Zungenpflege. Zeig mir die Zunge. Ich sag Dir wer du bist und was Dir fehlt

In den fernöstlichen Regionen gehört die tägliche Zungenpflege zum festen Reinigungszeremoniell, während bei uns die tägliche Säuberung der Zunge oft als eine rein kosmetische Maßnahme für einen angenehm frischen Atem abgetan wird.

Die Zunge in der chinesische Medizin TCM.

Die Chinesische Medizin TCM schenkt der Zunge große Beachtung.
Über die Größe und Form des Zungenkörpers werden Rückschlüsse auf das Wesen des Patienten gezogen. Dazu werden in der TCM Grösse und Form der Zunge herangezogen. Starkes Yin bei starkem Zungenkörper, schwaches Yin bei kleiner Zunge .
Über die Topologie der Zunge sind die Organe im embryonalen Zustand abgebildet. Die verschiedenen Zungenareale werden zu bestimmten orbes (Funktionskreisen) zugeordnet. Die Zuordnung verschiedener Zungenareale zu bestimmten orbes (Funktionskreisen) basiert auf der grundlegenden Annahme, dass die Zunge ein Somatotop darstellt. Bei somatotopen Systemen wird davon ausgegangen, dass bestimmte, einander entsprechende Leibregionen neurovegetativ verschaltet sind. Zeigt die Zunge in einem bestimmten Bereich Auffälligkeiten, z.B. ist sie mit einem Belag überzogen so wird das zugehörige Organ mit großer Wahrscheinlichkeit auch so aussehen. So weisen Beläge im mittleren Zungenabschnitt auf Störungen im Bereich von Leber und Galle hin, Verfärbungen im hinteren Bereich auf Niere, Dick- oder Dünndarm oder Blase.

Die Zunge

Zungenpflege durch Reinien der Zunge, des Zungenrückens. 1.Papillen 2. Nervenfaser 3. Geschmacksknospe 4. Geschmackspore 5. Speicheldrüse.

 

Die Zunge enthält zahlreiche kleine Speicheldrüsen. Der abgesonderte Speichel sorgt für eine bessere Gleitfähigkeit der Nahrung, wobei durch den Speichel die Vorverdauung einsetzt. Die Zunge dient zum Transport der Nahrung im Mund.
Außerdem ist die Zunge beim Sprechen unverzichtbar. Viele Laute können ohne die Zunge nicht erzeugt werden.Die Zunge ist zudem das Organ, welches das Schmecken ermöglicht.

Geschmack und Zungenpflege
Die Oberseite der Zunge besteht aus unterschiedlichen Geschmackszellen, die das Grundempfinden in fünf Geschmäcker einteilen:

  • süß •  sauer  •  bitter  •  salzig  •  umami

Dazu dienen verschiedene Arten von Papillen mit ca. 9000 Geschmacksknospen. Die Anzahl der Geschmacksknospen kann von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich sein.   Die Oberfläche der Zunge ist von einem zarten Häutchen oder Epithel überzogen. Wenn sich dieses Häutchen stark verdickt, bildet sich der weißliche Belag auf der Zunge, der durch Speichel und Speisereste noch vergrößert wird. Dieser lagert sich zahlreich zwischen den Papillen ein und begünstigt die Entwicklung von Fäulnispilzen.
Eine  Reduktion der Zungenbeläge hat auch eine größere Empfindlichkeit der vielen auf der Zunge verteilten Geschmacksrezeptoren zur Folge. Die Erhöhung des Geschmacksempfindens ist somit ein weiterer positiver Effekt der täglichen Zungenreinigung.

Mundgeruch und Zungenpflege
Viele Betroffene glauben, die Hauptursache für Halitosis  sei im Bereich des Magen-Darm-Traktes oder des  Stoffwechsels zu finden. Man geht heute davon aus, dass Halitosis in etwa 90 Prozent der Fälle in der Mundhöhle entsteht. Auf dem Zungenrücken, in Zahnzwischenräumen, in Zahnfleischtaschen und anderen Schlupfwinkeln halten sich Bakterien auf, die übel riechende, gasförmige Schwefelverbindungen produzieren. Die Oberfläche der Zunge mit ihren tiefen Fissuren und Grübchen spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Zungenpflege als Prophylaxe
Um Mundgeruch sowie dem Befall der Zähne durch Plaque vorzubeugen, sollte die Zungenpflege durch das regelmäßige Reinigen der Zunge ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Mundhygiene sein. Die Zungenreinigung minimiert die Keime in der Mundhöhle und verlangsamt die Neubildung von bakteriellen Belägen. Die regelmäßige Reinigung der Zunge gehört in den meisten fernöstlichen Ländern zur täglichen Mundhygiene, wie sie sich in der Jahrtausende alten Heilkunst der Ayurveda wiederspiegelt. Als Grundlage steht die Erkenntnis, dass der Zungenbelag ein wesentlicher Auslöser für Karies und Parodontose ist.Durch eine regelmäßige Zungenreinigung kann eine Verminderung des Belags um bis zu 75 Prozent bewirkt werden. Dadurch wird auch die Neubildung von Zahnbelägen gehemmt.

Zungenpflege mit Chitodent. Das sanfte Reinigen der Zunge

Die antibakterielle Wirkung des Chitodent® Zungenreiniger Austauschpad basiert auf Silberadditiven der Trevira Bioactive-faser, die im Funktionskopf zum Einsatz kommt.

Mechanische Zungenreinigung.

Durch eigenes Gefühl steuerbar beseitigen Mikrofaserfingerzahnbürsten bei  der Zungenpflege effizient zuerst den dickflüssigen Speichel, der für das anaerobes Milieu sorgt, in dem sich flüchtige Schwefelverbindungen bilden können. Die einzelnen Mikrofaserschlingen und deren Lassoeffektes fesseln dann Bakterien und Speisereste, die sich in den tiefe Gräben und Täler besonders im hinteren Teilder der Zunge ablagern und die dafür sorgen, dass Bakterien sich wohlfühlen. Die mechanische Zungenreinigung minimiert die Keime in der Mundhöhle und verlangsamt die Neubildung von bakteriellen Belägen. Durch eine regelmäßige Zungenreinigung kann eine Verminderung des Belags um bis zu 75 Prozent bewirkt werden, was auch die Neubildung von Zahnbelägen hemmt. Ein Großteil der Bakterien im Mund ist lebensnotwendig etwa die für die Verdauung.  Sanfte mechanische Zungenreinigung bringt das Gleichgewicht im Mund nicht durcheinander. Ein Trugschluss ist, dass der kleine Teil, der Gase absondert und für Mundgeruch verantwortlich ist, selektiv  mit antibiotischen Lutschtabletten oder antibakteriellen Spülungen abgetötet werden kann. Solche stören das gesamte Mundmilieu.

Helmuth Focken Biotechnik e.K. produziert und vertreibt das Chitodent® Mund- und Zahnpflegesystem.

Die antibakteriell wirkenden Chitodent® Mikrofaserprodukte gewährleisten ein besonders effizientes und schonendes Reinigen der Zunge, der Zähne und der Mundweichteile.
Die Mikrofaserfilamente in Schlingenform bilden eine große Oberfläche. Die einzelnen Schlingen und deren Lassoeffektes bewirken, dass die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste eine weitaus größere Reinigungswirkung als konventionelle Borstenzahnbürsten hat.

Die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürsten, wie die Austauschpad der Chitodent®- und Orasys Zungenreiniger wirken antibakteriell, weil im Mikrofasergewebe das Funktiongarn von Trevira mitverarbeitet ist.
Die  bioactive Faser von Trevira wirkt antibakteriell durch die Silberionen, die in dem  Funktionsgarn eingebracht sind. Die Silberionen verhindern die eine Anhäufung, Vermehrung von Bakterien und Mikroben.

Die homöopathieverträgliche Chitodent® Chitosanzahnpasta wirkt durch Chitosan
Das Chitodent® Mineralkomposit besteht aus  rein natürlichen Mineralen, die in einer patentierten Verarbeitungsform  ganz ohne Zusatzstoffe und Chemie hergestellt werden. Es wirkt zum einen als adaptogene Substanz auf die Mundschleimhaut, die gestärkt und vitalisiert wird und zum anderen zur schonenden Zahnpflege.

Chitodent® Produkte kaufen im shop von Helmuth Focken Biotechnik e.K

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