid wird chemisch oder enzymatisch aus Chitin gewonnen.
Durch Abspalten der Acetyl-Gruppen mit Laugen (alkalische Hydrolyse) erhält man das Chitosan mit seinen freien Aminogruppen, an die sich leicht positiv geladene Wasserstoff-Ionen anlagern, Das Polysaccharid Chitosan kann als Polykation fungieren, dessen verteilte positive Ladungen eine Vielzahl nützlicher Wechselwirkungen mit anderen Substanzen vermitteln.

Chitosan enzymatisch gewonnen
Um das makromolekulare (langkettige) Chitin und die Freisetzung von Saccharid-Monomeren zu erreichen, werden neue Mikroorganismen und Enzyme gesucht. Wie bei der Spaltung von Cellulose bedarf es dazu  vieler verschiedener Enzymaktivitäten. Verschiedene chitinolytische Enzyme auch aus neuartigen Bakterienstämmen werden bereits gewonnen. Auch können die benötigten Enzyme in technischen Mengen und rekombinant bereitgestellt werden.

ChitoTex, umweltfreundliche Produkte für die Textilindustrie aus Chitin.
Beide Polymere Chitin und Chitosan  kristalline Mikrofibrillen bilden und  sich zu Fasern, Filmen, Membranen und Kolloiden verarbeiten lassen.
Die freien Aminogruppen des Chitosans eröffnen Reaktionsmöglichkeiten zu sehr unterschiedlichen Materialen, deren chemische und mechanische Eigenschaften in weiten Grenzen steuerbar sind. Auch von Chitin kann man durch Anhängen von Kohlenwasserstoff- oder Säureresten an die freien Hydroxyl-Gruppen zahlreiche Derivate herstellen.

ChitoTex: Chitin und Chitosan aus Fischereiabfällen

Nach aktuellen Schätzungen (Stand 2017) fallen jährlich weltweit 6 bis10 Mio. Tonnen, in den 28 EU Staaten alleine circa 280.000 Tonnen chitinhaltige Fischereiabfälle aus der Krustentierverarbeitung an. Diese immense Menge muss rechtlich verankert innerhalb der EU entsorgt werden. Die Prozesse werden ständig optimiert, künftig dürfte eine grüne und wirtschaftliche Variante zur chemischen Chitinspaltung bereitstehen. Das Chitin aus europäischen Schalenabfällen kann rein enzymatisch zu diversen Zuckerderivaten abgebaut werden.

Die Deacetylierung von crabshell – Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD).
Chitin aus Eismeergarnele (Pandalus borealis )ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist.
Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv.

ChitoTex: Die schwarzen Soldatenfliegen (Hermetia illucens)   ist seit kurzem eine wirtschaftliche Chitinquelle.
Chitosan soll aus Insekten für ChitoTex enzymatisch gewonnen, mit dem Ziel umweltfreundliche Produkte für die Textilindustrie aus Chitin zu erzeugen.

Die positiven Eigenschaften des Chitosans, seine antimikrobielle Wirkung können auf Textilien übertragen werden.
Durch die Aminfunktionalisierung von Chitosan kann die Amingruppe als Ankerpunkt verwendet werden. Die positiven Eigenschaften des Chitosans, seine antimikrobielle Wirkung können so auf Textilien übertragen werden.

ChitoTex Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosan im Garn

ChitoTex Mikrofaserfingerzahnbürste von Helmuth Focken Biotechnik e.K. wirkt antibakteriell ohne toxisch zu sein. Das mitverarbeitete Chitosangarn überträgt seine antimikrobielle Wirkung auf das Textil das aus saugstarker, Plaqueaufnehmender  Mikrofaser besteht.

Chitosan ist im Gegensatz zu Silber, das in Garn eingebracht ist, nicht toxisch und biologisch abbaubar. Helmuth Focken Biotechnik e.K. ist es gelungen antibakteriell wirkende Mikrofaserfingerzahnbürsten herzustellen. Eine  Variation ist die Mikrofaserfingerzahnbürste in Kombination mit einem Chitosangarn zu verarbeiten.

ChitoTex: Biologisch reine Chitosanfasern für Chitosangewebe in Medizintextilien.
Reine, biokompatible Chitosanfasern für Garne aus dem Naturmaterial Chitosan können bereits hergestellt werden. Diese sind in der Lage, sich im Körper selbstständig abzubauen.
Im Nassspinnverfahren werden die Chitosangarne erzeugt um anschließend im Web- oder Wirkverfahren zu Chitosangeweben weiterverarbeitet zu werden. Da dies unter Verzicht chemischer Zusatzstoffe geschieht, entsteht im Ergebnis ein biologisch reines Chitosangewebe, das in der Regenerationsmedizin eingestzt als resorbierbares Gewebe von großem Interesse sein kann.

Beide Polymere Chitin und Chitosan sind biologisch abbaubar weswegen sie in Kosmetik, Pharmazie und Medizin in vielfältiger Anwendung zum Einsatz kommen.

Erfahrungsbericht einer Betroffenen: Guaifenesin Das Meiden von Salicylaten führt zu einer markanten Besserung der Symptome

Barbara auf der Heide Chitodent. Salicylatfreie Zahnpasta im Erfahrungsbericht. Eine an Fibromyalgie Erkrankte, die sich der Guaifensintherapie unterzieht berichtet unter dem Synonym „Barbara auf der Heide“ über die salicylatfreie Zahnpasta.

Es gibt viele Betroffene, die durch das Meiden von Salicylaten eine Besserung ihrer Symptome erfahren. Zu ihnen gehört „Barbara auf der Heide“. Unter diesem Synonym betreibt eine von Fibromyalgie Betroffene seit 5 Jahren einen Videoblog zur Guaifenesintherapie. Dabei handelt es sich um Erfahrungsberichte in Form von Videos, die den Therapieverlauf mit  Guaifenesin bei Fibromyalgie bei ihr selbst ganz offen zeigen und dokumentieren.

„Barbara auf der Heide“ trat als Fibromyalgiebetroffene, die sich der Guaifenesintherapie unterzieht, an Helmuth Focken Biotechnik e.K. heran, um die salicylatfreie Chitodent® zu testen und um über Ihre Erfahrungen mit Chitodent® zu berichten.

Mundpflegeprodukte mit Salicylaten sind bei der Guaifenesintherapie strikt zu meiden.
Fast alle Zahnpasten enthalten Salicylate. Die meisten erfrischenden Komponenten üblicher Zahncremen sind auf die Öle,  Aromen der  Acker-oder Pfefferminze zurückzuführen oder werden aus ätherischen Ölen von Pflanzen, Blättern, Blüten gewonnen. Sie enthalten üblicher Weise viele Salicylate.

Inhaltlich nahmen wir keinen Einfluss auf das Video von Barbara auf der Heide mit dem Titel:

Chitodent Zahnpasta | salicylatfrei | fluoridfrei | homöopathieverträglich

Die Chitosanzahnpasta Chitodent® ist auf die wenigen, wichtigen Inhaltsstoffe reduziert. Ganz bewußt entschieden wir uns für die salicylatfreie Zahnpasta als homöopathieverträgliche Rezeptur ohne Fluor.
Wir haben uns intensiv mit der Salicylatvermeidung bei der Guaifensintherapie nach Dr. Amand beschäftigt und bei der Erstellung der homöopathieverträglichen, salicylatfreien Chitodent® -rezeptur alle uns verfügbaren Informationen von der chemisch Seite beachtet, die nach  Dr.Amand wichtig sind.

Der Preis der salicylatfreien Zahnpasta Chitodent  von 4,99 Euro pro 75 ml Tube wird im Video thematisiert.  Die salicylatfreie Zahnpasta Chitodent® ist im Verbrauch sehr sparsam. Rechnet man die Verbrauchsmenge hoch, dann spielt der Preis keine Rolle mehr.

Da die Medizin keine eindeutigen Erklärungen für die Krankheit Fibromyalgie hat, die Therapierung von Fibromyalgie mit der Guaifenesintherapie nach Dr. Amand vielen unbekant ist, sind  Erfahrungen von Betroffenen wie Barbara auf der Heide hilfreich.

Es gibt Menschen, welche auf Salicylate überempfindlich reagieren.
Bei Symptomen, die durch einen Naturstoff ohne Beteiligung des Immunsystems verursacht werden, handelt es sich nicht um eine Allergie.
Wissenschaftlich ist noch nicht einwandfrei erwiesen und der Mechanismus ist noch nicht ganz geklärt. Die Salicylat-intoleranz scheint auf einer erhöhten Irritabilität Eikosanoid-bildender Zellen nach Aufnahme von Salicylaten zu beruhen.

Kaufen: Chitodent®, die salicylatfreie Zahnpasta im  shop Helmuth Focken Biotechnik.e.K

Eokomit im Stall.Natürliche Bodenbakterien im Stall, guter Stallmist, gesunde Tiere, blühende Gärten

Helmuth Focken Biotechnik.Eokomit gute Bakterien im Stall Eokomit natürliche Bodenbakterien im-Stall

Wird Eokomit im Stall versprüht ,prägen natürliche Bodenbakterien im Stall das Milieu. Eokomit im Stall führt zu einer Reduktion von pathogenen Keimen in der Stallbiomasse, wie zu einer Reduzierung der Umweltbelastung durch Schadgase. Eokomit führt die schnelle Rotte herbei und fördert die Humusbildung.

Langsam sickert das Thema Stallmist, einst das Gold des Bauern, zurück ins Bewußtsein vieler ökologisch denkender Menschen. Selbst Stallmist von Kaninchen, Meerschweinchen und Hühner hat das Potential zu wertvollem hauseigenem, gesunden Humusdünger zu avancieren.

Für die Gesundheit des Tieres, wie seines Halters ist wichtig, dass pathogene Bakterien, Einzeller wie Kokzidien, Parasiten, Pilze im Stall reduziert werden.

Oft werden durch die Verabreichung von Antibiotika an die Nutztiere und/oder die Ausbringung von Desinfektionsmitteln pathogene, wie schadgasproduzierende Bakterien im Stall abgetötet und somit deren Verbreitung behindert. Dabei werden auch die probiotischen Bakterien im Stall abgetötet. Die Nahrungsgrundlage für Bakterien bleibt erhalten. Die Neubesiedlung mit schädlichen Keimen und Bakterien erfolgt sofort nach Rückgang der Wirksamkeit des Desinfektionsmittels.

Gute Bakterien im Stall ausbringen, heißt die im Stall vorhandene Biomasse wird von diesen besiedelt.

Jeder organische Einstreu, Stroh, Strohpellets, Holzspäne, Rapsstroh, Hanf, wie weitere organische Materialien Futterreste, Kot und Urin der Tiere bilden die Biomasse im Stall. Gute Bakterien im Stall besiedeln die im Stall vorhandene Biomasse und reduzieren die Konzentration an pathogenen Bakterien im Stall. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass das Ausbringen von Bakterien im Stall zu einer Reduzierung von pathogenen Bakterien in dem Stall führt. Durch gezielte Besiedelung der Biomasse wird den pathogenen Bakterien die Grundlage entzogen, so dass die pathogenen Bakterien in deutlich geringeren Konzentrationen im Stall auftreten und in geringer Menge von den Tieren aufgenommen werden können.

Eokomit im Stall, eine Bakterienpräperatmischung aus natürlichen Bodenbakterien, die in allen gesunden Böden vorkommen.

Der Harn brachte den Mikroorganismen in der Stallbiomasse den begehrten Stickstoff. Soll diese angereicherte Biomasse aus dem Stall im Sinne eines guten Düngers als Nährhumus, bei Zusatz von Pflanzenkohle sogar als schwer zersetzlicher Dauerhumus mit seiner lang anhaltenden Wirkung im eigenen Garten oder am Feld landen, müssen die guten Bakterien, die im Stall wirken auch gute Zersetzer sein, die zur schnellen Rotte der Biomasse führen, um auch im Kompost / Boden pathogene  Keime zu unterdrücken.
Die Zersetzer von Eokomit / Dr. Holzinger sind Bacillus athrophaneus, Bacillus subtilis var. Niger, Cellulomonas uda, Geobacillus stearothermophilus. Als rein natürliche Bodenbakterien im Stall führen sie am schnellsten bei Spänen von Weichhölzern, bei Strohpellets, feiner als Strohäcksel die Rotte herbei.  Zerkleinerte Einstreu wird schneller von den Mikroorganismen angegriffen und zersetzt. Die Reifung des Mistes in der bakteriellen Rotte tritt schneller ein.

Eokomit im Stall bewirkt eine Reduzierung der Umweltbelastung durch Schadgase. Die eingesetzten guten Bakterien im Stall bilden Proteasen zum Proteinabbau, lassen dabei aber kein oder weniger Ammoniak entstehen. Die ausgebrachte Bakterienmischung reduziert die Produktion von Schadgasen, die durch Bakterien bei der Zersetzung von organischer Masse meist in Form von Ammoniak produziert werden. Zusätzlich kommt kostenseitig durch die Stickstoffanreicherung der Tiere geringere oder Nullbedarf an synthetisch hergestellten Stickstoff.

Eokomit. Wie Bakterien in einem Milchsäurepulver ökologisch biologische Kreisläufe schließen

Mikroorganismen zur Regenerierung des Bodens Ecosana, Eokomit

Biologische Bodenbakterien Eokomit (Ecosana) Dr Holzinger im shop  bestellen