Umweltbildung gegen Plastik und für mikroplastikfreie Kosmetik

Mit meinem Einzelunternehmen „Dr. Rebecca Störmer sustainable me“ unterstütze ich viele Projekte im Bereich (Meeres)Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Ein besonderes Anliegen meines Unternehmens ist die Umweltbildung für Schüler, Studenten und Erwachsene. In Seminaren, Vorträgen und Exkursionen informiere ich meine Teilnehmer zu aktuellen Themen, wie zum Beispiel die Plastik Thematik. In den vergangenen Monaten wurde eine öffentliche Debatte über die Verwendung von Mikrokunstoffpartikeln (Mikroplastik) in Kosmetik, unter anderem vom Umweltverband BUND, angestoßen. Ich möchte mit meiner Arbeit Kursteilnehmer über die Bedeutung und potentiellen Auswirkungen von Kunststoff in unserem Alltag aufklären und Alternativen aufzeigen.

Kurse an Schulen des märkischen Kreises  zur Anleitung der Platikvermeidung. Welche Produktalternativen ohne Mikroplastik gibt es?

Ich möchte meinen Kursteilnehmern Alternativen zu „konventionellen“ Produkten aufzeigen und arbeite derzeit an einer „Positivliste“, die Unternehmen umfasst, die keine Mikroplastikpartikel sowie synthetische Inhaltstoffe verwenden. Meine Arbeit zielt darauf ab, ein Bewusstsein für den sinnvollen und nachhaltigen Umgang mit Kunstoffen und der Plastikverwendung zu schaffen. Wobei diese Stoffe aus meiner Sicht nicht in Kosmetik oder Nahrungsmittel genutzt werden sollten.
Naturprodukte haben in diesem Zusammenhang  eine besonders große Bedeutung für mich: Ich bin der Auffassung, dass unsere Gesellschaft wieder erlernen muss sich als Teil der Natur zu begreifen. Gleichzeitig möchte ich einen Beitrag leisten, Menschen zu Begeistern natürliche Ressourcen und ihre Endlichkeit zu wertschätzen. 

In diesem Zusammenhang trat  ich an Helmuth Focken Biotechnik  e.K  heran, um um Unterstützung meiner Arbeit zu bitten.

Ich freue mich, dass Helmuth Focken Biotechnik e. K mir die Unterstützung bei meinen Seminaren an Schulen des Märkischen Kreises im Juni 2014 zugesagt hat.
Das Chitodent® Mineralkomposit für Zähne , wie das Mineralkomposit für die Haut werden an junge Erwachsene als „verantwortungsvolle und gesunde Alternativen“ als Proben übergeben werden.

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