Haare zurück, gute Zähne.Wie gut Thiocyanat,Chitosan,Ozon wirken

Helmuth Focken Biotechnik e.K steht für hocheffiziente nebenwirkungsfreie Dentalpflege. Das basiert auf Substanzen, Molekülen, die in der belebten Natur vorkommen.

Thiocyanat steht für Haare zurück, wie für gute Zähne.

Thiocyanat für einen gesunden Mund
Im Mund des Menschen steht das Thiocyanat mit anderen körpereigenen, biologischen Substanzen für die effiziente natürliche Abwehr. Es sorgt für die Entgiftung gefährlicher Stoffe, besserer Resistenz gegen Krankheitserreger, schützt vor Entzündungen im Mund.
Schreibt Thiocyanat Geschichte bei Haare zurück?
Eine Erfolgsgeschichte des Thiocyanats, basierend auf den Forschungen von Prof. Dr. Weuffen bahnt sich für viele an, die Problemen mit Haarausfall haben. Aufschlussreich und vielverprechend bei Glatze und Haarverlusten ist der Film zum Thema Thiocyant bei Haarausfall  bei Haare zurück
Thiocyanat (veraltet Rhodanide) ist wichtig für unser Immunsystem
In allen Pflanzen und Tieren ist gebundene Blausäure enthalten.
Freie Blausäure ist ein Gift, in gebundener Form ist sie geradezu lebensnotwendig.
Die biologische und medizinische Bedeutung von Thiocyanat wurde unter Prof. Dr. Wolfgang Weuffen an der Universität Greifswald maßgeblich erforscht.
Thiocyanat ist eine für die natürliche Abwehr bei Mensch und Tier unabdingbare physiologisch, aktive Substanz.
Ein SCN (Schwefel- Kohlenstoff –Stickstoffmolekül), das in der Natur überall anzutreffen ist und zu den ältesten Molekülen der Erde zählt. Es wird auch vom Menschen im Stoffwechsel gebildet und von diesem zusätzlich durch gesunde Nahrung aufgenommen.
Keine natürliche Abwehr bei Mensch und Tier ohne Thiocyanat (Rhodanide). Es tritt mit Sauerstoff und anderen körpereigenen, biologischen Substanzen in Verbindung und sorgt für Resistenz gegen Krankheitserreger. Es setzt die Entzündungsgefahr herab, ist wegen seiner antioxidativen Eigenschaft ein Radikalenfänger und stimuliert die Bildung von Antikörpern. Es stärkt die Immunabwehr und beschleunigt damit die Zellregeneration, ein wichtiger Aspekt bei Heilungsprozessen.

Chitin, das mit der Zellulose verwandt ist, dient in der belebten Natur dem Schutz von Leben.

Das Derivat von Chitin Chitosan in der Dentalpflege
Chitodent® verwendet Chitosan in der Dentalpflege homöopathieverträglich, ohne Fluor.
Hydroxyapatit ist ein wesentlicher Bestandteil der Zahnoberfläche. In Studien wurde nachgewiesen, dass ein Chitosan-Coating des Hydroxyapatits die Bindung der Streptokokken um bis zu 60 % herabsetzt.
Die Bakterien binden durch hydrophobe Wechselwirkungen, ionische Bindungen und Wechselwirkungen zwischen Zahnoberfläche und Bakterienzellwand an die Zähne. Durch das Chitosan werden die Bindungsstellen an der Zahnoberfläche, an denen Bakterien durch Rezeptoren binden können, maskiert.
Zudem kann durch Einwirkung des polykationischen Chitosans auf die Bakterienzellwand diese so modifiziert werden, dass die Bakterien nicht mehr in der Lage sind, an Hydroxyapatit zu binden.
Wie das Thiocyanat findet auch Chitosan breite  Anwendung zum Beispiel in Dermatologie. Als Chitoskin wird es  es bei nicht heilenden Wunden als Wundauflage verwendet.

Chitin ist ein Hauptbestandteil der Hüllsubstanz der Gliederfüßer (Arthropoda), das heißt der Spinnenartigen (Chelicerata), Insekten (Insectacea) und Krebstiere (Crustacea). Weiters kommt es in Pilzen und bei einigen Arten der Wirbellosen vor.

Ozon O3 ist eine Sonderform des Sauerstoffs zerfällt sehr schnell in atomaren Sauerstoff.

Wie Ozon in der Dentalpflege wirkt
Die selektiv bakterientötende Wirkung des atomaren Sauerstoffs O (in status nascendi) greift zerstörerisch die Zellmembranen aller zellkernlosen (prokaryontonen) Zellen, wie es Bakterien sind, in Sekundenschnelle an.
Bei den Bakterien werden in der Zellmembran Kohlenstoffdoppelbindungen aufgebrochen. Ozon reagiert mit den Proteinen der Membranzellwände, die eine negative Ladung haben und zerstört dabei Karies und Bakterien.
Der eigentliche Angriff erfolgt in Millisekundenschnelle wegen der elektrisch negativen Ladung der Zellmembranen der Bakterien. Die Zellmembranen enthalten kein Cholesterin, das die Membran schützen würde.
Die körpereigenen Zellen des Menschen haben einen Zellkern (eukaryonten Zellen) und enthalten in den Zellmembranen Cholesterin, dadurch bleiben diese Zellen für Ozon unangreifbar.
Helmuth Focken Biotechnik e.K. bietet mit neuartiger Medizintechnik ,einen wirksamen Einsatz von Ozon in der Dentalpflege. Die bakteriziden, viruziden und fungiziden Eigenschaften von Ozon können erstmals besonders wirkungsvoll in der Prophylaxe (Kariesvermeidung) und für ein breites Indikationsspektrum bei Wurzelkanalsterilisation, Parodontitis, Aphten, Herpes, Mundgeruch, Zahnstein einsetzt werden.
Bei größeren Kindern, die an der immer häufiger auftretende Erkrankung MIH Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation erkranken, kann die Behandlung mit Ozon Vorteile bringen.
Weiches Dentin wird härter, kariösen Läsionen können sich bessern, Fluoridierungsmaßnahmen müssen bei den Kindern nicht angestrengt werden. Als schmerzfreie Kariesbehandlung führt zu einem Angstabbau, so dass alle Kinder stress- und angstfrei zur nächsten Behandlung kommen. Die  Kinder werden mit der Ozonbehandlung von einer risikobehafteten Prämedikation oder gar einer Vollnarkose wie bei MIH Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation oft für nötig erachtet bewahrt.

Präoperativ ermöglicht diese innovative Ozontherapie bei Helmuth Focken Biotechnik e.K , die den ganzen Kiefer in einem Schritt behandelt, eine nachhaltige Keimausschaltung auch an schwer erreichbaren Stellen (Wurzelkanäle,Zahnstümpfen).

9 Kommentare

    • Hallo Diana Bündgen,

      Vielen Dank für die Anfrage.
      Initial ist bei einigen Probanden tatsächlich ein Shedding der Telogenhaare beobachtet worden, aber nach etwa 2 Monaten werden nur noch die Anagenhaare stimuliert mit gleichzeitigem Stopp des Sheddings.

  1. Halllo,

    Ich habe mir ihren bisherigen Fragekatalog aufmerksam durch gelesen und da die Frage die ich zu dem Produkt habe, leider nicht dabei war, würde ich diese gerne stellen.

    Kurz zu mir männlich, 48 Jahre alt, seit ich 28 bin nehme ich Finasterid, so wie zahlreiche Nahrungsergänzungspräperate in vegatirischer und veganer Form für die Haare. Mein Haarstatus mit 28, beginn der Geheimratsecken. Heutiger Haarstatus, Geheimratsecken, bezogen auf das Ausmass, im mittleren Bereich. Auf der linken Seite etwas schlechter, wie auf der rechten besser, ansonsten noch volle Haare, abgesehen davon das das Haarvolumen wenn man älter wird allgemein abnimmt.

    Nun zu meiner Frage, von Finasterid weis ich das das Mittel vorallem im Tonsur Bereich und im Scheitel und Oberkopf Bereich eine gute Wirkung erzielt. Bei Geheimratsecken, die besonders anfällig sind für das DHT, ist Finasterid nicht so geignet, auch wenn ich sagen muss, das sich mein Haarstatus in den letzten 20 Jahren nur gering verändert hat.

    Wie sieht das bei ihrem Thiocyn Haarserum aus, gibt es hier auch bisherige Studien die gezeigt haben das das Haarserum Thiocyn auch im Bereich der Geheimratsecken Erfolge verzeichnen konnte, oder wirkt es auch ähnlich wie das Finasterid vorallem im Scheitel, oberen Kopfbereich und im Bereich der Tonsur?

    Wenn ja gibt es bildhaftes von vor und danach, Bilder die man einsehen könnte oder ein Video dazu, auf der Webseite, konnte ich diese Bilder zumindest nicht finden. Hir konnte ich nur Einsicht nehmen in ein Video von einem Herrn dessen Tonsur sich auf Bildern von davor und danach verbessert hat, aber nicht wie sich das mit seinen Geheimratsecken verhielt.

    Könnte man Thiocyn nicht auch einfach in Kapsel oder Tablettenform zu sich nehmen oder wird bereits an einer Pille in dieser Form gearbeitet?

    Würde mich über die Beantwortung meiner zwei Fragen sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen.
    Nicolas M.

    • Ich nehme genau wie du seit 20 Jahren Fin 1,25mg (bin 54) und Stemoxydine 5% täglich mit grossem Erfolg, habe meinen Haarstatus seit 20 Jahren nicht nur halten sondern sogar seit ich Stemoxydine nehme stark verbessern können. Ich wollte aber Fin absetzen oder soweit wie möglich herunterschrauben wegen jetzt auftretenden Nebenwirkungen, nehme jetzt noch 0,5mg Fin pro Tag ohne einen großen negativen Einfluss auf die Haare bemerkt zu haben, vielleicht etwas mehr Haarausfall und die Haare werden etwas dünner oder wachsen langsamer. Deshalb bin ich gerade dabei Thiocyn zu testen, nehme es seit etwa 7 Wochen und ich glaube es wirkt (auch vorne), ist aber noch zu früh um eine definitive Aussage zu treffen. Haare wirken oder sind auf jeden Fall wieder dicker geworden, weniger grau und es entsteht langsam ein „Flaum“ zwischen den Terminalhaaren …aber wie gesagt, ich kann mich auch täuschen.
      Hatte auch Shedding während der ersten 4-5 Wochen, wie gesagt dies kann auch durch das Herabsetzen der Menge an Finasterid sein. Ich werde nach 12 Wochen berichten wie es aussieht.
      Schönes Wochenende

  2. Pingback: Altaussee wesentlich gesund: Aktivsauerstofftherapie in Aussee. | altaussee-wesentlich-gesund.at

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